• Die Sprengung vor 50 Jahre

    Die 1909 geweihte Christuskirche am Schröderplatz war 62 Jahre lang fester Bestandteil des Rostocker Stadtbildes. Am 12. August 1971 wurde sie aus kirchenfeindlichen und ideologischen Gründen gesprengt, da sie einem von der DDR-Staatsführung und der Rostocker Stadtverordnetenversammlung geplanten neuen, überdimensionalen „sozialistischen" Stadtzentrum im Wege stand. Obwohl sich die Pläne für ein neues Stadtzentrum auf Grund von finanziellen Engpässen und des Mangels an Baumaterial nicht realisieren ließen, wurde die Christuskirche aus dem Rostocker Stadtbild entfernt.

  • The demolition 50 years ago

    The Christ Church on Schröderplatz, consecrated in 1909, was an integral part of the Rostock cityscape for 62 years. On August 12, 1971, it was blown up for anti-church and ideological reasons, as it stood in the way of a new, oversized "socialist" city center planned by the GDR government and the Rostock city council The Christ Church was removed from the Rostock cityscape because of the bottlenecks and the lack of building materials.

  • Die Sprengung der Christuskirche in Rostock vor 50 Jahren

    Die 1909 geweihte Christuskirche am Schröderplatz war 62 Jahre lang fester Bestandteil des Rostocker Stadtbildes. Am 12. August 1971 wurde sie aus kirchenfeindlichen und ideologischen Gründen gesprengt, da sie einem von der DDR-Staatsführung und der Rostocker Stadtverordnetenversammlung geplanten neuen, überdimensionalen „sozialistischen" Stadtzentrum im Wege stand. Obwohl sich die Pläne für ein neues Stadtzentrum auf Grund von finanziellen Engpässen und des Mangels an Baumaterial nicht realisieren ließen, wurde die Christuskirche aus dem Rostocker Stadtbild entfernt.

  • The demolition of the Christ Church 50 years ago

    The Christ Church on Schröderplatz, consecrated in 1909, was an integral part of the Rostock cityscape for 62 years. On August 12, 1971, it was blown up for anti-church and ideological reasons, as it stood in the way of a new, oversized "socialist" city center planned by the GDR government and the Rostock city council The Christ Church was removed from the Rostock cityscape because of the bottlenecks and the lack of building materials.

  • Video

    The video shows how the roof was covered shortly before the day of blasting - building materials were in short supply in the GDR. Everyday situations such as the traffic on Schröderplatz in front of the Christ Church, which can be seen in the lively city center of Rostock, are also noteworthy. Buses, trams, tabis and trucks are regulated by a traffic policeman. People cross the streets.

    Then pictures from the day of the demolition can be seen. People flock towards the church. The People's Police cordoned off the area. Then the demolition. The church is collapsing. A cloud of dust is forming and it must have been very loud, because some people seem to have been surprised by the event despite the warning and are coming out of their houses.

    Then you can see pictures of how the barriers were lifted and people looking at the rubble of the destroyed church.

    After the fall of the Wall in 1989, the images were handed in to the parish office of the Christ Church. The man who did it wanted to remain anonymous. It is also unknown who took the pictures.

  • Video

    Das Video zeigt, wie noch kurz vor dem Sprengtag beispielsweise das Dach abgedeckt wurde - Baumaterialien waren Mangelware in der DDR. Bemerkenswert sind aber auch alltägliche Situationen wie der Verkehr auf dem Schröderplatz vor der Christuskirche, die im belebten Stadtzentrum Rostock zu sehen ist. Busse, Straßenbahnen, Tabis und LKW werden von einem Verkehrspolizisten geregelt. Menschen überqueren die Straßen.

    Dann sind Bilder vom der Tag der Sprengung zu sehen. Menschen strömen in Richtung Kirche. Die Volkspolizei riegelt den Bereich ab. Dann die Sprengung. Die Kirche fällt zusammen. Eine Staubwolke bereitet sich aus und es muss sehr laut gewesen sein, denn einige Menschen scheinen von dem Ereignis trotz Warnung überrascht worden zu sein und kommen aus den Häusern.

    Danach sind Bilder zu sehen, wie die Absperrungen aufgehoben wurden und Menschen sich den Schutthaufen der zerstörten Kirche ansehen.

    Nach der Wende 1989 wurde das Bildmaterial im Pfarrbüro der Christuskirche abgegeben. Der Mann, der es brachte, wollte anonym bleiben. Unbekannt ist auch, wer die Aufnahmen gemacht hat. 

  • Aus den Augen, aus dem Sinn?

    Der Vortrag des Historikers Dr. Georg Diederich am 19. April 2021 zu 50 Jahre Sprengung der Christuskirche kann hier im Video angeschaut werden.

  • Contemporary witnesses

    "On August 12, 1971, the Christ Church in Rostock was blown up. As a 12-year-old I was stunned with my parents on the roof at Friedhofsweg 11, the house in which we lived at the time, and we watched this outrage from there. One day after that, I collected a stone from the blown as a memento and put it in my desk drawer.
    Three years ago, brother-in-law Uwe von Holzfälle brought me a piece of oak whose structure was too good for him to burn. Immediately my association was with the stone in my desk. Now I have freed the oak from the wormed sapwood and put both together. "(Wieland Eschenburg)

    "But the days of the community center on Schröderplatz were numbered when I came to Rostock. The whole drama of this time can be read in the book 'Aus den Augen - Aus dem Sinn' by Georg M. Diederich. The congregation and all of us were deeply shaken when the church was blown up on August 12, 1971. The parish hall and the rectory had already been removed "(Father Josef Ullrich SJ, chaplain 1970–72)

    "Finally there was a detonation, and in a few seconds the large building that was my" home "collapsed in a huge cloud of dust. I hardly dared breathe until the warning sound of the bugle could be heard. Then I asked whether I was just dreaming. I hadn't yet understood that the church was just a heap of rubble ... Then I got as close as possible to the rubble. Nobody paid any attention to me as I took out my small camera and hurriedly some Male pressed the shutter button. By now, knowing that I had done something forbidden, I hid the device under my jacket, hurried to the rubble, hastily pulled out a whole brick and quickly ran home. I decided to use this stone as a souvenir to keep in my church for the rest of my life. " (Sigrid Englers, from: Georg M. Diederich: Aus den Augen - Aus dem Sinn)

     

  • Zeitzeugen

    Zeitzeugen

    „Am 12. August 1971 wurde die Christuskirche in Rostock gesprengt. Fassungslos stand ich als 12-jähriger mit meinen Eltern auf dem Dach im Friedhofsweg 11, dem Haus, in dem wir damals wohnten, und wir sahen von dort diesem Frevel zu. An einem der Tage danach sammelte ich mir einen Stein von dem Gesprengten als Erinnerung und legte ihn in meine Schreibtischschublade.
    Vor drei Jahren brachte mir Schwager Uwe vom Holzfällen ein Stück Eiche mit, dessen Struktur ihm zum Verbrennen zu schade war. Sofort war meine Assoziation bei dem Stein in meinem Schreibtisch. Jetzt habe ich die Eiche vom verwurmten Splintholz befreit und beides zusammengebaut." (Wieland Eschenburg)

    „Aber die Tage des Gemeindezentrums am Schröderplatz waren, als ich nach Rostock kam, gezählt. Die ganze Dramatik dieser Zeit kann man in dem Buch ‚Aus den Augen – Aus dem Sinn' von Georg M. Diederich nachlesen. Tief erschüttert wurde die Gemeinde und wir alle, als am 12. August 1971 die Kirche gesprengt wurde. Das Gemeindehaus und das Pfarrhaus waren schon vorher beseitigt worden." (Pater Josef Ullrich SJ, Kaplan 1970–72, den gesamten Bericht lesen)

    „Schließlich gab es eine Detonation, und in wenigen Sekunden sank das große Gebäude, das mein „Zuhause" war, in einer riesigen Staubwolke in sich zusammen. Bis der entwarnende Ton des Signalhorns zu hören war, wagte ich kaum zu atmen. Dann fragte ich mich, ob ich das alles vielleicht nur träume. Ich hatte noch nicht begriffen, daß die Kirche nur noch ein Trümmerhaufen war … Dann ging ich so nahe wie möglich an die Trümmer heran. Niemand beachtete mich, als ich meinen kleinen Fotoapparat hervorholte und hastig einige Male den Knopf des Auslösers drückte. Mittlerweile wohl wissend, dass ich etwas Verbotenes getan hatte, verbarg ich den Apparat unter meiner Jacke, eilte zu den Trümmern, zog hastig einen ganz gebliebenen Backstein heraus und lief schnell nach Hause. Ich beschloß diesen Stein als Erinnerung an meine Kirche zeitlebens aufzubewahren." (Sigrid Englers, Aus: Georg M. Diederich: Aus den Augen, aus dem Sinn)

  • Kirchenmusik

    Regionalkirchenmusiker

    Seit 1. August 2010 ist der Regionalkirchenmusiker Werner Koch professioneller Ansprechpartner für die katholische Kirchenmusik in der ganzen Region. Dies spiegelt sich auch im Namen des Kreises wieder, der sich "Katholische Kirchenmusik Rostock" (KKR) nennt.

    Die Katholische Kirchenmusik Rostock

    • übernimmt die Organisation der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste und die Koordinierung der Aktiven,
    • ist zentrale Anlaufstelle für Kirchenmusikfragen der Seelsorger und der Gemeinden und
    • betreibt Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere die Werbung neuer Mitglieder für die einzelnen Gruppen und die Förderung der gemeindlichen Nachwuchsarbeit.

    Leitung:
    Regionalkirchenmusiker Werner Koch
    Tel: 0381 - 2423416
    Fax: 0381 - 2423428
    E-Mail: kirchenmusik@herz-jesu-rostock.de

  • Ribnitz-Damgarten

    Katholische Kirche Maria – Hilfe der Christen / Hl. Klara

    Bis zum Ende des II. Weltkrieges lebten nur wenige Katholiken in Ribnitz-Damgarten, die sich sonntags in den Wohnungen der gläubigen Familien trafen. Mit dem Strom der Vertriebenen aus Schlesien, Sudetendeutschland und der Slowakei nahm auch die Zahl der Katholiken in Ribnitz-Damgarten zu. Jahrelang waren sie zu Gast in der Klosterkirche St. Klaren. Erst 1984 ermöglichten der chronische Devisenmangel der DDR und das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken den Bau unserer Kirche. 1985 war die Kirchweihe. Zu unserer Gemeinde gehören ca. 1200 Gläubige.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

     

  • Geschichte

    Von Klosterkirche bis Kirchneubau

    Bis zum Ende des 1. Weltkrieges lebten nur wenige Katholiken in Ribnitz-Damgarten, die sich sonntags in den Wohnungen der gläubigen Familien trafen. Mit dem Strom der Vertriebenen aus Schlesien, Sudetendeutschland und der Slowakei nahm auch die Zahl der Katholiken in Ribnitz-Damgarten zu. Jahrelang waren sie zu Gast in der Klosterkirche St. Klaren.

    Erst der chronische Devisenmangel der DDR und das Bonifatiuswerk ermöglichten den Bau unserer Kirche auf dem Grundstück Neuhöferstraße 4. 1984 war die Grundsteinlegung und am 10.02.1985 die Kirchweihe durch Bischof Heinrich Theissing.

    Zu unserer Gemeinde gehören ca. 1200 Gläubige. Inzwischen sind es die Nachfahren der Vertriebenen, die den Kern der Gemeinde bilden und diese sind bereits in Ribnitz-Damgarten und Umgebung geboren.

    Ehrenamt ist in unserer Gemeinde eine Selbstverständlichkeit. Das betrifft fast alle Aktivitäten der Gemeinde, ganz gleich ob Küsterdienst, das Organistenamt, den Fahrdienst der Älteren in der Umgebung wohnenden Gemeindemitglieder, ja selbst die Kirchen- und Geländereinigung. Fachkundige Mitglieder des Pfarrgemeinderates und des Kirchenvorstandes und viele Freiwillige kümmern sich um den baulichen Zustand der Kirche und des Geländes und legen Hand an, wenn Bedarf besteht.

    Nachdem die Altarraumfenster mit den 4 Elementen gestaltet wurden, wünschen wir uns ebenfalls die Gestaltung der restlichen Kirchenfenster.

    Unsere Kirche

    Fast vier Jahrzehnte feierte unsere katholische Gemeinde ihren Gottesdienst in der Klosterkirche. Diese ist vor mehr als 650 Jahren für den Klarissenorden an der Ostgrenze Mecklenburgs erbaut worden. Die Weihe erfolgte am 04. Februar 1320 durch den Schweriner Bischof.

    Nach vielen Fehlversuchen bot endlich das Sonderbauprogramm der katholischen Kirche die Möglichkeit, für unsere Diasporagemeinde eine angemessene Kirche zu bauen. Die finanziellen Mittel kamen weitgehend vom Bonifatiuswerk in Paderborn. Die Gemeinde selbst hat durch Arbeitseinsätze und Geldspenden ihren Anteil an diesem Gotteshaus. Die Projektierung übernahm der ZBO Landbau Ribnitz-Damgarten (später Hoch- Und Tiefbau Ribnitz-Damgarten GmbH & Co. KG), wobei Herr J. Schütt (Born) als Architekt die Verantwortung trug. Die Bauausführung erfolgte durch die PGH "Neuer Weg" Marlow (später Hauth & Co. GmbH Marlow).

    Die Gestaltung des Innenraumes geschah unter Mitarbeit von Herrn G. Heidrich aus Warnemünde.

    Viele Helfer und Freunde außerhalb der Gemeinde haben dankenswerterweise mit dazu beigetragen, dass diese Kirche entstehen konnte.

    Im Frühjahr 1983 wurde der Pfarrgarten von der Gemeinde geräumt, um für den Bau der Kirche Platz zu schaffen. Die Grundsteinlegung war am 18. März 1984, wobei ein Stein aus der Ostsee die Verbundenheit mit diesem Land an der See zeigen sollte.

    Die Kirchweihe erfolgte durch Bischof Heinrich Theissing am 10. Februar 1985 – fast auf den Tag genau 665 Jahre nach der Weihe der Klosterkirche.

    Die von der Fa. Jehmlich aus Dresden gefertigte Orgel konnte am 4. Mai 1991 geweiht werden.

    Das Kreuz stammt von Hildegard Henrichs aus Erfurt. Ursprünglich geschaffen für die Krankenhauskapelle St. Hedwig in Berlin, hing es viele Jahre in der katholischen St. Christopherus Kirche in Damgarten, die am 12. Mai 2001 profaniert wurde.

    Unter dem Altar sind Reliquien von Bischof Ansgar, von Papst Innozenz XI. und von römischen Märtyrern eingesenkt.

    Die Strahlenkranzmadonna stammt aus dem norddeutschen Raum und ist fast 600 Jahre alt.

    Der Kreuzweg wurde von C. Steinmann aus Bützow gestaltet.

    Die Fenster im Altarraum wurden von Frau Dähne aus Berlin entworfen. Die Ausführung übernahm 2003 die Gestaltungswerkstatt Schmidt, ebenfalls aus Berlin.

    Die Apostelkreuze sind in Steine von der Ostsee geschlagen. Es wurde angestrebt, das Material und die Tradition dieses Landstriches an der See bei der Gestaltung der Kirche zum Tragen zu bringen.

    Am 4. Juli 2011 wurde auf dem Turm unserer Kirche das Kreuz – gefertigt von der Stahl-Bau Ribnitz GmbH - befestigt. Am Sonntag zuvor wurde es während der Hl. Messe im Beisein der Gemeinde feierlich geweiht und seiner Bestimmung übergeben. Seitdem zeigt es an, dass in diesem Haus Gottes Menschen im Zeichen des gekreuzigten Erlösers zu Gebet und Feier zusammen-kommen.

    Am 25. Nov. 2012 – dem Fest Christkönig – feierten wir die Weihe unserer neuen Kirchenglocke mit einem feierlichen Gottesdienst.

    Die Apostelbilder in den Fenstern gestaltete Frau Marie-Luise Hartmann – Textilgestalterin aus unserer Gemeinde. In der Hl. Messe am 10. Mai 2015 wurden sie gesegnet.

    All das ist geschaffen, damit die Menschen hier zu Ruhe und Gebet finden.

  • Kühlungsborn

    Katholische Kirche Heilige Dreifaltigkeit

    Der Grundstein der katholischen Kirche in Kühlungsborn in unmittelbarer Nähe der Strandpromenade wurde 1999 gelegt; er trägt, mit Bezug auf das Dreifaltigkeits-Patrozinium, die Inschrift Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto („Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist"). Entwurf und Bauleitung lagen bei den Architekten Carsten Gieseke und Nicolaus Wöhlk. Nach der Fertigstellung im Juni 2000 wurde die Kirche am 23. Juli 2000 durch Weihbischof Norbert Werbs geweiht.

    Der Bau knüpft an das klassische Schema einer Dorfkirche an, variiert dieses jedoch, indem Dächer und Wände in vielfältig verschachtelte, oft schräge und dreieckige Flächen und Bauglieder aufgelöst sind. Leitend sind dabei die Bildvorstellungen Schiff und Zelt. Der Raum ist mit 270 Sitzplätzen ausgestattet und kann bei Bedarf durch Öffnen einer Schiebewand um 60 Plätze im Gemeindesaal erweitert werden. Im 18 Meter hohen Kirchturm hängen drei Glocken.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

     

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Kirche Heilige Dreifaltigkeit
    Ostseeallee 1 b
    18225 Kühlungsborn

  • Tessin

    Katholische Kirche St. Bernhard

    Schon um 1900 besiedelten etwa 1500 polnische Schnitter zur Landarbeit Tessin und sein Umland. Sie wurden von Rostock seelsorgerisch betreut. Ein bis zwei Mal im Monat fanden für diese in einer nahegelegenen Gastwirtschaft Gottesdienste statt. Mit dem Zuzug rheinischer und westfälischer Siedler ab den 1920er Jahren versammelten sich die Katholiken in Zarnewanz und Petschow/Lieblingshof. Die Geschichte der Marienkapelle in Petschow hängt eng zusammen mit dem Enstehen der katholischen Gemeinde in Tessin.
    Bereits 1929 stellt eine rheinische Siedlerfamilie der Gemeinde im von ihnen erworbenen ehemaligen Herrenhaus in Petschow Räume zur Verfügung, in denen eine Kapelle und die erste Wohnung des Pfarrers eingerichtet werden. Erst danach erhält Tessin durch den Umbau eines ehemaligen Saales des damaligen Gasthauses „Zur Traube" eine katholische Kirche mit bis heute ca. 150 Sitzplätzen einschließlich eines anliegenden Pfarrhauses. Der Umbau war 1930 abgeschlossen.

    Zur Kirchgemeinde gehören die Orte Cammin, Gnewitz, Grammow, Groß Lüsewitz, Gubkow, Kowalz, Lieblingshof, Niekrenz, Nustrow, Repnitz, Reppelin, Petschow, Sagerheide, Sanitz, Selpin, Stubbendorf, Tessin, Thelkow, Walkendorf, Zarnewanz.

    Die Gemeinde besteht aus 770 Mitgliedern. Trotz einer Ost-West-Ausdehnung von ca. 50 km nehmen ca. 100 Mitglieder am sonntäglichen Gottesdienst teil. Die Feste und Veranstaltungen im Kirchenjahr werden gemeinsam vorbereitet und als gute Tradition begangen (Fronleichnam, Christi Himmelfahrt, Patronatsfeste, Roratemessen, Adventsfeiern, Andachten).

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  • Marlow

    Katholische Kirche St. Paulus

    Marlow ist eine Gemeinde, in der vorwiegend ältere Menschen leben. Unter ihnen gibt es einen engen Zusammenhalt in der Sorge umeinander sowie ein großes ehrenamtliches Engagement zur Aufrechterhaltung des kirchlichen Lebens vor Ort. Ein besonderer Höhepunkt ist der jährlich stattfindende Erlebnistag für Kinder aus der Region Tschernobyl.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

     

  • Bad Doberan

    Katholische Kirche St. Marien/St. Bernhard

    Die Gemeinde Bad Doberan ist bereits seit einigen Jahren ein kleiner „Pastoraler Raum" mit ursprünglich sechs Kirchenstandorten (Bad Doberan, Kühlungsborn, Kröpelin, Satow,
    Neubukow, Rerik). Viele junge Familien leben hier in unmittelbarer Nähe Rostocks, der
    Zuzug in diese Region ist hoch. Bad Doberan ist das geistliche und gemeindliche
    Zentrum.

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  • Kröpelin

    Katholische Kirche St. Josef

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  • Neubukow

    Katholische Kirche Maria Geburt

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  • Satow

    Gottesdienst in der Evangelischen Kirche

    Die Katholiken in und um Satow sind Gäste in der Evangelischen Kirche und feiern dort Gottesdienst.

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  • Geschichte

    Satower Katholiken in der Evangelischen Kirche

    Im Februar 1945 wird Pater Bayer SJ von der Pfarrei Rostock als neuer Seelsorger für Kröpelin und Satow zugewiesen. Die Zahl der sonntäglichen Gottesdienstbesucher erhöht sich durch die Ströme von Flüchtlingen v. a. aus den deutschen Ostgebieten, in Satow hauptsächlich aus der Slowakei und Ostpreußen, sprunghaft auf ca. 250, nachdem es zuvor nur eine kleine Zahl von Katholiken gab.

    In dieser Zeit finden die Satower Katholiken in der Evangelischen Kirche ihre gottesdienstliche Beheimatung, was sich bis heute nicht geändert hat.

    In Satow feiern wir zur Zeit am 2. und 4. Sonnabend eines Monats um 17.00 Uhr die Heilige Messe und an jedem Freitag um 09.00 Uhr. Enthält ein Monat einen 5. Sonntag, so feiern wir dann um 10.00 Uhr einen Wortgottesdienst.

    Der Religionsunterricht findet seit etwa 15 Jahren in der örtlichen Schule statt. Erstkommunionvorbereitungen und Religiöse Kinderwochen finden im Bereich
    der jetzigen Gemeinde „St. Marien-St. Bernhard" Bad Doberan statt. Die Satower nehmen daher an den Gemeindeveranstaltungen der anderen Orte differenziert teil.

    Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Besuche v. a. zu den Mai- und Rosenkranzandachten in Kühlungsborn bzw. gibt es Gegenbesuche des Kühlungsborner
    Frauenkreises in Satow. Die ökumenische Zusammenarbeit funktioniert in Satow gut.
    Höhepunkte im Kirchenjahr feiern wir gemeinsam, wie zum Beispiel einen Ökumenischen Gottesdienst am 1. Adventssonntag, Gemeindefest, Weltgebetsabend der Frauen, Familiengottesdienst sowie unregelmäßige und unterschiedliche Veranstaltungen.

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Evangelische Kirche
    Parkstraße 2
    18239 Satow

  • Graal-Müritz

    Katholische Kirche St. Ursula

    Die katholische Kirche St. Ursula befindet sich direkt auf dem Gelände der Familienferienstätte St. Ursula inmitten des Kurortes Graal-Müritz an der Ostsee.

    Die Ferienstätte, in Trägerschaft des Caritasverbandes für das Erzbistum Hamburg e.V., ist ein Gästehaus, steht für Gemeinschaft und ist ein wichtiges Zentrum der Tourismusseelsorge.

    Eine Besonderheit der Katholiken in Graal-Müritz ist die Partnerschaft nach Bagamoyo in Tansania.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

     

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche St. Ursula
    Ribnitzer Str. 1a
    18181 Graal-Müritz

  • Gnoien

    Katholische Kirche St. Ansgar

    In den 1920er Jahren legten Maristenpatres aus Meppen (Emsland) kommend den Grundstein für die Pfarrei Teterow, zu der zu diesem Zeitpunkt neben Malchin, Neukalen, Raden, Madgendorf und die Gemeinde Gnoien dazugehörte. In Gnoien fanden die ersten Gottesdienste in eiunem Schafstall statt. Die ersten katholischen Gläubigen waren polnische Schnitter. Später kamen Siedlerfamilien aus dem Rheinland, Hessen, Bayern und Westphalen dazu.

    Unter den Nationalsozialisten wurde das Gebäude. Gottesdienste konnten nur noch unter ihrer Aufsicht abgehalten werden. Nach 1945 stellten Familien ihre Wohnungen für Gottesdienste zur Verfügung, ehe die Katholiken ab 1946 Gäste in der evangelischen Kirche sein durften. Die Gemeinde wurde weiterhin von Teterow betreut.

    1967 entstand eine eigene Kapelle mit 60 Plätzen nebst Pfarrhaus, die 1985 etwas vergößert wurde. Ab 1997 wurde die Gemeinde St. Ansgar von der Pfarrei St. Bernhard in Tessin mit betreut.

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    Katholische Datenschutzaufsicht Nord, Unser Lieben Frauen Kirchhof 20, 28195 Bremen (E-Mail: info@kdsa-nord).

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  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche St. Ansgar
    Friedenstraße 59a
    17179 Gnoien

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche St. Josef
    Dammstraße 10
    18236 Kröpelin

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche St. Paulus
    Carl-Kossow-Straße 39
    18337 Marlow

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Kirche Mariä Geburt
    Malpendorfer Weg 2
    18233 Neubukow

  • Petschow

    Marienkapelle

    Die Geschichte der Marienkapelle in Petschow hängt eng zusammen mit dem Entstehen der katholischen Gemeinde in Tessin. Mit dem Zuzug rheinischer und westfälischer Siedler in Petschow/Lieblingshof in den 20er Jahren war der Wunsch verbunden, ihre Religion auch im Siedlungsgebiet leben zu können. Daher stellte eine rheinische Siedlerfamilie (Fam. Schingen) im von ihnen erworbenen ehemaligen Herrenhaus in Petschow der Kirchgemeinde Tessin drei Räume zur Verfügung, die als Kapelle und Wohnung für den erster Pfarrer der Gemeinde genutzt wurden. Der erste Gottesdienst wurde dort am 5.9.1929 gefeiert.
    Der Kirchgemeinde gelang es 1954 nach langen Verhandlungen mit Unterstützung des Bonifatiusvereins Gebäudeteil und Grundstück zu kaufen.
    Zum 25-jährigen Bestehen wurde die Kapelle 1954 auf Wunsch der Gläubigen auf Maria Immaculata (Maria unbefleckte Empfängnis) geweiht und seitdem am 8.12. das Patronatsfest begangen. Durch Umbau umfasste die Kapelle später ca. 80 Plätze.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

     

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Marienkapelle
    Am Gutshof 6
    18196 Petschow

  • Cäcilienverein

    Cäcilienverein

    Sehr geehrte, liebe Musici!
    Sehr geehrte, liebe Freunde der Kirchenmusik!
    Sehr geehrte, liebe Gemeindemitglieder unserer Pfarrei!


    In unserer Pfarrei Herz Jesu wurde im Mai 2018 ein Kirchenmusik- und Orgel-Förderverein, der „Cäcilienverein Rostock e. V.", gegründet.
    Dieser Verein soll die Kirchenmusik in der Liturgie pflegen und Kirchenkonzerte
    in unserer ganzen Pfarrei unterstützen.
    Es ergeben sich mindestens vier Aufgabenfelder:

    1.) die Unterstützung der Organistendienste in der ganzen Pfarrei
    (z. B. Mitgestaltung durch weitere Instrumentalisten)
    2.) die Organisation von Kirchenkonzerten in der ganzen Pfarrei
    3.) die Unterstützung von Orgelbaumaßnahmen in der ganzen Pfarrei
    (u. a. Pflege, Wartung und Instandhaltung der Instrumente)
    4.) die Unterstützung aller Chöre, Instrumentalgruppen und der Singschule

    Wir bitten Sie sehr herzlich darum, diese Information in Ihrer Umgebung weiterzugeben und ebenfalls für den Verein zu werben. Außerdem laden wir Sie herzlich ein, Vereinsmitglied zu werden und evtl. sogar eine Vereinsfunktion zu übernehmen.
    Auch viele „kleine" Aktivitäten helfen uns sehr.

    Das Formular für den Mitgliedsantrag finden sie hier.

    Sie können gern mit mir Kontakt aufnehmen:

    Katholisches Pfarramt
    z. H. Regionalkirchenmusiker
    Werner Koch
    Häktweg 4–6
    18057 Rostock
    wdkoch@yahoo.de

    Ihr/Euer Werner Koch

    (Foto (privat): Vorstand und Gründungsmitglieder des Cäcilienvereins)

  • Rostock-Evershagen

    Katholische Kirche St. Thomas Morus

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

    (Fotos: Werner Morawski/Christoph Perleth)

  • Rostock-Innenstadt

    Christuskirche

    Herzlich willkommen auf der Webpräsenz der Christuskirche!

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

     

  • Anfahrt/Adresse

    Wegbeschreibung und Karte

    Katholische Christuskirche
    Häktweg 4–6
    18057 Rostock

    Fussläufig vom Hauptbahnhof (10 Minuten) und ZOB (13 Minuten)

    Nahverkehr
    Haltestelle "Goetheplatz", 5 Minuten Fussweg:
    Straßenbahn 2, 3 und 4
    Bus 27 
    Bus F1 und F2 ("Fledermaus"-Nachtlinien)

    Haltestelle "Stadthalle", 10 Minuten Fussweg:
    Straßenbahnen 5 und 6

    Per PKW 
    Durch das Einbahnstraßensystem kommen Sie nur über eine bestimmte Route zum Gemeindezentrum: In südlicher Richtung auf der 4-spurigen Allee Am Vögenteich; rechts abbiegen auf die Sankt-Georg-Straße; links abbiegen auf die Wächterstraße; rechts abbiegen auf den Borenweg; an der Ecke zum Häktweg liegt dann das Gemeindezentrum. Es gibt nur wenige Parkplätze; das Parken auf dem Gehsteig (auch auf der Ecke Borenweg/Häktweg) ist verboten.

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche St. Thomas Morus
    Thomas-Morus-Straße 4
    18106 Rostock

    Nahverkehr
    Haltestelle "Thomas-Morus-Straße"; Fußweg ca. 5 Minuten:
    Straßenbahn 1 und 5
    Bus 25 und 38
    Bus F2 ("Fledermaus" - Nachtlinie)

    Per PKW (von Süden)
    Von der B103 ("Stadtautobahn") kommend, nehmen Sie die Abfahrt Evershagen. Folgen Sie der Berthold-Brecht-Straße (an dieser Straße führt die Straßenbahn entlang). Bei der Thomas-Morus-Straße biegen Sie links ab. Nach ca. 400 Metern befindet sich rechts die Kirche; diese liegt von der Straße etwas zurück gesetzt.

  • Geschichte

    Geschichte der Christuskirche

    Die Christuskiche am Rande des Lindenparks ist ein moderner Kirchenbau mit angeschlossenem Gemeindezentrum. Das Gebäudeensemble wurde ab 1970 gebaut und bereits am 12. Juni 1971 eingeweiht. Die eigentliche Kirche hat einen quadratisch abgerundeten Grundriss und ist in den Diagonalen zentral ausgerichtet. Das freitragende Dach ist als hyperbolische Schalenkonstruktion aus Stahlbeton ausgeführt. Die Innengestaltung greift die Vorgaben des II. Vatikanums auf. Die leicht erhöhte Altarinsel wird im Halbrund von den Bänken umgeben, die 400 Personen Platz bieten. Die großzügig angelegten Gemeinderäume gestatten ein umfangreiches Gemeindeleben.

    (Die neue Christuskirche)

    Diese neue Christuskirche hatte einen Vorgängerbau im Zentrum der Hansestadt. Im Jahre 1909 wurde am Schröderplatz die erste Christuskirche geweiht. Die größte katholische Kirche Mecklenburgs war ein prachtvoller neogotischer Klinkerbau, entworfen vom Geheimen Baurat Ludwig Möckel. Das 42 m lange dreischiffige Bauwerk mit Kreuzschiff verfügte über einen 68 m hohen Turm. Damit gehörte die Christuskirche zu der berühmten Stadtsilhouette Rostocks der Vorkriegszeit.

    (Die erste Christuskirche am Schröderplatz)

    Im 2. Weltkrieg ging fast die gesamte Innenstadt unter. Auch die Christuskirche wurde stark beschädigt. Unter großen Mühen begann nach 1945 der Wiederaufbau. Die Kirche entstand in stark vereinfachter Form wieder. Prägend für diese Zeit war das Satteldach auf dem Turmstumpf, das an betende Hände erinnerte. 

    (Die Christuskirche nach dem Wiederaufbau)

    Schließlich fiel das Kirchengebäude den überzogenen Stadtplanungen für ein sozialistisches Zentrum zum Opfer. Trotz massiver Proteste wurde die Kirche als ein Akt politischer Willkür am 12. August 1971, zwei Monate nach der Weihe der neuen Christuskirche, gesprengt. Ihr ehemaliger Standort diente bis Anfang der 2010er Jahre als Parkplatz. 

    (Die Christuskirche 1971 kurz vor der Sprengung)

    Nach Neubebauung des Grundstückes mit einem Hotel wurden 2014 die Umrisse der Kirche in das Gewegpflaster und die Hotellobby eingelassen. Darüberhinaus erinnert seit 2009 ein Mahnmal an die alte Christuskirche.

    Weitere Bilder, Tonaufnhamen, Zeitzeugenberichte und Hinweise zum Gedenkjahr "50 Jahre Sprengung" finden Sie auf der Seite zur alten Rostocker Christuskirche.

    (Text: Christoph Hammer, Bilder: Pfarrarchiv)

  • Rostock-Brinckmanshöhe

    Kapelle St. Franziskus

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Kapelle St. Franziskus
    Rudolf-Tarnow-Str. 12
    18055 Rostock

    Nahverkehr
    Haltestelle "Rudolf-Tarnow-Str.", 2 Min. Fußweg
    Bus 23
    Bus F1 ("Fledermaus"-Nachtlinie)

    Per PKW
    Von der Tessiner Str. Richtung A19 ins Gewerbegebiet Brinckmansdorf (Media Markt/Burger King) abbiegen. Dem Straßenverlauf der Timmermannsstrat bis ins Wohngebiet Brinckmanshöhe folgen. Sie kommen direkt auf das Seniorenheim mit Kapelle drauf zu.

     

  • Rostock-Reutershagen

    Katholische Kirche St. Josef

    Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienstzeiten über unser Vermeldungsblatt "Wochenblick"!

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche St. Josef
    Reutershäger Weg 4
    18069 Rostock

    Nahverkehr
    Haltestelle "Kuphalstraße"; 9 Minuten Fussweg
    Bus 25 und 27 (letztere nicht am Wochenende)
    Bus F1 ("Fledermaus" Nachtbus)
    Haltestelle "Heinrich-Schütz-Straße", 17 Minuten Fussweg: Straßenbahn 1, 4, 5

    Per PKW
    Von Westen und Osten über die B 105 (Hamburger-/Lübecker Straße) kommend biegen Sie in die Goerdelerstraße. Nach der Reuterpassage biegen Sie links in die Ulrich-von-Hutten-Straße. Nachdem Sie die Total-Tankstelle rechter Hand passiert haben, biegen Sie rechts in die Kuphalstraße. Am dritten Abzweig biegen Sie nach rechts in den Reutershäger Weg ab. Nach ca. 200 m befindet sich auf der rechten Seite die St.-Josef-Kirche.

  • Rostock-Warnemünde

    Katholische Kirche Maria Meeresstern

    In der Kirche Maria Meeresstern in Warnemünde feiern wir die Heilige Messe am Sonntag um 10.30 Uhr. 

    Eine Übersicht aller Gottesdienste unserer Pfarrei finden Sie in folgender ÜBERSICHT

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche Maria Meeresstern
    Schillerstraße 1
    18119 Rostock

    Nahverkehr
    Haltestelle "Wiesenweg"; 5 Minuten Fußweg
    Busse 36 und 37
    Bus F1 ("Fledermaus" - Nachtbus)
    DB-Haltestelle "Warnemünde"; 16 Minuten Fußweg
    DB-Haltestelle "Warnemünde-Werft"; 18 Minuten Fußweg
    S-Bahn-Linien 1 bis 3

    Per PKW
    Von Süden über die Richard-Wagner-Straße kommend biegen Sie rechts in die Mühlenstraße. An der nächsten Kreuzung biegen Sie links in die Kurhausstraße ein. Vor dem Neptun-Hotel links abbiegen. An der nächsten Abbiegung befindet sich die Filialkirche Maria Meeresstern. Vor der Kirche stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Das nächstgelegene Parkhaus ist die Kurhaus-Tiefgarage in der Kurhausstraße. Von dort ist es eine Minute Fußweg.

  • Religionsunterricht

    Christusgemeinde

    Der Religionsunterricht in der Christusgemeinde für die 1. Klasse im Schuljahr 2021/22 findet 14-täglich am Donnerstag von 15.00–16.30 Uhr in der Don-Bosco-Grundschule statt. Die einzelnen Termine finden Sie hier.

    Der Religionsunterricht in der Christusgemeinde für die 2. Klasse im Schuljahr 2021/22 findet am Donnerstag von 15.00–16.30 Uhr in der Don-Bosco-Grundschule statt. Die Einzelterminauflistung sehen Sie hier.

    Der Religionsunterricht in der Christusgemeinde für die 3. Klasse im Schuljahr 2021/22 findet 14-täglich am Dienstag von 15.00–16.30 Uhr in der Don-Bosco-Grundschule statt. Die einzelnen Termine finden Sie hier.

    Der Religionsunterricht in der Christusgemeinde für die 4. Klasse im Schuljahr 2021/22 findet 14-täglich dienstags von 15.00–16.30 Uhr bei Herrn Feller statt. Die einzelnen Termine finden Sie hier.

    Der Religionsunterricht in der Christusgemeinde für die 5./6. Klasse im Schuljahr 2021/22 findet 14-täglich am Montag von 15.30–17.00 Uhr in der weiterführenden Don-Bosco-Schule statt. Die einzelnen Termine finden Sie hier.

    Der Religionsunterricht in der Christusgemeinde im Schuljahr 2021/22 findet für die 8.–10. Klassen vierzehntäglich montags 16.00–17.30 Uhr in der weiterführenden Don-Bosco-Schule statt. Die einzelnen Termine finden Sie hier.

     

     

  • Religionsunterricht

    Ribnitz-Damgarten

    Der Religionsunterricht in Ribnitz-Damgarten findet im Schuljahr 2021/22 zu folgenden Zeiten statt:

    1./2. Klasse: Montag 15.00 Uhr–16.30 Uhr
    bei Frau Chr. Pecks-Schädel, vierzehntäglich, ungerade Woche

    3.–5. Klasse: Montag 15.00 Uhr–16.30 Uhr
    bei Frau Chr. Pecks-Schädel, vierzehntäglich, gerade Woche

    6.–8. Klasse: Montag 16.30 Uhr–18.00 Uhr
    bei Frau Chr. Pecks-Schädel, vierzehntäglich, ungerade Woche

    9./10. Klasse: Montag 16.30 Uhr–18.00 Uhr
    bei Frau Chr. Pecks-Schädel, vierzehntäglich, gerade Woche

    11./12. Klasse: Montag 18.00 Uhr–19.30 Uhr
    bei Frau Chr. Pecks-Schädel, wöchentlich

    Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen möglich!

  • Religionsunterricht

    St. Thomas Morus

    Der Religionsunterricht in der Gemeinde St. Thomas Morus findet im Schuljahr 2021/2022 zu folgenden Zeiten statt:

    1./2. Klasse: Dienstag 15.00 Uhr-15.45 Uhr
    bei Frau A. Westendorf, oberer Unterrichtsraum, wöchentlich

    3./4. Klasse: Montag 15.00 Uhr-15.45 Uhr
    bei Frau A. Westendorf, oberer Unterrichtsraum, wöchentlich

    5./6. Klasse: Dienstag 16.00 Uhr-16.45 Uhr
    bei Frau A. Westendorf, oberer Unterrichtsraum, wöchentlich, Gruppe 1

    7. Klasse: Montag 16.15 Uhr-17.00 Uhr
    bei Frau A. Westendorf, oberer Unterrichtsraum, wöchentlich, Gruppe 2

    8.–10. Klasse: Montag 16.30 Uhr-17.15 Uhr
    bei Herrn P. Schädel, wöchentlich, Gruppe 1

    8.–10. Klasse: Dienstag 16.30 Uhr-17.15 Uhr
    bei Herrn P. Schädel, wöchentlich, Gruppe 2

    Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen jederzeit möglich!

  • Pfarrei-Lieder

    Herz-Jesu-Lieder

    Hier können Sie sich die von Gemeindemitgleidern komponierten und eingesungenen Herz-Jesu-Lieder anhören und die Noten ansehen/herunterladen/ausdrucken:

    1. Lied "Herz Jesu" (Tobias Gillner) (9,5 MB) ➲ Notenblatt

    2. Lied "Komm in mein Herz" (Claudia Hackl-Nietzold) (7,2 MB)
    Bandversion "Komm in mein Herz" (Claudia Hackl-Nietzold) (9,6 MB)

    LiedblattChorsatz

    Klaviersatz, leichtKlavierbegleitungOrgelsatz

  • Geschichte

    Informationen zur Kirche Maria Meeresstern

    Die Katholische Kirche in Warnemünde wurde 1938 als Seelsorgestelle, 1943 als Kirchengemeinde und 1970 als Pfarrei eingerichtet.
    Mit der "Entdeckung" Warnemündes als Badeort wurden etwa seit dem Jahr 1900 während der Badesaison regelmäßig Gottesdienste in der Turnhalle der jetzigen Fritz-Reuter-Schule oder auch in Gaststätten von Kurgeistlichen gefeiert.
    Mit der Industrialisierung (Flugzeugbau) Ende der zwanziger/Anfang der dreißiger Jahre zogen vermehrt auch katholische Christen nach Warnemünde. Im Jahre 1938 konnte das Haus Schillerstrasse 1 (damals Blücherstraße), eine ehemalige Pension, erworben und als Gemeindehaus ausgebaut werden. Der erste Pastor kam in die neu errichtete Seelsorgestelle. Die Kapelle wurde Maria, dem Stern der Meere (Maria stella maris) geweiht.
    Mit dem Ende des 2. Weltkrieges kamen auch viele katholische Flüchtlinge nach Warnemünde und die umliegenden Dörfer, die Gemeinde wuchs stark. Zur Gemeinde gehörten auch die Dörfer zwischen Warnemünde und Rostock – in der Dorfkirche Lichtenhagen fanden einmal im Monat katholische Gottesdienste statt.
    Mit dem Bau der Satellitenstädte etwa ab 1960 zogen viele junge Menschen aus Warnemünde weg, die katholische Gemeinde St. Thomas Morus in Evershagen wurde gegründet.

    Seit 1986 hat die Pfarrei Warnemünde keinen eigenen Pfarrer mehr, die seelsorgerische Betreuung erfolgt durch die Priester der Thomas-Morus-Pfarrei.
    Heute gehören zur Warnemünder katholischen Gemeinde ca. 450 Mitglieder, die in Warnemünde, Diedrichshagen und Markgrafenheide wohnen. In den Sommermonaten können wir viele Gäste in unseren Gottesdiensten begrüßen.

    Das Altarbild, 1939 von Ludwig Nolde (1888–1958) geschnitzt, zeigt unter anderem einen Blick auf Warnemünde. Neben der Silhouette mit Leuchtturm und evangelischer Kirche sind die Gebäude dargestellt, in denen bis dahin katholische Gottesdienste gefeiert worden waren.
    Die Tafeln des Kreuzweges wurden ebenfalls von Ludwig Nolde geschnitzt.

    In der Sommersaison wird die Kirche von vielen Touristen besucht.
    Außerdem ist sie ein begehrter Ort für Hochzeiten. Es kommen auch viele Paare von außerhalb, die sich hier trauen lassen.

  • Ökumene

    ökumenische Veranstaltungen

    Seit Entstehung der St.-Thomas-Morus-Kirche ist die evangelische Gemeinde Evershagen bei uns zu Gast.
    Sie nutzt nicht nur die Kirche für ihre Gottesdienste, sondern auch die Gemeinderäume für ihre Veranstaltungen.
    Der evangelische Pastor Matthias Wilpert hat sein Gemeindebüro im Katholischen Pfarrhaus.
    Es besteht eine gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Gemeinden.

    Veranstaltungen:

    Bibelgespräch:
    Teilnehmer: evangelische und katholische Christen
    Treffen: September bis Juni jeden 2. Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum
    Leitung: ein evangelischer oder ein katholischer Geistlicher
    Kontakt: Pfarrbüro

    Ökumenische Gottesdienste:
    Buß- und Bettag: alle zwei Jahre um 19.30 Uhr, in den Jahren dazwischen in der evangelischen Kirche Warnemünde
    Jahresschlussandacht: 31. Dezember, 14.00 Uhr

    Ökumenischer Singkreis:
    Teilnehmer: Frauen der evangelischen und katholischen Gemeinde
    Aktivitäten: regelmäßige Proben, singen im evangelischen und katholischen Gottesdienst, Mitwirkung bei Konzerten
    Treffen: Mittwoch, 19.30 Uhr
    Kontakt: Herr Guido Düwell, Kirchenmusiker der evangelischen St. Andreas Gemeinde in Reutershagen

    Ökumenische Exerzitien im Alltag:
    In der Fastenzeit werden in unserer Gemeinde Exerzitien im Alltag angeboten.
    Damit sind Menschen angesprochen, die sich intensiv auf Ostern vorbereiten, ihr geistliches Leben vertiefen möchten oder einen Austausch über ihren Glauben suchen.
    Exerzitien im Alltag bedeuten konkret:
    " sich für vier Wochen zu einer Teilnahme zu entscheiden
    " sich vier Wochen lang täglich 15 bis 30 Minuten Zeit für Stille und persönliches Gebet zu nehmen
    " sich abends 15 Minuten Zeit zu nehmen, um den Tag bewusst abzuschließen
    " sich einmal pro Woche zum Austausch und Gebet in einer Gruppe zu treffen
    Treffen: dienstags 19.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Thomas Morus (Termine werden rechtzeitig vor der Fastenzeit bekannt gegeben)

    Ökumenischer Seniorenbesinnungstag in der Fastenzeit
    Teilnehmer: Senioren der Gemeinde
    Aktivitäten: Gottesdienste, thematische Gestaltung, Kaffeerunde, gemütliches Beisammensein
    Treffen: Besinnungstag in der Fastenzeit, Adventsnachmittag im Gemeindesaal
    Kontakt: Gemeindebüro

     

  • Chöre in der Christusgemeinde

    Chöre in der Christusgemeinde

    Christus-Chor (Katholische Kantorei Rostock)

    Der Christus-Chor ist die Kantorei der katholischen Kirche in der Region Rostock. Er ist als gemischter Kirchenchor aufgestellt, in dem alle Altersgruppen, Anfänger und Fortgeschrittene, meist geistliches, aber auch weltliches Repertoire gemeinsam singen, proben und aufführen. Als klassischer katholischer Kirchenchor dient er hauptsächlich der Gestaltung der Gottesdienste vor allem in der Christuskirche, z.B. an einem der Feiertage zu Ostern und Weihnachten, die in der Regel mit klassischen Orchestermessen untermalt werden.
    Was uns alle miteinander verbindet, ist die Freude am Singen und die Liebe zur Musik.

    Seit dem 01. August 2010 wird der Christus-Chor von Regionalkirchenmusiker Herrn Werner Koch geleitet. Zwischen den alten Traditionen und den neuen Herausforderungen will Herr Koch den Chor kontinuierlich fortführen und erweitern und ihn dabei in alle Bereiche der Kirchenmusik "eintauchen".

    Der Christus-Chor probt (außer in den Schulferien) immer am Dienstag von 19.15 bis 21.00 Uhr in Raum 2 des Gemeindezentrums Christuskirche.

    Wenn Sie sich nicht für das ganze Jahr binden möchten, ist unsere neue projektbezogene Probenarbeit vielleicht genau das Richtige für Sie.
    1. Chortrimester
    Die Zeit vom Jahresbeginn bis Ostern steht im Zeichen der Gestaltung der Gottesdienstfeiern am Karfreitag und Ostermontag.
    2. Chortrimester
    Von Ostern bis zur Sommerpause bleibt viel Zeit, um das Repertoire von Chorliedern und -sätzen zu festigen und zu erweitern. Dabei spannt der Bogen von der Klassik bis zur Moderne. Mehrere Einsätze in Gottesdiensten runden diese Probenphase ab.
    3. Chortrimester
    Im Herbst bis Weihnachten steht die Vorbereitung der Chorauftritte in der Advents- und Weihnachtszeit im Vordergrund. Der krönende Abschluss des 3. Chortrimesters ist die Aufführung einer Orchestermesse zu Weihnachten.

    Im Moment besteht der Chor aus etwa 25 ständigen Sängerinnen und Sängern. Um einerseits größere Werke aufführen und andererseits auch flexibler agieren zu können, benötigt der Chor neue Mitglieder. Das gilt durchweg für alle Stimmen, besonders aber für die Sopran-, Tenor- und Baßstimmen.
    Notenkenntnisse sind von Vorteil, aber keineswegs Bedingung. Das gefürchtete "Vorsingen" am Anfang findet nicht statt.

    Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann schauen Sie einfach vorbei. Sprechen Sie auch Ihre Familienmitglieder oder Freunde an.

    Singen ist gut für Geist und Seele, besonders Spaß macht es in der Gemeinschaft - singen Sie mit! Herzlich Willkommen!

    Choralschola der Christuskirche

    Die Schola zählt derzeit etwa 10 Herren und ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Passions- und Osterzeit. Was wäre Karfreitag ohne die gesungene Liturgie oder die Osternacht ohne die festliche Eröffnung mit den Scholagesängen?
    Seit einigen Jahren ist die Schola auch in der Adventszeit aktiv und untermalt in eindrucksvoller Weise die Roratemessen.

    Die Männerschola probt projektbezogen unter Leitung von Herrn Werner Koch. Bitte erfragen Sie die Termine.

    Chor Cantate Domino

    Am Anfang - das war gegen Ende der 90er Jahre - gab es da eine CD mit zeitgenössischer Chormusik, die begeisterte, und eine Idee, sich mit einem Chor, etwa in der Größe eines Doppelquartetts an solche, eher noch unbekannten Kompositionen zu wagen. So wurden Noten beschafft. Proben in Wohnzimmern und draußen auf der Wiese folgten, und immer wieder gab es kleinere Projekte: Die Gestaltung eines Taufgottesdienstes oder eine Konfirmation .
    Erst im Advent 2000 auf Anregung und Einladung von Pastor Puttkammer kam es in Graal-Müritz zum ersten etwa einstündigen Konzert. Dabei zeigte sich auch, dass die Kinder aus dem Kreis der befreundeten Familien ebenso Spaß an derartiger Musik gefunden hatten und gern mit musizierten. Von da an begann sich der Kreis zu festigen, gezielt wurde nach immer neuen Kompositionen gesucht. Alle zwei Wochen findet Freitagabend (nach wie vor in privaten Räumen) eine Probe statt, und einmal im Jahr trifft man sich zu einem intensiven Probenwochenende.

    Auch weiterhin plant Cantate Domino mit seinen 11 Sängern, instrumental begleitet und geführt von
    Herrn Nils Albrecht, Stücke zeitgenössischer Komponisten zu entdecken und im Rahmen von Konzerten einem interessierten Publikum nahezubringen und Gottesdienste mit dieser Musik zu bereichern.

    Katholische Singschule Rostock

    – Singen macht Freu(n)de! –

    Wissenschaftliche Studien belegen: Musik macht klug!
    Frühe musikalische Förderung entwickelt nachweislich die Intelligenz, das Konzentrationsvermögen, die Kreativität und das Sozialverhalten.

    In der Singschule können Kinder eine musikalische Ausbildung erhalten.

    Die Singschule bietet:

    Musikalische Früherziehung (ab 5 Jahren)
    Chorsingen im Gottesdienst und im Konzert (ab Klasse 1)
    Lieder, die Kindern Spaß machen
    Stimmbildung
    Hörerziehung
    Rhythmusspiele
    Solmisation und Notenlehre
    Chorfreizeiten

    Vorausgesetzt wird eine regelmäßige Teilnahme.

    Probenzeiten im Schuljahr 2020/21
    Kinderschola (1.-3. Klasse): mittwochs, 15.00 – 15.40 Uhr
    Kinderchor (4.-6. Klasse): mittwochs, 16.00 – 16.40 Uhr
    Mädchenchor (ab 7.Klasse): mittwochs, 17.00 – 17.40 Uhr
    jeweils im Saal mit Abstandsregeln

    Leitung: Regionalkirchenmusiker Werner Koch
    Assistenz: Doris Koch, Musiklehrerin
    Kontakt: 0381 49739859
    kirchenmusik@herz-jesu-rostock.de

    Kirchenchor St. Josef

    Mittwochs um 19.00 Uhr treffen sich in der Kirche St. Josef in Reutershagen gut 20 Sängerinnen und Sänger, die schon seit 1994 die Kirchenmusik an ihrer Kirche aktiv mitgestalten. Dabei steht sowohl klassische als auch mal zeitgenössische Chorliteratur auf dem Übungsprogramm von Frau Waltraud May. Die Chorgemeinschaft freut sich über jedes Talent, das den Chor stimmlich unterstützen möchte.

  • Chöre in der St.-Thomas-Morus-Gemeinde

    Chöre in der St.-Thomas-Morus-Gemeinde

    Kinderschola St. Thomas Morus

    Teilnehmer: Kinder, die gerne in Gemeinschaft singen - Vorschulalter bis etwa zur 7. Klasse
    Aktivitäten: regelmäßige Proben unter der Leitung von zwei Jugendlichen, Singen im Familiengottesdienst, zur Erstkommunion und anderen festlichen Anlässen
    Treffen: Freitag, von 16.15–17.00 Uhr
    Kontakt: Pfarrbüro, Anne-Kathrin Westendorf, Magdalena Stefan

  • Instrumentalgruppen in der Christusgemeinde

    Instrumentalgruppen in der Christusgemeinde

    Bläserchor der Christuskirche

    Osternacht - Weihrauch liegt in der Luft und mit Spannung wird das Gloria erwartet, das wie ein Gipfelsturm das Osterfest einläutet. Was wäre das ohne die Bläser? Sicher nur die Hälfte. So wie auch die anderen Gottesdienste, die der Bläserchor mittlerweile schon traditionell mitgestaltet.

    Unser Bläserchor besteht zurzeit aus 15 aktiven Bläserinnen und Bläsern, die in ihrer Freizeit Freude am Spielen eines klassischen Blechblasinstrumentes (Trompeten, Flügelhörner, Tenorhörner, Es-Hörner, Posaunen und Tuben) oder Holzblasinstrumentes (Klarinette) haben.
    Das Repertoire umfasst neben Instrumentalstücken alter und neuer Meister auch ausgewählte Stücke der Unterhaltungsliteratur sowie eine Vielzahl von Chorälen für die Begleitung im Gottesdienst. Unsere Auftritte beschränken sich im Moment auf die Gestaltung von Gottesdiensten oder anderen religiösen Veranstaltungen.
    Wir sind offen für alle Blasinstrumente, also auch Holzbläser sind herzlich willkommen. Ein Einstieg für Bläser mit Kenntnis ist jederzeit möglich. Für Anfänger wird in bestimmten Abständen ein Grundkurs angeboten. Sprechen Sie uns bitte an.

    Die muikalische Leitung des Bläserchores obliegt Herrn Tobias Suffa.

    Der Bläserchor probt (außer in den Schulferien) immer am Mittwoch von 19.00 bis 20.30 Uhr in Raum 2 des Gemeindezentrums Christuskirche.

    FlötenConSort

    Unter Anleitung von Frau Astrid Daskiewitsch üben etwa 10 Flötistinnen und Flötisten zusammen und gestalten Gottesdienste und Feiern mit.
    Geprobt wird mittwochs um 08.30 Uhr im Haus der Musik am Rosengarten.

    Querstreicher

    Man nehme einige Violinen, Bratschen und Querflöten, mische sie - und fertig sind die "Querstreicher"!
    Das dachten sich Anfang 2009 ein knappes Dutzend junger Hobbymusiker. Seither haben sie schon einige Gottesdienste und Hochzeiten mit Musik aus allen Zeitepochen bereichert.
    Die Gruppe ist offen für alle Streich und Holzblasinstrumente und freut sich über jeden, der mitmachen will.
    Die Proben finden in der Regel einmal im Monat im Gemeindezentrum Christuskirche statt. Den Hut hat Frau Christina Walke (christina.walke@eklaw.de) auf.
    Probe- und Einsatzplanung 2019 (pdf-Datei)

    Organisten

    Für den Organistendienst in unserer Christuskirche gelten gewisse Standards. Trotzdem freuen wir uns auch über individuelle musikalische Akzente, die die einzelnen Organisten setzen. Neben der Orgel hat auch das Keyboard und andere Instrumente in unseren Gottesdiensten, vor allem bei der Begleitung des Neuen Geistlichen Liedes, einen festen Platz.

    Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Regionalkirchenmusiker Herr Werner Koch (kirchenmusik@herz-jesu-rostock.de).

    Familiengottesdienstcombo

    Zur Bereicherung von Familiengottesdiensten haben sich Musiker gefunden, denen es auf dem Herzen liegt, zum Lobe Gottes den Gemeindegesang -vorwiegend im Neuen Geistlichen Liedgut- rhythmisch zu begleiten. Soweit gegenüber den verschiedenen Familiengottesdienstvorbereitungsgruppen Einfluss auf die Liederauswahl genommen werden kann, werden Lieder ausgewählt, die auch als reine Gebete verwendet werden können.
    Geprobt wird projekthaft vor anstehenden Einsätzen, wobei zuvor den Musikern Materialien zur "Heimvorbereitung" bereit gestellt werden.
    Die aktuelle Besetzung besteht querbeet aus Kindern, einer Jugendlichen und Erwachsenen. Von der Instrumentierung her sind mit mehreren Gitarren, Cajon, Bratsche und Querflöte Instrumente dabei, die von biblischen Instrumenten abgeleitet werden können; Tasteninstrumente (Keyboard, E-Piano und auch Orgel) vervollständigen die Combo auch wenn es darum geht, andere Instrumente zu ersetzen.

    Ansprechpartner ist Herr Robert Groß (combo@herz-jesu-rostock.de).

    miniBAND

    Musikbegeisterte Ministranten spielen seit einiger Zeit in der miniBAND zusammen und gestalten vorallem Jugendgottesdienste, wie z.B. den Gottesdienst zur Ministrantenaufnahme, dem Vorstellungsgottesdienst der Firmanden oder die Nacht der Lichter. 
    Ansprechpartner sind Lukas Hecke und Martin Glöde (miniband-christus-rostock@gmx.de).

  • Orgelmusik St. Thomas Morus

    Die Orgel in der St.-Thomas-Morus-Kirche

    Die St.-Thomas-Morus-Kirche wurde 1983-1985 zusammen mit dem Gemeindezentrum für die katholische Gemeinde der nordwestlichen Neubausiedlungen Rostocks errichtet. Kirche und Gemeindezentrum werden von der katholischen und der evangelisch-lutherischen Gemeinde Evershagen gemeinsam genutzt. Zuvor feierte die Gemeinde nicht nur in der Kapelle "Maria Meeresstern" in Warnemünde, aus der die Gemeinde nach Errichtung der Satellitenstädte hervorging, sondern auch in der evangelischen Kirche in Lichtenhagen (Dorf) regelmäßig Gottesdienst. Für die musikalische Begleitung der Gottesdienste diente zunächst ein kleines Positiv, das heute in der vom Hauptraum durch eine Längswand getrennten, zum Chorraum aber offenen Kapelle steht (Spitzflöte 8', Rohrflöte 4', Prinzipal 2'). Die Orgel der Kirche wird heute vor allem für Gottesdienste genutzt, aber auch in Konzerte einbezogen.

    1993
    Kauf einer Orgel aus der Orgelwerkstatt Siegfried Sauer (Höxter, Westfalen) als Interimsorgel für die kath. Herz-Jesu-Kirche in Lübeck. Einweihung am 15.8.1993 (Fest "Mariä Aufnahme in den Himmel").

    1998
    Abbau der Orgel, Aufstellung und Neuintonation durch die Firma Sauer (Höxter) in der St.-Thomas-Morus-Kirche in Rostock-Evershagen. Einweihung am 3. Adventsonntag ("Gaudete"). Die Orgel steht aus Platzgründen neben dem Haupteingang und nicht auf der (zu niedrigen) Empore.

    2001
    Reinigung und Neuintonation der Orgel durch die Firma Sauer (Höxter) nach Brand in den benachbarten Unterrichtsräumen im Gemeindezentrum, Verschmutzung der Kirche durch Ruß und erforderlicher Neukonstruktion der Deckenverkleidung in der Kirche.

    DIPOSITION

    I. Manual, Oberwerk, C-g''':
    Prinzipal 8'
    Rohrflöte 8'
    Oktave 4'
    Traversflöte 4'
    Oktave 2'
    Mixtur 4fach 1 1/3'

    II. Manual, Brustwerk (schwellbar), C-g''':
    Bleigedackt 8'
    Salizional 8'
    Blockflöte 4'
    Nasat 2 2/3'
    Schwiegel 2'
    Terz 1 3/5'
    Sifflet 1'
    Oboe 8'
    Tremulant

    Pedal, C-f':
    Subbass 16'
    Prinzipal 8' (Transmission aus OW)
    Rohrflöte 8' (Transmission aus OW)
    Oktave 4' (Transmission aus OW)
    Fagott 16'

    Koppeln: I/P, II/P, I/II
    Mechanische Schleiflade, mechanische Registertraktur

    (Text: Christoph Perleth)
    Wenn Sie gerne in den katholischen Gottesdiensten der St.-Thomas-Morus-Kirche an der Orgel aktiv werden möchten, so wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro oder an Herrn Christoph Perleth.
    Schon mit ein paar Klavierkenntnissen kann man Lieder begleiten und zur Gottesdienstgestaltung beitragen.

  • Orgelmusik Christuskirche

    Die Orgel in der Christuskirche

    Die Orgel der Christuskirche, von der Firma Wilhelm Sauer aus Frankfurt an der Oder gebaut und 1975 geweiht, umfasst 17 klingende Register, die auf das Hauptwerk, das Brustschwellwerk und das Pedal verteilt sind. Das Pfeifenwerk steht auf Schleifenwindladen. Die Spiel- und Registriertraktur arbeiten mechanisch. Die beiden Manuale sind mit einander zu koppeln, ebenso wie das Pedal mit jedem Manual.

    DISPOSITION der Sauer- Orgel, opus 2026

    I. Manual, Hauptwerk, C-g'''
    1 Prinzipal 8´
    2 Koppelflöte 8´
    3 Oktave 4´
    4 Waldflöte 2´
    5 Sesquialtera 2 fach
    6 Mixtur 4-5 fach
    Trembolo

    II. Manual, Brustschwellwerk, C-g'''
    7 Holzgedackt 8´
    8 Rohrflöte 4´
    9 Prinzipal 2´
    10 Quinte 1 1/3´
    11 Scharff 3-4 fach
    12 Krummhorn 8´
    Trembolo

    Pedal, C-f´
    13 Subbass 16´
    14 Gemshorn 8´
    15 Choralbass 4´
    16 Rauschpfeife 3 fach
    17 Trompete 8´

    Die vorbeschriebene Orgel ist bereits das vierte nennenswerte Instrument in der Christuskirche. Allerdings ist das heutige Gemeindezentrum auch schon das zweite. Die alte Christuskirche wurde 1909 am Schröderplatz geweiht. Den Überlieferungen zu folge begleitete ein Harmonium zunächst den Gemeindegesang, bevor 1934 sie erste Orgel in Betrieb genommen wurde. Es handelte sich um eine dreimanualige Orgel (opus 2672/24 Register/3 Werke) der Firma Franz Rieger aus Jägerndorf. Mit der Zerstörung der Kirche im Jahre 1944 ging auch die Orgel unter. Nach dem Wiederaufbau der Kirche wurde 1949 eine neue pneumatische Orgel mit zwei Manualen und Pedal geweiht, die aus der Werkstatt von Wilhelm Sauer aus Frankfurt an der Oder stammte. Auch dieser Orgel war kein langes Leben beschert, schon 1971 musste man im Zuge des politisch gewollten Abrisses der Christuskirche auch die Orgel aufgeben. In der neuen Christuskirche fand ab 1971 zunächst ein Orgelpositiv der Fa. Schuke aus Potsdam seinen Platz bevor die heutige Sauer- Orgel im Jahre 1975 geweiht wurde.

    (Text: Christoph Hammer)

  • Orgelmusik Warnemünde

    Die Orgel in der Kirche Maria Meeresstern

    Seit dem Beginn des Badebetriebs um 1900 wurde in Warnemünde während der Saison regelmäßig Gottesdienste abgehalten. Durch Zuzug (Aufbau der Flugzeugindustrie in Warnemünde!) wuchs die Zahl katholischer Christen in Warnemünde an, so dass 1938 das Haus Schillerstraße 1, eine ehemalige Pension, als Gemeindezentrum erworben werden konnte. Die Kapelle der neuen Seelsorgestelle wurde Maria, dem Stern der Meere, geweiht. Die Gemeinde, zu der auch die Dörfer zwischen Rostock und Warnemünde gehörten, wuchs nach dem 2. Weltkrieg weiter an, auch durch die Errichtung der nordwestlichen Rostocker Satellitenstädte. Diese bewirkte aber auch den Wegzug vieler Familien in diese neu errichteten Siedlungen, was zur Gründung der Pfarrei "Thomas-Morus" in Evershagen führte. Nachdem Warnemünde seit 1986 keinen eigenen Seelsorger mehr hat, wird die Gemeinde Warnemünde heute von der Gemeinde St. Thomas Morus betreut.

    1965
    Die Orgel in der Kapelle wurde von der Alexander Schuke Orgelbau GmbH Potsdam nach Vorgaben von Herrn Winfried Werbs für die katholische Kirche in Warnemünde gebaut. Sie ersetzte ein Harmonium, das von 1938 bis 1965 in der Kirche "Maria Meeresstern" stand. Die Orgel wird überwiegend für den Gottesdienst, gelegentlich aber auch im Rahmen von Konzerten genutzt.

    DISPOSITION:

    Manual, C-f'''
    Gedackt 8'
    Prinzipal 4'
    Rohrflöte 4'
    Waldflöte 2'
    Scharff 3fach

    Pedal, C-c'
    Bass 16' (Fußhebel)

    Pedalkoppel

    (Text: Christoph Perleth)

  • Orgelmusik Reutershagen

    Die Orgel in St. Josef

    Die Gemeinde St. Josef in der ersten Rostocker "Neubausiedlung" Reutershagen wurde 1954 gegründet. Nach längeren Bemühungen um eine Genehmigung konnte die Gemeinde landwirtschaftliche Gebäude eines von den DDR-Behörden überlassenen alten Bauernhofes zu Kirche, Pfarrhaus und Gemeindezentrum umbauen, wobei auch 20000 Stunden freiwilligen Arbeitseinsatzes von den Gemeindemitgliedern geleistet wurden. Die Kirche (ehemalige Scheune) wurde 1963 geweiht. 1972 erhielt St. Josef den Status einer Pfarrgemeinde. Bis 1986 leiteten Jesuiten die Gemeinde, ab 1994 Patres der Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist - Spiritaner (CSSp). Das jetzige Pfarr- und Gemeindehaus wurde 1996 eingeweiht. Ab Januar 2003 wurde der Pfarrer der Christusgemeinde mit der Führung der Pfarrei St. Josef betraut, 2005 wurde die Pfarrei der Christusgemeinde angegliedert. Die Orgel wird vor allem für den Gottesdienst, gelegentlich aber auch für Konzerte genutzt.

    1963
    Nach der Einweihung der Kirche wurde der Gottesdienst zunächst von einem alten Unterdruckharmonium begleitet, das vorher mehrere Jahre auf einem Dachboden gestanden hatte und entsprechend anfällig und pflegebedürftig war.

    1963
    Zunächst war eine einmanualige Orgel vorgesehen. Auf Intervention des Organisten Karl Müller und auf Empfehlung des damaligen Kantors von St Marien, KMD Dr. Hans-Joachim Wagner, wurde eine zweimanualige Orgel bestellt. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der geringen Höhe der Empore (2,4 m) wurde das Pedalwerk hinter den Spieltisch positioniert und die längeren Pedalpfeifen als Sonderanfertigung liegend geplant. Ein Angebot der Fa. Schuke (Potsdam), nach dem die Orgel in der Kirche vorne positioniert werden sollte, so dass 5 Bankreihen hätten entfernt werden müssen, wurde verworfen.

    1970
    Weihe der Orgel, die von der Firma Orgelbau Dresden Gebrüder Jehmlich (Dresden) als Opus 896 gebaut wurde. Die Orgel wird regelmäßig gewartet, die Pfeifen wurden bisher einmal gereinigt.

    DISPOSITION:

    I. Manual, Hauptwerk, C-g''':
    Rohrflöte 8'
    Prinzipal 4'
    Waldflöte 2'
    Mixtur 4fach

    II. Manual, Hinterwerk, C-g''':
    Gedackt 8'
    Quintatön 4'
    Prinzipal 2'
    Quinte 1 1/3'

    Pedal, C-f':
    Subbass 16'
    Baßflöte 4'

    Koppeln: I/P, II/P, I/II
    Mechanische Schleiflade, mechanische Registertraktur

    (Text: Christoph Perleth)

  • Übersichtskarte

    Orte kirchlichen Lebens in der Pfarrei

  • Caritas

    Caritas im Norden e. V. – Region Rostock

    Region Rostock
    Augustenstraße 85
    18055 Rostock

    Tel.: 0381 - 454720
    Fax: 0381 - 4547211
    E-Mail: info@caritas-im-norden.de
    Website

    Alten- und Pflegeheim St. Franziskus

    Rudolf-Tarnow-Straße 12
    18055 Rostock

    Tel.: 0381 - 242690
    Fax: 0381 - 2426917
    E-Mail: st.franziskus@caritas-mecklenburg.de

    Beratungszentrum Dierkow

    Hannes-Meyer-Platz 27
    18146 Rostock

    Tel.: 0381 - 6009110
    Fax: 0381 - 60091119
    E-Mail: erziehungshilfen-hro@caritas-mecklenburg.de

    Beratungsstelle für Suchtgefährdete und Angehörige Rostock

    August-Bebel-Straße 2
    18055 Rostock

    Tel.: 0381 - 252323
    Fax: 0381 - 2523250
    E-Mail: suchtberatung@caritas-mecklenburg.de

    Beratungsstelle Tessin

    Alter Markt 2
    18195 Tessin

    Tel.: 0381 - 454720
    Fax: 0381 - 4547211
    E-Mail: beratungsstelle-tessin@caritas-mecklenburg.de

    Hospizdienst Rostock

    Barnstorfer Weg 37
    18057 Rostock

    Tel.: 0381 - 40310201
    Fax: 0381 - 40310203
    E-Mail: hospiz-rostock@caritas-mecklenburg.de

    Pflege-Familien-Zentrum Rostock

    Kröpeliner Straße 16
    18055 Rostock

    Tel.: 0381 - 87736210
    Fax: 0381 - 87736220
    E-Mail: pflege-familien-zentrum@caritas-mecklenburg.de

    Schwangerenberatung

    Augustenstr. 85
    18055 Rostock

    Tel.: 0381 - 454720
    Fax: 0381 - 4547211
    E-Mail: kv-rostock@caritas-mecklenburg.de

    Sozialstation Rostock-Evershagen

    Ehm-Welk-Straße 22
    18106 Rostock

    Tel.: 0381 - 724173
    Fax: 0381 - 724176
    E-Mail: sst-evershagen@caritas-mecklenburg.de

    Sozialstation Rostock-Warnemünde

    Wachtlerstraße 13
    18119 Rostock

    Tel.: 0381 - 52526
    Fax: 0381 - 52547
    E-Mail: sst-warnemuende@caritas-mecklenburg.de

  • Ehe-/Familien-/Lebensberatung

    Ehe-, Familien- und Lebensberatung Beratungsstelle Rostock

    Strandstraße 92
    18055 Rostock

    Tel.: 0381 - 4904085
    E-Mail: sekretariat@efl-rostock.de
    Website 

  • Ferienstätte St. Ursula

    Familienferienstätte St. Ursula Graal-Müritz

    Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V.
    Familienferienstätte St. Ursula

    Ribnitzer Str. 1
    18181 Graal-Müritz

    Tel.:  038206 - 7050
    Fax: 038206 - 705400
    E-Mail: info@ostseefamilie.de
    Website

  • IN VIA Rostock e. V.

    IN VIA Rostock e. V.

    IN VIA Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein.

    Danziger Str. 45 d
    18107 Rostock
    Tel.: 0381 - 7788030
    Fax: 0381 - 77880313
    E-Mail: info@invia-rostock.de
    Website

  • Gefängnisseelsorge

    Gefängnisseelsorge

    Frau Ursula Soumagne (Tel.: 038208 - 67171; E-Mail: ursula.soumagne@jva-waldeck.mv-justiz.de) und Herr Pastor Martin Kühn sind als Seelsorger in der JVA Waldeck tätig.
    Als katholische und evangelische Seelsorger/in arbeiten sie eng zusammen. Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Unabhängig von Kirchen- oder Religionszugehörigkeit haben sie ein offenes Ohr für die Gefangene, deren Angehörige und Bedienstete. Die Schwerpunkte der Arbeit sind dabei vor allem seelsorgerliche Einzelgespräche, Gruppen- und Kulturarbeit und Gottesdienste.

  • Kindertagesstätten

    Kindertagesstätten

    Offene Stellen in den Kindertagesstätten St. Martin und St. Thomas Morus

    Erzieher*in (m/w/d) in Teilzeit (25 Wochenstunden)

    Verwaltung der Kindertagesstätten St. Martin und St. Thomas Morus

    Frau A. Peitz
    Häktweg 4–6
    18057 Rostock

    Tel.: 0381 - 2423427

    Kindertagesstätte St. Martin

    in Trägerschaft der Pfarrei Herz Jesu

    Mendelejewstr. 18
    18059 Rostock
    Tel.: 0381 - 442043
    Fax: 0381 - 442055
    E-Mail: kita-st.martin@herz-jesu-rostock.de

    Leiterin
    Frau Elke Wolters
    E-Mail: kita-st.martin@herz-jesu-rostock.de

    Kindertagesstätte St. Thomas Morus

    in Trägerschaft der Pfarrei Herz Jesu

    Thomas-Morus-Str. 4a
    18106 Rostock - Evershagen
    Tel.: 0381 - 7954575
    Fax: 0381 - 7990767
    E-Mail: kita-st.thomas-morus@herz-jesu-rostock.de

    Leiterin
    Frau Helena Hinrichsen
    E-Mail: leitung-kita-st.thomas-morus@herz-jesu-rostock.de

    Öffnungszeiten: 06.30–17.30 Uhr

  • Kolpingfamilie

    Kolpingfamilie Rostock

    Website

  • Kolping-Initiative

    Begegnungszentrum Lichtenhagen

    Kolping-Begegnungszentrum Lichtenhagen
    Eutiner Straße 20
    18109 Rostock

    Tel.: 0381 - 717238 (Teamleiter Rainer Fabian)
    Fax: 0381 - 7699488
    E-Mail: kolping-lichtenhagen@gmx.de
    Website

    Kolping-Begegnungszentrum:
    Tel.: 0381 - 7699013
    Team Kinder- und Jugendbereich, Zusammenarbeit mit Schule, Gemeinwesenarbeit

  • Krankenhausseelsorge

    Krankenhausseelsorger

    Alle Kliniken in Rostock:

    Pastor Michael Sobania

    Tel. im Klinikum Südstadt: 0381 - 44012604
    E-Mail: michael.sobania@kliniksued-rostock.de

    Tel. in den Uni-Kliniken: 0381 - 4947398
    E-Mail: michael.sobania@med.uni-rostock.de

  • Kurklinik

    Kurklinik Stella Maris

    Rudolf-Breitscheid-Str. 16
    18225 Kühlungsborn

    Tel.: 038293 - 8760
    Fax: 038293 - 876666
    E-Mail: stella-maris@caritas-mecklenburg.de
    Website

  • Malteser

    Malteser Rostock

    Malteser in Rostock
    Rosa-Luxemburg-Straße 27
    18055 Rostock

    Tel.: 0381 - 19215
    Fax: 0381 - 1288060
    E-Mail mail@malteser-rostock.de
    Website

     

  • Militärpfarramt

    Katholisches Militärpfarramt Rostock

    Katholisches Militärpfarramt Rostock
    Marinestützpunkt
    Hohe Düne 30
    18119 Rostock

    Tel.: 0381 - 6362183
    Fax: 0381 - 6362176
    Mobiltelefon: (9097) 0151 - 16136868
    E-Mail: KathMilPfarramtRostock@bundeswehr.org
    Website

  • Schulen

    Don-Bosco-Schule Rostock

    Grundschule
    Mendelejewstraße 19a
    18059 Rostock
    Tel.: 0381 - 4005370
    Fax: 0381 - 4005372
    E-Mail: sekretariat-gs@dbs-hro.de

    Hort
    Mendelejewstraße 19a
    18059 Rostock
    Tel.: 0381 - 4005371
    Fax: 0381 - 4005372
    E-Mail: hortleitung@dbs-hro.de

    Regionale Schule und Gymnasium
    Kurt-Tucholsky-Straße 16a
    18059 Rostock
    Tel.: 0381 - 44040600
    Fax: 0381 - 44040601
    E-Mail: sekretariat-ws@dbs-hro.de

    Website 

  • Studentengemeinde

    KSG Rostock „Petrus Canisius“

    Anschrift

    KSG Rostock
    Häktweg 4–6
    18057 Rostock

    www.ksg-rostock.info

    Ansprechpartner

    Studentenseelsorgerin: Christina Innemann
    Aufgaben: Gesprächsangebot, Ökumene, Semesterprogramm, ausländische Studierende, Gutachten, Finanzen, Wohnheim
    E-Mail: innemann@herz-jesu-rostock.de
    Tel.: 0381 - 2423433, 0151 - 54013144

  • Sozialdienst kath. Frauen

    Sozialdienst katholischer Frauen e. V.

    Bertolt-Brecht-Straße 15
    18106 Rostock

    Tel.: 0381 - 3755907
    Fax: 0381 - 3755907
    E-Mail: skf.rostock@t-online.de
    Website

  • Spiritaner

    Spiritaner - Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist

    Kommunität Rostock - Europäisches Projekt:

    Reutershäger Weg 4
    18069 Rostock

    Telefon: 0381-80132-16
    E-Mail: moldan@spiritaner.de

    Weitere Informationen bekommen Sie auf folgender Internentpräsentation:

    www.spiritaner.de

    www.spiritaner.de (Missionshaus Rostock)

  • Telefonseelsorge

    Telefonseelsorge Rostock

    Telefon: 0800 – 1110111/0800 – 1110222/0800 – 116123

    Postfach 102039
    18003 Rostock

    E-Mail: buero@telefonseelsorge-rostock.de
    Website

  • Tourismusseelsorge

    Tourismusseelsorge

    Tourismusseelsorger: Pastor Norbert Tober
    Tel.: 0381 - 2423413
    E-Mail: tober@herz-jesu-rostock.de

  • Wohnanlagen

    Wohnanlagen

    Es gibt zwei Wohnanlagen in katholischer Trägerschaft:

    Die mit der Christusgemeinde verbundene "Wohnanlage Borenweg" unweit der Christuskirche:
    Borenweg 1c–d
    18057 Rostock

    Tel.: 0381 - 242340
    E-Mail: panikrdm@t-online.de

    Sowie die Caritas "Senioren-Wohnanlage Brinckmanshöhe"
    Albert-Schulz-Straße 1
    18055 Rostock
    Diese liegt benachbart zum Caritas-"Alten- und Pflegeheim St. Franziskus".

    Erich Panik Immobilien Rostock
    Tel.: 0381 490962 0
    Fax: 0381 490962 2
    E-Mail: info@panik-immobilien.de

  • Kinder und Jugend

    Kinder und Jugend

    Die Kinder- und Jugendarbeit in unserer Pfarrei und in der Christusgemeinde bildet eine Säule unseres Gemeindelebens. Sie ist geprägt von Offenheit und Freiwilligkeit, Toleranz und Ökumene. Sie soll allen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen offen stehen.
    Uns ist sehr wohl bewusst, dass eine gute Kinder- und Jugendarbeit im christlichen Sinne in der heutigen Zeit nur im gesellschaftlichen Kontext zu sehen ist. Daher sind wir im Moment dabei, neue Konzepte zu entwickeln und auszuprobieren. Das ist nicht immer einfach. Umso mehr freuen wir uns, wenn etablierte Angebote gut angenommen werden.
    Wer die Kinder- und Jugendarbeit mit unterstützen und begleiten möchte, kann sich jederzeit an Herrn Cappallo wenden.

    Kinderkatechese

    Versetzt zu den Familiengottesdiensten findet einmal im Monat zeitgleich zum Hochamt eine separate Kinderkatechese statt. An die ganzheitlich sinnorientierte Religionspädagogik angelehnt befassen sich die Kinder mit biblischen Themen und Geschichten.

    Religiöse Kinderwoche (RKW)

    Eine lange Tradition haben in unserer Gemeinde die Religiösen Kinderwochen. Seit vielen Jahren fahren viele Kinder ab erster Klasse gemeinsam mit jugendlichen und erwachsenen Begleitern in den Sommerferien in ein jugendgerechtes Haus und genießen dort die Natur bei viel Spiel und Spaß. Dabei steht die Zeit unter einem religiösen Thema. Den Abschluss bildet dann ein großer Familiengottesdienst in der Christuskirche.

    Singschule

    Die katholische Singschule bietet beste Voraussetzungen für die Chor- und Stimmbildung für Kinder ab dem Vorschul- bis zum Jugendalter. Mehr Informationen unter dem nebenstehenden Link "Kirchenmusik".

    Ministranten

    Eine große Kinder- und Jugendgruppe bilden unsere Ministranten. Zu diesen zählen zurzeit etwa 70 Messdiener von der vierten Klassenstufe bis ins Studienalter. Zu dieser Gruppe gibt es viel zu sagen, daher haben die Ministranten eine eigene Klappkarte ...

    Jugendgruppe

    Der Freitagabend gehört unserer Jugend. Schüler ab der 9. Klasse sowie junge Erwachsene treffen sich im Jugendkeller der Christuskirche. Es wird über alles gesprochen, was junge Menschen bewegt. 

    Firmung

    Die Firmkatechese wird seit einigen Jahren schon über die Gemeindegrenzen hinaus zusammen mit den umliegenden Gemeinden ausgestaltet. Hierzu wird durch den Kaplan eine Gruppe von ehrenamtlichen Firmkatecheten angeleitet. In unterschiedlichen Firmwegen bereiten sich die Firmlinge auf das Sakrament vor.

  • Ministranten

    "Wer mir dienen will, der folge mir nach" (Joh. 12,26)

    Dieser Satz aus dem Johannes Evangelium begleitet unsere Ministranten, denn er steht im Ministrantenausweis, den jede und jeder bekommt, der in unsere Ministrantengruppe aufgenommen wird. Der Termin der Aufnahme ist gewöhnlich zu Begnn des neuen Kirchenjahres.

    Es sind zumeist die Schülerrinnen und Schüler der vierten Klasse, die in dem jeweiligen Jahr ihre Erstkommunion gefeiert haben.
    Alle vierzehn Tage bereiten sie sich auf ihren Dienst vor durch die Übungsstunden. Sie lernen all das, was zur Feier der Heiligen Messe gehört. Wichtig ist, dass die angehenden Ministranten auch wissen, warum sie etwas im Gottesdienst tun. Das lernen sie dann auch weiterhin in den folgenden Stunden bis zu den Sommerferien.

    Vor den Hochfesten wird geübt und auch sonst werden einige Termine dafür angesetzt.

    Es sind auch immer einige Höhepunkte im Verlauf eines Jahres:
    Kurz vor den Sommerferien wird vom Jugendhaus in Teterow zu den jährlichen "Ministrantentagen" auf dem Gelände des Bischof-Theissing Hauses (BTH) eingeladen.
    Im September geht es dann mit den Messdienern des Dekanates zum Hansapark nach Sierksdorf.
    Ein ganz besonderes Ereignis ist die Ministrantenwallfahrt nach Rom.

    Die Gruppe der Ministranten in der Christuskirche wird geleitet von Schwester M. Ingetraud.
    Erreichen können Sie Schwester Ingetraud per E-Mail: schwester.ingetraud@herz-jesu-rostock.de
    Telefonisch zu erreichen: 0381 - 24234-17 (-19)

    Aus Datenschutzgründen werden keine Dienstpläne im Internet veröffentlicht. Die Pläne hängen im Kirchenvorraum der Christuskirche aus.

  • Geschichte

    Geschichte

    Die St.-Thomas-Morus-Kirche in Rostock wurde 1983 erbaut und dient seither als geistliches Zentrum der Bewohner des Nordwestens der Hansestadt Rostock.
    Die Gemeinde an sich wurde bereits einige Jahre zuvor gegründet. Für jung und alt wird die Kirche als Ort der Gemeinschaft, der Besinnung und der Freude genutzt.
    Gottesdienste, zahlreiche Projekte sowie fröhliche Feste sind typisch für die Gemeinde, die neben der Christusgemeinde die wichtigste in Rostock ist.

    Das Pfarrzentrum Thomas Morus (Kirche und Gemeindezentrum) wird auch von der evangel.-luth. Gemeinde Evershagen genutzt.
    Bitte informieren Sie sich unter folgender Webpräsentation:
    www.kirchgemeinde-evershagen.de


  • Erwachsene

    Erwachsene

    Hauskreise

    Teilnehmer: verschiedene Haus- und Familienkreise
    Aktivitäten: Gespräche über Glaubensthemen und andere interessierende Fragen, private Kontakte und gemeinsame Unternehmungen
    Treffen: individuell
    Informationen: Gemeindebüro


    Offener Familienkreis:
    Teilnehmer: Familien und Alleinstehende, besonders Menschen, die neu in der Gemeinde sind und Anschluss suchen
    Aktivitäten: Glaubensthemen und andere interessierende Themen
    Treffen: ca. alle zwei Monate - nach Absprache, einmal jährlich eine gemeinsame Fahrt
    Information: Frau Annett Westendorf über das Gemeindebüro

    Ökumenische Exerzitien im Alltag

    In der Fastenzeit werden in unserer Gemeinde Exerzitien im Alltag angeboten.
    Damit sind Menschen angesprochen, die sich intensiv auf Ostern vorbereiten, ihr geistliches Leben vertiefen möchten oder einen Austausch über ihren Glauben suchen.
    Exerzitien im Alltag bedeuten konkret:
    " sich für vier Wochen zu einer Teilnahme zu entscheiden
    " sich vier Wochen lang täglich 15 bis 30 Minuten Zeit für Stille und persönliches Gebet zu nehmen
    " sich abends 15 Minuten Zeit zu nehmen, um den Tag bewusst abzuschließen
    " sich einmal pro Woche zum Austausch und Gebet in einer Gruppe zu treffen
    Treffen: dienstags 19.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Thomas Morus (Termine werden rechtzeitig vor der Fastenzeit bekannt gegeben)

    Kommunionhelfer und Gottesdienstbeauftragte

    Teilnehmer: Männer aus der Gemeinde - Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen!
    Aktivitäten: Dienst in der Heiligen Messe; Austeilung der Krankenkommunion an Menschen, die nicht mehr zur Kirche kommen können, Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung im Alten- und Pflegeheim
    Treffen: Dienst nach Plan; Treffen regelmäßig nach Absprache; ca. viermal jährlich
    Kontakt: Herr Mathias Westendorf über das Gemeindebüro

    Lektoren

    Teilnehmer: Männer und Frauen aus der Gemeinde - Neue Lektoren können sich gern dazugesellen!
    Aufgabe: Lektorendienst in den Sonntagsmessen und an Feiertagen nach Plan
    Kontakt: Gemeindebüro

    Küster

    Teilnehmer: Frauen und Männer der Gemeinde - Verstärkung ist immer willkommen!
    Aktivitäten: Vor- und Nachbereitung der Sonntags - und Feiertagsgottesdienste nach Plan etwa ein- bis zweimal im Monat
    Treffen: zweimal jährliche Treffen, Termine nach Absprache
    Kontakt: Herr Erdmann Manno

    Kirchenreinigungsgruppen

    Teilnehmer:
    1. feststehende Gruppe von Frauen
    2. Hauskreise oder andere Gruppierungen
    Verstärkung beider Dienste sehr willkommen!
    Aktivitäten: Reinigung der Kirche, Kapelle, Sakristei, Ministrantensakristei
    Treffen:
    1. jeden Montag ab 08.30 Uhr
    2. Freitag abends oder Samstag vormittags (ca. 2-3 mal im Jahr, nach Plan)
    Kontakt: Gemeindebüro

    Blumenschmuckgruppe

    Teilnehmer: Frauen aus der Gemeinde
    Aktivitäten: wöchentliches Schmücken der Kirche nach Plan, jeweils zu zweit oder zu dritt, dazu gehört auch das Besorgen der Blumen und Entsorgen der verblühten Blumen.
    Treffen: nach Absprache
    Neue Mitstreiter sind herzlich willkommen!
    Kontakt: Gemeindebüro, Frau Gabriela Knothe

    Frühschoppen

    Teilnehmer: alle Gemeindemitglieder und Gäste sind eingeladen
    Aktivitäten: Möglichkeit zur Begegnung
    Treffen: zu besonderen Anlässen nach der Hl.Messe im Saal, bei schönem Wetter draußen, zur Mithilfe sind Gruppen und Kreise herzlich willkommen
    Kontakt: Gemeindeteam

    "Kaffeeklatsch und mehr..."

    An jedem 3. Donnerstag im Monat sind alle Junggebliebenen ab 50 Jahren aus unserer Gemeinde zu einer gemütlichen Kaffeerunde eingeladen. Anschließend gibt es Informationen, Vorträge oder Filme über verschiedene Themen; es wird gesungen oder auch einmal gespielt.
    Die Ankündigung mit dem entsprechenden Thema hängt am Wochenende davor aus.

    Skatfreunde

    Teilnehmer: Freunde des Skatspiels
    Aktivitäten: Preisskat
    Treffen: Sonntag abends 18.00 Uhr nach Absprache
    Kontakt: Gemeindebüro

    Senioren-Nachmittage

    Teilnehmer: Senioren der Gemeinde
    Aktivitäten: Gottesdienste, thematische Gestaltung, Kaffeerunde, gemütliches Beisammensein
    Treffen: Besinnungstag in der Fastenzeit, Adventsnachmittag im Gemeindesaal
    Kontakt: Gemeindebüro, Frau Magdalena Handy

    Kolpingsfamilie Rostock

    Treffen: jeden ersten Sonntag im Monat, abwechselnd in den Rostocker Gemeinden
    Kontakt: Herr Oelschlägel über das Gemeindebüro

    Seniorenkolping

    Treffen: jeden dritten Mittwoch im Monat in der Christusgemeinde, im Sommer 15.00 Uhr, im Winter 14.00 Uhr
    Kontakt: Über das Gemeindebüro

    Männergruppe aus Russland

    An jedem 2. Donnerstag trifft sich eine Gruppe von Männern aus Russland zu einem gemeinsamen Nachmittag.
    Zeit: 14.00 bis 16.00 Uhr
    Kontakt: Herr Gudera über das Gemeindebüro

  • Kinder und Jugend

    Kinder und Jugend

    Kindertagesstätte "St. Thomas Morus"

    siehe Orte kirchlichen Lebens

    Religiöse Kinderwoche - RKW

    Aktivitäten: Spiel, Spaß und Katechesen unter einem bestimmten Thema
    Teilnehmer: Kinder ab schulpflichtigem Alter, eventuell auch schon Vorschulkinder (bitte nachfragen)
    Termin: jeweils die erste Ferienwoche der Sommerferien , alle zwei Jahre eine Fahrt, ansonsten im Gemeindezentrum St. Thomas Morus
    Kontakt: Gemeindebüro, Frau Annett Westendorf

    Ferienfahrt in den Winterferien

    In der ersten Woche der Winterferien fahren wir mit den Erstkommunionkindern und Kindern der Gemeinde nach Graal-Müritz in die Familienferienstätte St. Ursula. Diese Fahrt ist auf 20 Plätze beschränkt.
    Aktivitäten: Katechesen, Spiel, Spaß und Sport
    Teilnehmer: Erstkommunionkinder und Schüler vom 1. – 5. Schuljahr
    Kontakt: Gemeindebüro, Frau Annett Westendorf

    Ministranten

    Aktivitäten: Dienst am Altar, Gruppenstunden, Fahrten
    Mitglieder: Kinder und Jugendliche nach der Erstkommunion
    Treffen: nach Absprache
    Kontakt: Claudia Westendorf

    Krippenspiel

    Für die Kindermesse am Heiligabend um 17.00 Uhr wird jedes Jahr ein Krippenspiel mit Kindern unserer Gemeinde eingeübt und aufgeführt.
    Teilnehmer: Kinder und Jugendliche, die Lust am Theaterspielen haben
    Kontakt: Gemeindebüro, Frau Annett Westendorf

    Sternsingen

    An einem Samstag um den 6. Januar herum gehen Kinder unserer Gemeinde zum Sternsingen in Familien, die sich vorher dafür angemeldet haben. Die Kinder bringen den Segen in die Häuser und sammeln für das Kinderhilfswerk „Die Sternsinger" Geld für bedürftige Kinder.
    Teilnehmer: Vorschulkinder bis Schüler im Jugendalter, Erwachsene, die die Kindergruppen begleiten
    Kontakt: Gemeindebüro

    Kinderschola

    siehe Kirchenmusik

  • Unsere neue Pfarrei 10/2016

    Unsere neue Pfarrei Herz Jesu Rostock

    „Herz Jesu", so heißt sie nun, unsere neue Großpfarrei.
    Sie besteht aus insgesamt 11.000 Katholiken und 14 Kirchen. Bei diesen Dimensionen ist es gut, eine „Zentrale" oder Mitte zu haben die Kraft gibt und alles andere stärkt und antreibt. Im menschlichen Körper übernimmt unter anderem das Herz diese Aufgabe. Es schlägt ungefähr 100.000 mal pro Tag und versorgt jede auch noch so weit entfernte Zelle mit Blut. Für uns als Katholische Pfarrgemeinde ist Jesus Christus die Mitte und die Begegnung mit ihm Quelle und Höhepunkt unseres Handelns. Jesus wird nicht selten mit einem Herzen dargestellt, auf das er zeigt. Oft ist über dem Herzen eine Flamme und um das Herz die Dornenkrone. Jesus "brennt für uns", seine Liebe ist wie helles Feuer, dass in unsere Herzen überspringen will. Er kennt uns und auch unsere dunklen Momente, Leiden und Ängste, hat er sie am Kreuz doch selbst durchlebt. In Jesus Christus wird spürbar: Gott hat ein Herz für uns Menschen. Er lässt uns nie allein, sondern begleitet uns in den hellen und dunklen Momenten unseres Lebens.
    Dafür stehen wir mit unserem Namen:

    Katholische Pfarrei Herz Jesu!

  • Marieberna-Chor Bad-Doberan

    Marieberna-Chor Bad Doberan

    Der Marieberna-Chor der katholischen Kirchengemeinde St. Marien – St. Bernhard in Bad Doberan lädt zum Mitsingen ein.
    Wir treffen uns immer mittwochs um 18.30 Uhr außer in den Schulferien - im Gemeindesaal unserer Kirche im Doberweg 19 zur Probe. Das Repertoire ist reichhaltig und bunt. Von einfachen Liedern bis hin zu leichten Messen und Motetten ist alles dabei. Der Schwierigkeitsgrad liegt bei leicht, meistens! Es ist auch für weniger Geübte durchaus zu schaffen. Unser Ziel ist es, vor allem die Gottesdienste zu bereichern, v. a. an den Festtagen. Darüber hinaus streben wir auch andere Auftritte an.
    Aber auch die Geselligkeit darf nicht zu kurz kommen, denn ein Chor hat auch soziale Aufgaben. Sich mit Gleichgesinnten zu treffen tut jedem in der Seele gut. Immer wieder setzen wir uns deshalb nach der Probe noch zu einem gemütlichen Schwatz zusammen, oft ist dabei auch für Leib und Seele vorgesorgt.
    Singen stärkt auch das Immunsystem, es fördert die Durchblutung.
    In unregelmäßigen Zeitabständen gibt es ein Highlight, der Chor rüstet sich für eine Chorfahrt. Das Motto für die in 2016 durchgeführte Fahrt lautete: "Die oberschwäbische Barockstraße".
    2018 war dann Barock im nördlichen Württemberg und Nordbaden dran.
    In 2020 werden wir an den Rand des Teutoburger Waldes fahren und uns das Münsterland anschauen und musikalisch neue Kontakte knüpfen.
    Wir hoffen, dass viele Gemeindemitglieder, aber auch Gäste, zu uns stoßen und unseren Gesang bereichern. Haben Sie keine Schwellen-Angst, kommen Sie! Für die Chorfahrten heißen wir auch Gäste gerne herzlich willkommen.

    Leiter des Chores: Peter Schädel

    Website: http://www.musicalion.com/presences/cs/?marieberna-chor

     

  • Franziskanerinnen

    Franziskanerinnen vom hl. Märtyrer Georg zu Thuine

    Konvent der Franziskanerinnen zu Thuine (räumlich angegliedert am Gemeindezentrum der Christuskirche).
    In der Schwesternkapelle (* findet meistens am zweiten Samstag im Monat um 14 Uhr ein Gehörlosengottesdienst statt. Anschließend gibt es ein gemeinsames Kaffeetrinken und Möglichkeit zur Begegnung.
    In der Schwesternkapelle findet auch die Nachtanbetung vom Gründonnerstagabend bis zum Karfreitagmorgen statt. Menschen aus der Gemeinde, die in der Nähe der Kirche wohnen oder mobil sind, sind eingeladen, eine Stunde des Wachens und Betens übernehmen. 

    (* Die Schwesternkapelle ist nicht barrierefrei zu erreichen (1. Obergeschoß)

    Kontaktdaten der Schwestern:

    Häktweg 6
    18057 Rostock,
    Telefon: 0381 / 24 23 419

    Erreichbarkeit per E-Mail:

    schwester.bernadet@herz-jesu-rostock.de
    schwester.birgit@herz-jesu-rostock.de
    schwester.ingetraud@herz-jesu-rostock.de

    Weitere Informationen zu den Thuiner Franziskanerinnen bekommen Sie auf folgenden Internetpräsentationen:

    www.franziskanerinnen-thuine.de

    www.franziskanerinnen-schwagstorf.de (Deutsches Provinzialat - Niederlassungen)

  • Wallfahrt 2017

    Jugendabend in Bad Doberan

    Am Vorabend der Pfarreiwallfahrt nach Doberan trafen sich 15 Jugendliche aus der Pfarrei Herz Jesu mit Kaplan Keiss im Gemeindezentrum der St.-Bernhard-Kirche in Bad Doberan. Im Auftrag der Kirchenzeitung mit dabei war auch Jan Niklas Capallo, der diesen Jugendabend tatkräftig unterstützte.
    Nach einem kurzen Kennenlernen ging es auch gleich ans gemeinsame Pizzabacken. Gut gestärkt setzten die Jugendlichen sich dann mit dem
    Wallfahrtsmotto „Herr erneuere Deine Kirche und fange bei mir an" auseinander. Hierzu kamen viele gute Beiträge und Gedanken zusammen. Abgerundet wurde der Abend vom Film „Das Streben nach Glück".
    Nach einer guten, wenn auch kurzen Nacht, ging es am nächsten Morgen zu Fuß, betend und singend in Richtung Doberaner Münster. Nach der Festlichen Hl. Messe mit dem Erzbischof berichteten die Jugendlichen während der Wallfahrtsstunde vom zuvor verbrachten Jugendabend.
    Als kleines Zeichen wurden zum Schluss Teelichter mit der Aufschrift „Ich bin das Licht der Welt" an alle Gläubigen im Münster verteilt, die die Jugendlichen am Vorabend gebastelt hatten. Für uns Christen ist es wichtig, Christus das Licht der Welt, niemals aus dem Blick zu verlieren. Mit ihm als Ziel vor Augen und als Wegbegleiter an unserer Seite können wir das Angesicht der Kirche und das Angesicht der Welt erneuern.

  • Neuer Pfarrer 10/2017

    Pfarrer Dietmar Wellenbrock

    Am 06. Oktober 2017 wurde Dietmar Wellenbrock von Dekan Stefan Krinke aus Schwerin in sein neues Amt als leitender Pfarrer der Pfarrei Herz Jesu Rostock in einem feierlichen Gottesdienst in der Christuskirche eingeführt.

    Ins Auge fiel das bunte, aus Afrika stammende Messgewand, welches Pfarrer Dietmar Wellenbrock trug. So bunt sei auch seine neue Pfarrei, stellte er fest. Dieses zeigte sich nicht nur in den Gottesdienstteilnehmern, sondern auch in der Musik, welche von klassischer Orgel- über Bläsermusik bis zum Chor- und Rapgesang reichte.

    Vertreter der Caritas, die Leiter der Schulen, der Rektor der Universität, Pastoren der evangelischen Nachbargemeinden und Gemeindemitglieder hießen den freudigen Pfarrer herzlich Willkommen und wünschten ihm Gottes Segen für sein neues Amt. Dabei überreichten sie ihm den Schlüssel für die vielen zu erschließenden Räume der Pfarrei.

    Anschließend wurde in den Räumen der Christuskirche zu einem Fest der Begegnung bei einem Sektempfang eingeladen.

    Wir wünschen unserem neuen Pfarrer auf seinen Wegen durch die Pfarrei Gottes Segen und weiterhin ein heiteres Gemüt!

    Ein erstes Grußwort und ein Interview lesen Sie im neuen „Gemeinde.Leben”

    Weitere Informationen:
    www.katholisch.de

    Artikel der Ostseezeitung vom 09.10.2017

    (Fotos: Cornelius Albrecht)

  • Romreise 10/2017

    Ökumenische Chorreise nach Rom

    Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums reisten 57 Sängerinnen und Sänger des Chores der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lichtenhagen Dorf, des Kinderchores unserer Christusgemeinde und unseres Kirchenchores vom 20.–27. Oktober gemeinsam in die ewige Stadt Rom. Mit im Gepäck hatten wir deutsche und lateinische Chorgesänge, die der Kantor und Reiseleiter Andreas Hain und unsere Chorleiter Werner und Doris Koch sorgfältig für diesen Anlass ausgewählt hatten. Unsere Unterkunft war die Casa la Salle, ein großes christliches Haus, mit einer schönen Gartenanlage und nur 3 U-Bahn-Stationen vom Vatikan entfernt. Nach dem täglichen gemeinsamen Frühstück machten wir uns in kleinen Gruppen auf den Weg in die Stadt, um Colosseum, Forum Romanum, Petersdom, die Spanische Treppe, den Trevi-Brunnen, die unzähligen Kirchen und die Straßen und Plätze zu erkunden, italienischen Kaffee und das leckere Eis zu genießen oder einfach nur das römische Flair auf uns wirken zu lassen. Zwei Mal täglich trafen sich alle, um an besonderen Orten z.B. an der spanischen Treppe, auf der Piazza Navona oder dem Piazza Martin Lutero gemeinsam zu singen bzw. in einer der vielen Ristorantes zu essen. Höhepunkte der Reise war natürlich die Papstaudienz auf dem gut gefüllten Petersplatz am Mittwoch und unser Konzert in der deutschsprachigen Gemeinde Santa Maria dell Anima. In einer so kunstvoll ausgestatteten Kirche mit einer so tollen Akustik gemeinsam singen zu dürfen, war für alle ein ganz besonderes Erlebnis! Auch die vier Papstbasiliken, die Lateranbasilika, der Petersdom, Sankt Paul vor den Mauern und Santa Maria Maggiore waren ein begehrtes Ziel. Manch einer nutzte sogar die freie Zeit, um bis nach Ostia Antica, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom zu fahren oder im Mittelmeer zu baden. Gemeinsam wurden wir durch die Kallixtus-Katakomben geführt, bevor wir erfüllt von den vielen Erlebnissen der Woche zum Flughafen fuhren, um den Heimweg anzutreten. Diese schöne Reise ohne Komplikationen und mit einem so wunderbar geduldigen Reiseführer wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.
    (Birgit Weber)

  • Pastoraler Orientierungsrahmen 02/2018

    Grundlage für Aufbruch und Ausrichtung

    Das Erzbistum Hamburg hat sich einen Pastoralen Orientierungsrahmen für die Erneuerung und Entwicklung des katholischen Lebens in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg gegeben. Erzbischof Stefan Heße schreibt dazu an die Katholiken:

    "Viele Gläubige aus unseren Diözesangremien, aus unseren Pastoralen Räumen, aus den Verbänden und Einrichtungen haben am Pastoralen Orientierungsrahmen mitgearbeitet. Ich möchte allen dafür ganz herzlich danken! Die Arbeit an diesem Rahmen hat zu zahlreichen Begegnungen und Glaubensgesprächen geführt und damit schon Erneuerung geatmet.

    Ich lade Sie ein, diesen Pastoralen Orientierungsrahmen zu lesen, zu diskutieren und zu leben: in Ihren Gemeinden und den Orten kirchlichen Lebens, in Ihren Verbänden, der Caritas, unseren Schulen und Kitas, ja möglichst in vielen Kreisen unseres weiten Erzbistums. Ich bin überzeugt, er ist eine wertvolle Grundlage für unseren Aufbruch und damit auch für die wirtschaftliche Ausrichtung in den nächsten Jahren."

    Der Pastorale Orientierungsrahmen als pdf

    Erzbischof Stefan Heße zum Pastoralen Orientierungsrahmen

  • Leuchtfeuer

    Leuchtfeuermessen in der Christuskirche

    Jesus bezeichnet sich selbst als das Licht der Welt. (Joh 8,12)

    Diesem Licht sollen wir folgen, von diesem Licht sollen wir uns anstrahlen lassen, in diesem Licht sollen wir leben um Jesus immer ähnlicher zu werden und selbst Licht für die Welt sein zu können.

    Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. (Mt 5, 14-15)

    "leuchtfeuer" ist ein Projekt, das daran erinnern möchte. Die Feier der Eucharistie, der Lobpreis Gottes und seine Anbetung, Neue Geistliche Lieder, Beleuchtung der Kirche und die Möglichkeit des persönlichen Segensgebetes wollen das Licht Jesu, seine Gegenwart spürbar machen.

    Nähere Infos gibt bei Kaplan Keiss oder per Mail unter leuchtfeuer@herz-jesu-rostock.de.

  • Pfarrfest, Pfarreifest, Gründungsjubiläum

    Rückschau: Pfarrfest 2018

    Nach mehreren Jahren der Vorbereitungszeit wurde am 30.10.2016 die neue Pfarrei Herz Jesu im Pastoralen Raum Rostock gegründet. Nun nach 2 Jahren trafen wir uns wieder zu einem großen Pfarreifest.
    Mit dabei sind die Gemeinden aus Rostock, Bad Doberan, Ribnitz-Damgarten und Tessin mit all ihren Standorten. Zusammen sind wir stark.
    Es ging um 11 Uhr los mit einer Hl. Messe, die sehr würdig war. Besonders durch die Musikbegleitung wurde es sehr feierlich.
    Das Wetter war sonnig, sodass man das Mittagessen auf dem Kirchenvorplatz einnehmen konnte und auch die Möglichkeit hatte, mit einigen Menschen ins Gespräch zu kommen.
    Im Kreuzgang war die Gelegenheit, sich anhand von Plakaten über die einzelnen Gemeinden zu informieren. Im Vorraum wurde Kreatives angeboten. Zur bunten Stunde ging es dann wieder in die Kirche. Dort wurden Musik, Texte und Sketche zum Besten gebracht. Danach traf man sich bei Kaffee und Kuchen. Den Abschluss bildete eine Dankandacht mit Chormusik.
    Allen die durch Ihre Vorbereitung an diesem schönen Fest beteiligt waren ein herzliches Dankeschön. Bevor ich abschließe, möchte ich Ihnen noch ein Wort von Herrn Bader zum Ende unseres Sketches mit auf den Weg geben. Wir sollten uns gegenseitig helfen, neue Wege zu gehen und den Auftrag Gottes erfüllen, die Frohe Botschaft zum Blühen und Wachsen zu bringen.
    In diesem Sinne allen eine schöne Zeit.

    Herzlichst, Hiltrud Lübken

  • Spende an den Internationalen Bund 11/18

    Spende an den Internationalen Bund

    Große Freude beim Internationalen Bund (IB) in Kröpelin. 

    Am 29. November hat der Frauenkreis der katholischen Kirche den größten Teil des Erlöses eines Flohmarkts an Frau Warnke vom IB überreicht, und zwar 1.000 €.
    Die Übergabe fand im Rahmen einer Dankesfeier für die Sponsoren des IB statt.
    Motiviert durch einen ähnlichen Erfolg 2017 hat die Hauptinitiatorin, Frau Hiltrud Lübken auch für 2018 ein starkes Team gefunden, das sich um zahlreiche Aufgaben zur Durchführung des Flohmarktes gekümmert hat. Besonders zu erwähnen ist der tatkräftige Einsatz von Frau Steffi Huber, die sich schon seit Jahren für karitative Zwecke einsetzt.
    Zur Vorbereitung gehörte die Beschaffung von geeigneten Flohmarktartikeln, der Einkauf von Lebensmitteln, Werbung, Plakate, das Backen von Kuchen etc.
    Zahlreiche Spender stellten Kleidung, Bücher, Schmuck, Dekoartikel, Spielsachen und vieles mehr zur Verfügung.
    Das Vorhaben wurde durch die katholischen Kirche unterstützt, die z. B. den Gemeinderaum mit all seinen Vorzügen (Küche, großer Saal mit Inventar, Barrierefreiheit etc.) zur Verfügung stellte. Zum großen Erfolg hat sicherlich auch die prominente Lage in der Nähe der Seebrücke beigetragen.
    Insgesamt wurde ein Erlös in Höhe von 1.504,20 € erzielt, womit das Ergebnis von 2017 (ca. 800 €) fast verdoppelt wurde. Der Betrag wird in vollem Umfang für karitative Zwecke eingesetzt.
    Frau Katrin Stracke hat dafür gesorgt, dass die nicht verkauften Sachen ebenfalls für einen guten Zweck verwendet werden, nämlich für die Tafel in Bad Doberan.
    Das Team bedankt sich für alle Spenden und die tatkräftige Unterstützung.

    (Foto v. li. n. re. Frau Huber, Frau Melzer, Frau Bender, Frau Lübken, Frau Warnke vom IB)

  • Bonibus, Bulli, Bonfatiuswerk

    Rapsgelber BONI-Bus für Rostock

    Zum vierten Mal in diesem Jahr hat das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn BONI-Busse an katholische Kirchengemeinden vergeben. Die katholische Kirchengemeinde Herz Jesu in Rostock erhielt ihren dritten rapsgelben VW-Bus. „In der größten Pfarrei Mecklenburg-Vorpommerns geht ohne BONI-Busse gar nichts", erklärt Pfarrer Dietmar Wellenbrock bei der Übergabe der Fahrzeuge. „Die Ost-West-Ausdehnung unserer Gemeinde beträgt 130 Kilometer, die Nord-Süd-Ausdehnung 50 Kilometer. Wir brauchen die Fahrzeuge als Kirchbusse für die Senioren, die Kindertagesstätten, die Arbeit mit Jugendlichen und so weiter."
    „Mir ist eine Beule am BONI-Bus lieber, als ein unbenutzter BONI-Bus in der Garage der Pfarrei. Ich ermutige Sie, den gelben Bus gut und vielfältig zu nutzen", sagte Thomas Twents, Leiter Projektverwaltung im Bonifatiuswerk, den neuen BONI-Bus-Besitzern. Damit verwies er augenzwinkernd auf die berühmt gewordene Aussage von Papst Franziskus „Mir ist eine verbeulte Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist, lieber, als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit... krank ist. (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium Nr. 49)
    Das Bonifatiuswerk unterstützt die Anschaffung eines BONI-Busses mit zwei Dritteln der Anschaffungskosten. Sie werden eingesetzt in Gebieten, wo nur wenig katholische Christen leben und große Entfernungen zu überbrücken sind.

    Thomas Twents (v. l.), Pfr. Dietmar Wellenbrock, Bernd Oelschlägel. Foto: Sr. Theresita M. Müller

  • Ansgar-Medaille Prof. Dr. Wolfgang Schareck

    Ansgar-Medaille für Prof. Dr. Wolfgang Schareck

    Mit einem Pontifikalamt am Hochfest des hl. Ansgar, dem Patronatsfest des Erzbistums Hamburg,  wurde am Sonntag, den 3. Februar um 10.00 Uhr im St.-Marien-Dom Hamburg die diesjährige Ansgarwoche eröffnet. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch die Ansgar-Medaille – die Verdienstmedaille des Erzbistums Hamburg – verliehen. Geehrt wurden Prof. Dr. Wolfgang Schareck aus Rostock und Tobias Klodwig aus Münster. Im Namen des Metropolitankapitels wird Dompropst Franz-Peter Spiza die Ehrung vornehmen.

    Der Mediziner Wolfgang Schareck ist Rektor der Universität Rostock. Seit Jahren engagiert er sich ehrenamtlich in der Bildungsarbeit der katholischen Kirche in Mecklenburg. „Darüber hinaus hat sich Prof. Schareck immer wieder aus christlicher Sicht zu ethischen Fragen der Transplantationsmedizin und Organspende zu Wort gemeldet und im Dialog mit vielen anderen nach Antworten gesucht", so Dompropst Spiza. 

    (aus https://www.mariendomhamburg.de/pontifikalamt-zur-eroeffnung-der-ansgarwoche/)

  • Pontifikalrequiem und Beisetzung für Pfarrer Siemetzki

    Pontifikalrequiem und Beisetzung für Pfarrer i. R. Nikolaus Siemetzki

    Das Pontifikalrequiem für den verstorbenen Pfarrer i. R. Nikolaus Siemetzki findet am Samstag, 2. März 2019 um 10.00 Uhr in der Christuskirche, Häktweg 4–6, 18057 Rostock mit Erzbischof Dr. Stefan Heße statt.

    Anschließend findet die Beisetzung auf dem Neuen Friedhof, Satower Straße 136, 18059 Rostock, um 12.00 Uhr statt.

    Nähere Informationen entnehmen Sie der Todesanzeige.

  • Fastenimpulse 2019

    Fastenimpulse 2019 zum Nachlesen

    Die beiden diesjährigen Fastenimpulse können Sie hier noch einmal nachlesen. Herr Prof. Dr. Arndt Rolfs sprach zum Thema „Christlich geprägte Bioethik im Zeichen der social media? –
    Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten" (Deut 5, 20) und Herr Prof. Dr. Wolfgang Schareck zum Thema „Glaube und Freiheit – Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig machet in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes." (Röm 8, 2).

  • Gemeindeversammlungen 2019

    Ergebnisse der Gemeindeversammlungen

    Unsere Gemeinden versammelten Anfang 2019 sich zu fünf Gemeindeversammlungen. Neben einem Informationsblock ging es in den Gemeindeversammlungen vor allem um den aktuellen Ist-Zustand unserer Pfarrei.
    Für alle, denen eine Teilnahme nicht möglich war, finden sich hier die Folien der Präsentation.

  • Fronleichnam 2019

    Rostocker Katholiken feiern Fronleichnam erstmals im Klostergarten

    Erstmals seit fast 70 Jahren feiern die Katholiken Rostocks das kirchliche Hochfest Fronleichnam wieder in der Innenstadt. Der Festgottesdienst unter freiem Himmel mit Erzbischof em. Werner Thissen findet am Donnerstag, 20. Juni 2019 um 10 Uhr im Klostergarten statt. Höhepunkt ist die feierliche Prozession mit der geweihten Hostie in einer Monstranz über Kleiner Katthagen, Kröpeliner Straße und Universitätsplatz zur Universitätskirche. Als Gast wird in ökumenischer Verbundenheit der zukünftige evangelische Bischof Tilmann Jeremias mit dabei sein und aus der Bibel lesen. Der Gottesdienst findet seinen Abschluss in der Kirche mit dem feierlichen Segen.

    Bisher feierten die katholischen Gemeinden in Rostock den Gottesdienst an Fronleichnam auf dem Neuen Friedhof. Nach der Sprengung der Christuskirche auf dem Schröderplatz 1971 fehlte den Katholiken zum einen der innerstädtische Gottesdienstort und zum anderen erlaubten die kommunistischen Machthaber diesen besonderen Festgottesdienst nur noch versteckt. „Ihr könnt da auf dem Friedhof feiern, das hat doch auch was mit Leichnam zu tun, wurde damals argumentiert", erklärt Pfarrer Dietmar Wellenbrock. Über die Jahrzehnte habe der Gottesdienst dann vor der Feierhalle dort stattgefunden. „Die Tradition der Rostocker Katholiken davor war aber Fronleichnam mitten in der Stadt, bei den Menschen zu feiern. Da knüpfen wir jetzt wieder an. Denn Kern dieses kirchlichen Festes sind nicht Tod und Trauer sondern der Aufbruch ins Leben."

    Fronleichnam heiße übersetzt nicht „frohe Leiche", sondern setze sich zusammen aus den althochdeutschen Wörtern „fron", was „Herr" bedeutet und für Jesus Christus stehe und „liknam", was „Leib" heißt. „Katholiken weltweit feiern an diesem Tag also den Leib des Herrn Jesus Christus, die Gegenwart Gottes und tun dies in aller Öffentlichkeit", so Pfarrer Wellenbrock.

    Besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit bei der Organisation gilt der Hansestadt Rostock und Oberbürgermeister Roland Methling sowie dem Kulturhistorischen Museum, der evangelischen Fakultät der Universität Rostock, die den Kirchenraum zur Verfügung gestellt haben, und der Compagnie de Comédie/BÜHNE 602 für die Mitnutzung des Sommertheaters im Klosterhof.

    Die Predigt von Erzbischof em. Dr. Werner Thissen hier zum Nachlesen.
    Bericht vom 21.06.2019 und Bilder der Ostseezeitung.

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche St. Bernhard/St. Marien
    Doberweg 19
    18209 Bad Doberan

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Katholische Kirche St. Bernhard
    Friedrich-Engels-Straße 23
    18195 Tessin

  • Sprengung der Christuskirche vor 48 Jahren

    Sprengung der Christuskirche vor 48 Jahren am 12. August 1971

    Ansprache beim Gedenken am Mahnmal am Montag, dem 12. August 2019
    Was will uns Gott durch dieses Ereignis sagen?

    Pfarrer Dietmar Wellenbrock, Pfarrer der großen Herz-Jesu-Gemeinde, hat mich gebeten, heute an diesem Gedenkort zu Euch/zu Ihnen zu sprechen, weil ich seit 1946 eng mit der Christuskirche verbunden bin. Damals kam ich mit vielen Flüchtlingen hier nach Rostock. Und wir suchten eine katholische Kirche für den Sonntagsgottesdienst. Ich erinnere mich: vom Lager aus Dierkow kommend suchten wir nach einer Kirche. Wir suchten daher nach einen Kirchturm: zunächst Marienkirche, dann Gebäude mit 7 Türmen (Rathaus) und landeten schließlich am Schröderplatz, also hier. Wir fanden aber keine Kirche, sondern einen Trümmerhaufen von einer Kirche, dahinter eine Notkirche.
    Die Christuskirche in Rostock am Schröderplatz war die größte katholische Kirche, die nach der Reformation in Mecklenburg am 24.10.1909 eingeweiht worden ist.
    Am 11. April 1944 ist hat sie gewaltige Bombentreffer erlitten.
    8 Menschen hat es im Keller dieser Kirche tödlich getroffen: 3 Priester, 2 Ordensschwestern 1 Gemeindereferentin und 2 Laien.
    Die Glaubenskraft der durch die Vertriebenen inzwischen stark angewachsenen großen Gemeinde hat die Kirche in atemberaubendem Tempo wieder aufgebaut, so dass sie bereits am 11. Mai 1947, also 2 Jahre später, ihren ersten Gottesdienst darin feiern konnte. (Am 17. Oktober 1948 war die Wiedereinweihung durch Bischof Wilhelm Berning, am 15. Mai 1949 die Konsekration des Altares.)
    Bis zum 12. August 1971, dem Tag der Sprengung durch die kommunistischen Machthaber, haben unzählige Menschen in dieser Kirche gebetet, Gottesdienste gefeiert.
    Viele Menschen sind dort getauft und gefirmt worden, haben dort die erste hl. Kommunion empfangen und sich das Eheversprechen gegeben.
    Mehrere junge Männer sind zum Priester geweiht worden, so auch ich am 21. Dezember 1962.
    Für viele Verstorbene ist in dieser Kirche das Requiem gefeiert worden.
    Der kürzlich verstorbene evangelische Pastor Willi Passig hat Recht, wenn er in einem Zeitungsartikel feststellte, dass die Sprengung dieser Kirche eine Wunde im Zentrum unserer Stadt Rostock gerissen hat.
    Heute ist der 48. Jahrestag der Sprengung dieser Kirche durch die kommunistischen Machthaber. Wir wissen: Es ging diesen kommunistischen Machthabern letztlich nicht um den Baukörper Kirche bei dieser Sprengung, sondern man wollte den Glauben der Menschen aus ihren Herzen sprengen!
    Wenn wir uns heute daran erinnern, haben wir uns am bescheidenen Mahnmal zur Erinnerung an diese Kirche versammelt. Es ist nicht der direkte Ort, an dem diese Kirche stand. Dort auf diesem Grundstück steht das Motel One. Diese Eigentümer sind uns sehr verbunden, indem sie den Grundriss dieser Kirche im Fußboden ihres Hotels und auf dem angrenzenden Bürgersteig deutlich eingelassen haben. Dafür sind wir sehr dankbar, weil sie uns in unserer Erinnerung an diese Kirche stärken. Neben dem Grundstück dieser Kirche haben wir uns versammelt, in dem wir uns erinnern lassen an die Sprengung dieser Kirche.
    Aber: Uns geht es hier nicht in erster Linie darum, uns erinnern zu lassen, wie es damals war, was zur Sprengung geführt hat. Sondern im Angesicht Gottes fragen wir uns: Was wollte und will Gott uns durch dieses schlimmen Ereignis der Sprengung unserer großen katholischen Kirche am Schröderplatz sagen?
    Ich meine, auf diese Frage folgende drei Antworten herauslesen zu können:

    1. Die erste Antwort: Das Kirchengebäude, jedes Kirchengebäude ist der Ort der intensivsten Begegnung Gottes mit den Menschen.
    Das sagt sich so leicht. Aber was heißt das denn eigentlich?
    In unserer sehr laut gewordenen Welt ist es schwer geworden, einen ruhigen Ort zu finden, an dem wir uns auf das Eigentliche, den Sinn unseres einmaligen Lebens besinnen können. Und doch suchen wir diese Stille. Für mich ist immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen an vielen Orten hier in Mecklenburg bis in die kleinsten Dörfer bemüht sind um ihre Kirchen. Sie dürfen nicht verschwinden. Viel Mühe wird dafür aufgewandt. Deutliche Zeichen dafür, dass trotz der vielen Konsumtempel die Kirchen nicht verschwinden dürfen, weil wir Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind.
    Daher erinnern wir uns heute an diesem Ort, wo viele Menschen hier einen Ort der Stille zur Besinnung gefunden haben. Ein Ort der Begegnung des Menschen mit Gott. Und dafür sind wir dankbar!
    Denn: Der Mensch braucht konkrete Orte, an denen er Gott besonders begegnen kann!

    2. Die zweite Antwort/Aussage, was Gott uns durch die Sprengung der Kirche sagen will:
    Die alte Christuskirche stand am Schröderplatz, unübersehbar für die vorbeigehenden Menschen. Und unübersehbar waren die Menschen, die zu den Gottesdiensten die Kirche besuchten. 6 Gottesdienste an jedem Sonntag!
    Als Ersatz für diese Kirche ist nach der Sprengung eine neue Kirche mit einem Gemeindezentrum am Häktweg entstanden.
    Mit dieser neuen Kirche ist eine große Veränderung eingetreten. Sie steht nicht mehr an einem großen Platz im Zentrum. Besucher der Stadt Rostock haben große Mühe, diese Kirche zu finden. Sie steht im Verborgenen, abseits vom Zentrum.
    Ich frage: Will uns Gott durch diesen neuen Standort nicht auf etwas in dieser Zeit sehr Wichtiges für die Kirche und für uns Christen aufmerksam machen?
    Wir Christen als Kirche stehen heute in unserer Umwelt und in der Gesellschaft längst nicht im Mittelpunkt, im Zentrum des Lebens der Menschen! Oft wird die Stimme der Kirche und der Christen nicht gehört. Wir müssen uns schon sehr anstrengen, unserer Stimme Gehör zu verleihen. Vgl. Kriege, Benachteiligung der Leistungsschwachen usw.
    Das sollte uns aber nicht nur traurig machen, sondern ich bin fest davon überzeugt, dass Gott uns damit sagen will: Eine Kirche im Verborgenen ist besonders für die Menschen da, die keine Stimme haben, für die Benachteiligten in unserer Gesellschaft, für die Armen, für die Altgewordenen, für die Einsamen usw.
    Es gibt viele verborgene Nöte. Haben wir da nicht als Christen enorme Aufgaben, die wir wie unsere neue Kirche hier gleichsam im Verborgenen leben?
    Ich meine, die Stimme Gottes am neuen Standort herauszuhören: Seid (fühlt euch) verantwortlich besonders für die wenig beachteten Mitmenschen und ihre verborgenen Nöte!

    3. Und eine dritte Aussage Gottes meine ich von der Sprengung der alten Christuskirche herauslesen zu können:
    Damals vor der Sprengung der alten Kirche haben viele Menschen dagegen protestiert und sich gewehrt und dadurch große Nachteile erfahren. Warum haben sie das getan?
    Weil sie mit der Kirche gelebt haben, d. h. weil sie eine enge Verbindung zur Kirche als Glaubensgemeinschaft hatten, weil ihnen Gott sehr wichtig war.
    Und wenn wir uns beobachten, die wir die alte Christuskirche noch erlebt haben: Stellen wir da im Rückblick nicht fest eine große Verbundenheit? Warum? Weil wir uns dieser Kirche sehr eng verbunden fühlten. Sie bedeutete uns etwas!
    So meine ich, die Stimme Gottes an diesem neuen Standort für uns herauszuhören: Haltet enge Verbindung mit der Kirche! Gemeint ist die Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden! Und welche Zuversicht und Hoffnung haben wir?
    Christus sagt: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende dieser Welt!"
    Sehr deutlich vor Augen geführt hat diese Zusage Christi ein Schaukastenplakat damals vor der alten Christuskirche. Drei Gräber waren darauf zu sehen. Auf den Grabsteinen standen die Namen Karl Marx, Lenin und Stalin. Und die Überschrift hieß auf diesem Plakat: „Hier ruhen die Leiber derer, die den Untergang der Kirche vorausgesagt haben!"
    Der Schaukasten wurde sofort zerstört, die alte Kirche später gesprengt – aber der Glaube lebt weiter in den Herzen der Menschen!
    (Prälat Josef Michelfeit) ­

  • Predigt zur HanseSail 2019

    Predigt zum HanseSail-Gottesdienst 2019

    Ich lebe auch an der Ostsee. Nur etwas weiter entfernt. In Lettland.
    Ich habe die Sommer meiner Kindheit in einem kleinen Fischerdorf verbracht, welches sich in der sogenannten "verbotenen Zone" in der Nähe der sowjetischen Grenze befand, einem Bereich, in den man nur mit Sondergenehmigungen hineingelassen wurde. Wir hatten zum Glück Verwandte die dort lebten, und so bekamen wir die benötigten Genehmigungen von den sowjetischen Behörden.
    Ich selbst bin ein Kriegsenkel, ich habe von meiner Familie schon in der Kindheit das Gefühl übermittelt bekommen, daß das Meer der Weg in die Freiheit, in den Westen ist, dieser Weg, den Hunderttausende Letten am Ende des 2. Weltkrieges gegangen sind, um den Repressionen, der Verschickung nach Sibirien, dem Tod und Elend der Sowjetbesatzung zu entgehen.

    Das Meer war für mich der erste reale Ausdruck für Begriffe wie Unendlichkeit, Freiheit, Rettung, Frieden, Sicherheit, Zuflucht.
    Es verkörperte die Botschaft: es existiert eine andere Welt, ein anderes Leben, wo du das sein darfst was du bist, wo du sagen darfst was du denkst, in der du frei und lebendig sein darfst, egal wie du bist.
    Durch das Leben in einem totalitären Regime wurde das Meer unvermittelt zu einer Metapher für Christus: Es kann dich zu einem neuen Leben und Freiheit führen.
    Ich weiß jetzt, daß, als ich als Kind in die Weiten Fernen des Meeres blickte, ich in mir die Sehnsucht nach der großen Realität, der großen Quelle, dem Urgrund alles Seins fühlte.

    Jesus sagt: "Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt".
    Auch wir haben in diesen Tagen Salz auf der Haut und auf den Lippen, etwas Salzgeschmack im Mund, wir werden von salzigem Wind umblasen.
    Aber stellen wir uns mal vor- Gott, nicht als "den allmächtigen Gott", nicht als den "lieben Gott", sondern als Salz, als Salzwasser, welches auf den Lippen brennt, als etwas was allem Geschmack, Sinn und Bedeutung verleiht, aber auch als etwas, was gleichzeitig unsere unbewussten Verletzungen und Wunden brennen läßt, etwas was durch alle unsere Pflaster und oberflächlichen Versuche zu besänftigen dringt, bis zur Wurzel hindurch, und aufweist, was in uns nach Heilung und Umsorgung verlangt.
    Wir sehnen uns nach der Weite des Meeres, nach Wind und Erfrischung, nach der Unversehrtheit und Wildheit des Meeres. Unsere Sehnsucht ist oft darauf gerichtet, an einen Platz zu gelangen, wo nicht alles zivilisiert und dem Touristen angepasst ist, nicht hübsch versehen mit Info- Brettern, sondern dem Menschen unangepasst und ungebändigt ist. Wir träumen davon, genau dort Energie für das Leben zu schöpfen, auf Schwierigkeiten zu treffen, etwas Wahrhaftiges zu erleben. Vielleicht ist das der Wunsch nach einem Wilden Gott? Nach dem, der dem Leben Geschmack gibt und auf den Lippen brennt?

    ​Der Glaube besteht zu sehr aus Vorhersehbarem und Bekanntem, aus abgerundeten Sätzen und abgeschlossenen Gedanken. Der Glaube sollte kein Gebilde des Verstandes sein. Vielleicht sollten wir es aus dem Bereich des Verstandes herausholen. Der Glaube sitzt seit zu langer Zeit in einem Zimmer mit elektrischem Licht und Klimaanlage. Vielleicht ist er auch deshalb oft so verkümmert und schwächlich.
    Ich denke oft an das Christentum der Zukunft- welches weniger im Verstand und mehr im Herzen wohnen wird, gestützt von Empfindungen, der Natur und der Körperlichkeit. ​Es wird weniger gezähmt und angepasst sein, nicht von hübschen gepflegten Fußwegen durchzogen, sondern eher wild, natürlich, echt sein.
    Wie das Salz, welches das Leben sinnvoll und lebenswert macht. Wie das Salz, welches Schmerzen dort aufweist, wo diese verleugnet und verborgen werden.
    Wie das Licht, welches beruhigt und einem hilft, sich in jeder Dunkelheit zurechtzufinden.
    Wie das Licht, welches blendet, wachrüttelt, und zu Existenz und Abenteuern herausfordert, das Licht, das dazu aufruft, diesen unbekannten, ungezähmten, nicht vorhersehbaren Weg zu gehen, der vor jedem von uns liegt,
    ​Jeder Mensch ist für den anderen ein solches Salz, ein solches Licht. Ein Seelenfreund. Jeder. So ist die Vision Jesu darüber, wie die Welt sein kann. Dieses ist die Vision Jesu über das Reich Gottes- nicht über ein Leben nach dem Tod, sondern dem Leben hier im Diesseits- sinnvoll, vollwertig, schön, glücklich - im Jetzt.
    An wen ​richten sich denn sonst diese Jesu Worte: "Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt"?​
    Paul Smith, ein Bahnbrecher des Christentums der Zukunft betont, daß sowohl Matthäus als auch Lukas in ihrem Evangelien hervorheben, daß, beim Erklingen dieser Worte, eine große Menschenmenge und eine große Jüngerzahl anwesend war. Diese Worte wurden nicht nur von einigen wenigen Jüngern Jesu, nämlich seinen engsten Mitläufern gehört, sondern von einer großen Zahl Jünger, möglicherweise mehreren Hundert. Und außer ihnen hörten sie eine noch größere Ansammlung - mehrere Tausend Menschen.
    ​Ich bezweifle, daß es um Jesu herum eine abgegrenzte Fan-Zone gab, die die einigen Hundert Jünger von der tausend-köpfigen Menschenmenge abgrenzte. Als Jesus sprach, richtete Er sich an alle. Er sagte nicht, was jetzt folgt, bezieht sich nur auf meine Jünger, die in der ersten Reihe sitzen.
    Er sagte das auch nicht vor dem Spruch "Ihr seid das Salz der Erde".

    ​Wir sind daran gewöhnt zu denken, daß diese Worte spezifisch an die Jünger Jesu gerichtet waren. ​Das ist nicht so.
    Es wird ja allgemein angenommen, daß genau die Christen dieses Salz der Erde sind​, daß es im Besonderen sie sind, die die Aufgabe haben, den Geschmack der Realität zu schaffen, und Licht in diese Welt bringen. Das ist nicht so.
    Jesus trennte seine Jünger nicht von der allgemeinen Menschenmenge ab. Nicht einmal von jenen, die eingetroffen waren aus den Provinzen von [ Tira und Sidon]​, welche grosse Zentren des Kanaanischen Heidentums waren, Städte, die vor griechischen und römischen Gottheiten nur so wimmelten und in denen barbarische Rituale in Tempeln, die diesen Gottheiten gewidmet waren, vollzogen wurden. Ungeachtet dessen sagte Jesus zu allen diesen Menschen: "Ihr seid das Salz der Erde".
    Die Jünger Jesu waren sich noch nicht im Klaren darüber, wer Jesus denn eigentlich ist, sie waren nicht einmal getauft. Sie hatten keine Ahnung von den Grund-Doktrinen des christlichen Glaubens sowie von den Glaubensbekenntnissen, die erst Jahrhunderte später formuliert werden sollten. Zu diesem Zeitpunkt waren sie einfach Leute, die Jesus folgten, gar nicht so sehr unterschiedlich von den anderen anwesenden Zuhörern.

    Es ist nicht leicht sich vorzustellen, als heutiger Christ, Pastor oder Prediger der christlichen Kirche, eine Menschenmenge von Tausenden Anwesenden, unter denen nicht ein einziger Christ ist, mit den Worten anzusprechen: "Ihr seid das Salz der Erde und das Licht der Welt".
    Menschen, unter denen Atheisten und Mitglieder anderer Glaubensrichtungen sind, einige vielleicht an Jesus interessiert, aber auf eine verdächtige, esoterische Weise, andere Agnostiker und hartgesottene Materialisten, und all denen würde gesagt werden: "Ihr seid das Salz der Erde und das Licht der Welt". Ziemlich unwahrscheinlich.
    Denn wir sind ja der Ansicht, daß nur die Christen das Licht der Welt sind, und selbst von denen wahrscheinlich doch nicht alle. Wenn schon so etwas verkündet wird, müsste zunächst sorgfältig unterschieden werden, wer nun das Salz ist und wer nicht.
    Jesus jedoch tut das nicht.

    Er sagte diese Worte (und nicht nur einmal! ) zu allen, die anwesend waren. Er sagte sie zu Menschen unterschiedlicher, religiöser, politischer und ethischer ​Überzeugungen, von denen viele zu Jesus einfach als zu dem nächsten Wunderheiler gekommen waren, nachdem sie über dessen Wirken allerlei Wundersames gehört hatten. Zu Menschen, die einem anderen Glauben angehörten, einem sehr falschen zudem! Zu Menschen, die dem Bodensatz der Gesellschaft angehörten, Menschen von fragwürdiger Moral.
    Die Menschenmenge war voll von solchen, die nach den damaligen religiösen Regeln von Gott geächtet waren, inakzeptable, abtrünnige, von Kirche und Gesellschaft verstoßene Menschen. An diese Menschen richtete sich Jesus und sagte: " Ihr seid das Salz der Erde".
    ​Ist das überhaupt vorstellbar? Was würde mit unserem christlichen Glauben geschehen, wenn wir dieses tatsächlich bis zu den Tiefen unseres Herzens begreifen würden? ​
    Dann würde jegliches "wir und die anderen", alle Privilegien, Überlegenheitsgefühle zusammenbrechen, jegliche Möglichkeiten, auf andere von oben herab zu blicken, verschwinden - sei der Grund religiöse Unterschiedlichkeiten, Lebensweise, oder irgendetwas anderes. Denn jeder ist das Salz der Erde. Und kein Salzkorn ist besser, heiliger, geliebter, wertvoller als ein anderes. Jeder. Es gibt keine Ausnahme.
    Die einzige Forderung ist, dieses Salz nicht in dem eigenen Salzbehälter zu verstecken. "Damit euer Salz nicht nutzlos ist"- spricht Er. Jesus fordert uns auf, uns dessen bewußt zu werden, was wir, ein jeder, bereits sind.

    ​Gott lebt in jedem: im Hinduisten, im Christen, im Buddhisten, im Atheisten, im Straight, im Gay, im Guten, im Schlechten, im Bösen.
    Gott ist wie Licht und wie Salz in jedem von uns. Immer enthalten in uns. Das ist uns nie verloren gegangen und wird uns nie verloren gehen. ​Wir müssen es uns nicht erringen. Wir können es nicht verdienen. Und wir können es auch nicht verlieren, denn das ist Gottes Teil in uns, Gottes Mitte in uns.
    Ein Teil Gottes in uns, welches von Gott nie verlassen wird, denn: Er kann Sich nicht Selbst verlassen.
    Es ist nur schwer für uns, das zu glauben.
    ​Zu glauben, daß der göttliche Strom in uns lebt hinter allen unseren inneren Verstrickungen. In uns ist Gott, jedoch so klein, als wäre er noch in Windeln gewickelt.
    Die Psychologie benutzt den Begriff der Projektion. Das, was wir in uns selbst nicht annehmen, ausstehen oder ertragen können, das projizieren wir auf andere.​ Deshalb sollten wir sehr vorsichtig sein, wenn uns Eigenschaften bei anderen sehr missfallen oder gar ärgern, denn es ist möglich, daß es sich dabei um Eigenschaften handelt, welche wir in uns selber nicht annehmen können.
    Könnte es jedoch möglich sein, daß wir nicht nur das unerträglich Schlechte in uns auf andere projizieren, sondern auch das unerträglich Gute? ​Vielleicht erscheint uns deshalb Jesus allein so göttlich, so heilig, weil wir noch nicht in der Lage sind, uns unsere eigene göttliche Natur, die vergraben liegt unter Verstrickungen unseres Ego, bewusst zu machen?
    Wir sind noch nicht dazu fähig, dieses bewusst wahrzunehmen, deshalb sehen wir das nur in Jesus, auf sehr, sehr hervorgehobene Weise.
    In jedem Menschen ist Christus. "Christus ist ein anderes Wort für Alles was ist", so sagt der Franziskaner Richard Rohr.
    Das Meer, der Wind und die Sonne helfen uns sehr, Gott in uns selbst zu erkennen. Wenn wir davon umgeben sind, ahnen wir, daß wir aus dem Selben gemacht sind. Das Wasser, welches im Meer ist, ist auch in uns. Der Wind, der außerhalb von uns bläst, der ist auch als Atem in uns. Und von uns strahlt, wenn auch nicht so stark, Wärme, wie von der Sonne.

    ​Und wir ahnen, daß wir dazugehören. Nichts ist vollendet. Nichts ist fertig. Gott tut seine Arbeit. Wir sind ein Teil davon. Das Leben geschieht. Gott atmet und wir atmen. Was auch immer geschehen mag, Freude oder Kummer, Trauer oder Lachen, ob wir gesund sind oder krank, wie auch immer die Welle ist, auf der unser Leben reitet, das Meer bleibt unverändert, keine Welle kann es wegschwemmen. So gehören auch wir zu etwas Beständigem, Unerschöpflichen, nicht Endendem.
    Und dieses Gefühl ist nicht schlecht. Dieses Gefühl ist gar nicht schlecht.

    (Linards Rozentāls)

  • 2,9 Millionen Euro für Sanierung der Christuskirche

    2,9 Millionen Euro für Sanierung der Christuskirche

    Der Bund unterstützt die Sanierung des Denkmals der Rostocker Christuskirche mit bis zu 2,9 Millionen Euro. Die Haushaltspolitiker in Berlin haben am Donnerstag, den 14. November 2019, den Haushalt der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien für das Jahr 2020 beraten. In diesem Etat sind auch in einem ersten Schritt 17 Millionen Euro für besondere Projekte aus Mecklenburg-Vorpommern vorgesehen. Pfarrer Dietmar Wellenbrock zeigt sich erfreut über die Nachricht aus Berlin: „Das ist ein wichtiger Meilenstein zur Sanierung und Modernisierung unseres Gemeindezentrums."

    Nähere Informationen über die bevorstehende Sanierung erfolgen im Januar/Februar 2020.

    Pressemitteilung der Bundesregierung

  • Gremienwahl

    Die Ergebnisse der Gremienwahl

    Vom 2.–24. November 2019 konnten alle Pfarreimitglieder die ehrenamtlichen Gremien, die Gemeindeteams und den Kirchenvorstand, wählen. An der Wahl haben sich 12,16 % der wahlberechtigten Pfarreimitglieder beteiligt, davon 10,88 % per Online-Wahl und 1,28 % per Briefwahl.

    Für den Kirchenvorstand der Pfarrei Herz Jesu wurden gewählt:
    Herr Reinhard Beumer, 58 Jahre, verheiratet, Raumausstatter, Rostock
    Herr Christoph Glöde, 29 Jahre, Student des Wirtschaftsingenieurwesens, Rostock
    
Herr Dr. Matthias Handy, 43 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Wirtschaftsingenieur, Rostock
    
Frau Angela Linke, 60 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Sonderpädagogin, Fahrenholz

    Herr Thomas Prassl, 49 Jahre, verheiratet, 7 Kinder, Betriebsleiter, Graal-Müritz

    
Herr Marcus Wego, 40 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Dipl.-Ingenieur für Elektrotechnik, Dummerstorf

    Frau Christine Weyer, 42 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Lehrerin, Rostock
    
Herr Dr. Alexander Winkelmann, 49 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Neurologe, Rostock
    
Herr Andreas Wolters, 53 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Forstbeamter, Rostock

    Hier finden Sie die Wahlniederschrift für den Kirchenvorstand.

    Für das Gemeindeteam der Gemeinde St. Marien/St. Bernhard Bad Doberan wurden gewählt:
    Herr Bernd Bader, 47 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Projektleiter für MSR-Technik

    Herr Rainer Karl, 67 Jahre, verheiratet, Verwaltungsfachangestellter i. R.
    Herr Martin Mokosch, 51 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

    Herr Andreas Pawletta, 66 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Arzt i. R.

    Frau Maria Wabra, 51 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Erzieherin

    Hier finden Sie die Wahlniederschrift für das Gemeindeteam Bad Doberan.

    Für das Gemeindeteam der Christusgemeinde Rostock wurden gewählt:
    Frau Michaela Aehnelt, 41 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Sonderpädagogin

    Herr Niels Hebestreit, 55 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Ingenieur/Projektleiter

    Frau Gabriele Oelschlägel, 56 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

    Frau Jana Peters, 44 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
    
Herr Christoph Weyer, 42 Jahre verheiratet, 3 Kinder, Sozialarbeiter

    Hier finden Sie die Wahlniederschrift für das Gemeindeteam der Christuskirche.

    Für das Gemeindeteam der St.-Thomas-Morus-Gemeinde Rostock wurden gewählt:
    Frau Leokadia Hacker, verheiratet, 2 Kinder

    Herr Stefan Paulaeck
    
Frau Birgit Perleth, 61 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Psychotherapeutin

    Frau Annette Westendorf, 55 Jahre, verheiratet, 4 Kinder

    Frau Claudia Westendorf, 31 Jahre, Erzieherin

    Hier finden Sie die Wahlniederschrift für das Gemeindeteam St. Thomas Morus.

    Für das Gemeindeteam der Gemeinde Maria – Hilfe der Christen/Hl. Klara Ribnitz-Damgarten wurden gewählt:
    Herr Daniel Boldt, 37 Jahre, verheiratet, 1 Kind, Segelmacher

    Herr Thomas Dorroch, 52 Jahre, Elektroinstallateur

    
Frau Ulrike Menke, 49 Jahre, Krankenschwester

    
Frau Doris Prassl, 50 Jahre, verheiratet, 7 Kinder, Caritasmitarbeiterin
    
Frau Luisa Radermacher, 20 Jahre

    Hier finden Sie die Wahlniederschrift für das Gemeindeteam Ribnitz-Damgarten.

    Für das Gemeindeteam der Gemeinde St. Bernhard Tessin wurden gewählt:
    Frau Dr. Gertrud Becker

    
Herr Bernd Klinger, 51 Jahre, Baumaschinenschlosser

    Frau Gerda Krebes, 80 Jahre, Gemeindereferentin i. R.

    Herr Rudolf Krebes, 67 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Restaurantfachmann/Rentner
    
Herr Wolfgang Pfingsten, 73 Jahre, verheiratet, Versicherungsberater i. R.

    Hier finden Sie die Wahlniederschrift für das Gemeindeteam Tessin.

    Termine und Fristen entnehmen Sie bitte der folgenden Übersicht.

  • Ostergruß der Bläser – Ostern 2020

    Ostergruß der Bläser – Ostern 2020

    Lasset die Posaunen erschallen ...
    Eigentlich gehört die Feier der Osternacht seit vielen Jahrzehnten fest in den Kalender des Bläserchores. In diesem Jahr ist vieles ganz anders. Aber deswegen sollen Sie nicht auf unseren Ostergruß verzichten. Einige Bläser haben im Vorfeld ihre Stimme in ihrer Häuslichkeit aufgenommen. Am Computer wurden dann die Einzelstimmen zu einem Chor zusammengesetzt.
    Wenn Sie auf die Dateien klicken, können Sie sich das Ergebnis anhören.

    Halleluja, Jesus lebt!

    Das Grab ist leer
    Preis dem Todesüberwinder

  • Ostern 2020

    Der HERR ist auferstanden

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder!

    Die Corona-Krise bringt vielerlei Herausforderungen mit sich und manch Neues hervor etwa großes nachbarschaftliches Engagement und bunte Zeichen der Solidarität.

    Für uns alle ist es eine herausfordernde Zeit ... und wie wir es jeden Abend um 18.30 Uhr bei unserem Livestream aus der Christuskirche beten: „Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen."

    Eine der „Lebensgewohnheiten" ist neben den regelmäßigen Treffen in Gruppen und Gruppierung in unserer Pfarrei unser Zusammenkommen in unseren Gottesdiensten und damit das direkte Erleben von unserer Gemeinschaft im Glauben! Diese Gemeinschaft fehlt mir!

    Aber wie heißt es auch in dem Fürbittgebet: „Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben."

    1 #inBeziehungbleiben ... das wollen wir!

    Gerade auch in den wichtigsten Tagen unseres christlichen Glaubens OSTERN!

    OSTERN 2020 ist anders – aber OSTERN ereignet sich dennoch!

    Es ereignet sich bei Ihnen zuhause – in Ihrer Familie

    oder auch, wenn Sie in Ihrer Wohnung allein leben – die Auferstehung unseres HERRN dürfen wir immer wieder feiern, denn sie hat sich ereignet – sie ist wahr!

    Unser Glaube an den auferstanden HERRN verbindet uns gerade auch im räumlich Getrenntsein!

    Der HERR ist auferstanden! Halleluja! ER ist wahrhaft auferstanden! Halleluja! Ihnen allen wünschen wir ein FROHES und GESEGNETES OSTERFEST!

    Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien gesegnete Tage!

    Möge der Segen des auferstandenen HERRN uns in dieser Zeit begleiten!

    Mit österlichen Grüßen Ihr Pfarrer Dietmar Wellenbrock

    Link zum Osterfeuer

  • RWK 2020/21

    Religiöse Kinderwoche 2021

    Die RKWn unserer Pfarrei konnte in diesem Sommer leider nicht stattfinden. Weder auswärts, noch zu Hause, in der geplanten und altbekannten Form. Das Aussetzen dieser geliebten Tradition schmerzt uns alle sehr. Das diesjährige Thema „Helden gesucht!" ist brandaktuell. Ich glaube, wir hätten in der jetzigen Krise unzählige Helden gefunden. Das möchten wir im nächsten Jahr nachholen, wenn es dann heißt: „Helden gesucht! – ein Rückblick". Die RKW nach Born wird auf die erste Sommerferienwoche 2021 (21.06.–26.06.) verschoben. Den Jugendlichen aus der diesjährigen 8. Klasse sei gesagt: Eure letzte RKW-Fahrt ist nicht ausgefallen. Ihr seid herzlich eingeladen, auch nächsten Jahr dabei zu sein.

    RKW 2021
    Wann?: 21.06.2021 bis 26.06.2021
    Wo?: Jugendherberge Born-Ibenhorst in 18375 Born a. Darß, OT Ibenhorst
    Kosten: 175 € pro Kind

    Der Anmeldezeitraum beginnt voraussichtlich am 01.01.2021.

    Rückfragen an cappallo@herz-jesu-rostock.de

  • Wallfahrt 2020 abgesagt

    Wallfahrt 2020

    Schweren Herzens müssen wir die diesjährige Wallfahrt am 30.08.2020 am Doberaner Münster absagen. Inhaltlich stellten wir uns im Laufe der Pandemie die Frage, wie wir die Hygiene- und Abstandsmaßnahmen vor Ort umsetzen könnten und was diese mit dem bekannten Setting unserer Wallfahrt machen würden. Bedenken hat dann auch die Stadt Bad Doberan geäußert und schlussendlich unserer Anmeldung der Veranstaltung eine Absage erteilt. 
Wir blicken optimistisch auf das nächste Jahr und hoffen dann, in alter Normalität, unsere Wallfahrt wieder am Doberaner Münster stattfinden lassen zu können. 
Merken Sie sich für Diese bitte schon einmal folgendes Datum vor: Sonntag, den 05.09.2021.



    Jan-Niklas Cappallo

  • Restaurierung 5/20

    Restaurierung der Herz-Jesu-Figur

    In den Monaten April und Mai wurden von Herrn Heiko Brandner, Diplom-Restaurator aus Rostock, Restaurierungarbeiten an der Herz-Jesu-Figur aus der Christuskirche ausgeführt. Eine Dokumentation des Zustandes vor, während und nach den Arbeiten finden Sie hier.

  • Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche – Informationsgespräch zum Synodalen Weg 8/20

    Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche – Informationsgespräch zum Synodalen Weg

    Am 19. August um 19.30 Uhr veranstaltet das Erzbistum Hamburg in Kooperation mit der Katholischen Akademie Hamburg eine Veranstaltung zum Thema "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche". 
Erzbischof Dr. Stefan Heße, Weihbischof Horst Eberlein, Prof. Dr. Dorothea Sattler und weitere Gäste werden darüber ins Gespräch kommen und Impulse geben. 
Diese Veranstaltung wird per Livestream übertragen werden. Unter folgenden Links können Sie sie dann verfolgen: www.fb.com/erzbistumhamburg oder www.youtube.com/user/RadioKircheHamburg

    Flyer des Erzbistums

  • Newsletter, Neuigkeiten, E-Mail

    Wochenblick und/oder Newsletter abonnieren

    Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, den Wochenblick der Pfarrei abonnieren. Wöchentlich erhalten Sie dann eine E-Mail mit den Vermeldungen und Terminen aller Pfarreistandorte.
    Hier geht es zum Anmeldeformular.

    Ebenfalls per E-Mail werden in Abständen Neuigkeiten aus der Pfarrrei per Newsletter verschickt. Hier geht es zum Anmeldeformular.

  • Neuer Mitarbeiter: Michael Feller

    Neuer Mitarbeiter: Michael Feller

    "Komm, Heiliger Geist mit Deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft."

    Mit der Kraft, die in diesem Liedsatz steckt, möchte ich hier in der Pfarrei Herz Jesu da sein.

    Ein kurzer Lebensaufriss:

    Gekommen bin ich, Michael Feller, zusammen mit meiner Frau Julia Feller, aus Franken – genauer aus Unterfranken. Wohnhaft sind wir derzeit in Bützow. 2016 habe ich meinen Dienstsitz im Bischof-Theissing-Haus bezogen. Für die meisten Augen und Ohren wahrscheinlich eher unsichtbar musste ich mich 2017 neu bewerben, um dann bis zum 31.07.2020 im Fachbereich Spiritualität im gesamten Erzbistum tätig zu sein. Meine Aufgaben bestanden u. a. in der Begleitung eine Bistumsgruppe beim Weltjugendtag in Panama, im Mitorganisieren der Ministrant*innenwallfahrt nach Rom und in Zusammenarbeit mit der KJM (Katholische Jugend Mecklenburg) die Organisation der Ministrant*innentage in Teterow.

    Erkenntnisse:

    Auch wenn ich mich davon verabschieden musste, nach Möglichkeit immer alle erreichen zu wollen, mich mit allen verbinden zu können, durfte ich doch dabei den Atem Gottes spüren, wie sich Menschen und Dinge, Neues und Altes verbinden und daraus Lebendiges erstehen konnte.

    Pastoralassistent:

    Nun beginne ich meine Assistenzzeit in Rostock, um Pastoralreferent zu werden. Der Geist Gottes holt in mir noch einmal tief Luft. Dieses Luftholen und die Auswirkungen davon werde nicht nur ich spüren. Das ist zumindest mein Glaube und meine Hoffnung. Wo sich Menschen begegnen und sich verbinden, sei es nun gewollt oder aus dem Zufall heraus, da passiert etwas. Und dass sich dieses Ereignen positiv und bereichernd auf uns alle auswirkt, dafür suche ich mit der Liebe Gottes im Herzen, diese Liebe spürbar zu machen. Da ich ein Mensch bin, wird Sie diese Liebe auch nur erreichen, wenn Sie mitwirken.

    In Zahlen:

    Was bedeutet die Assistenzzeit in Zahlen? In meinem ersten Jahr bin ich zu 50% an der Don-Bosco-Schule, um eine Grundausbildung im Unterrichten zu erhalten. Hierfür fahre ich u. a. einmal im Monat zu einem religionspädagogischen Seminar nach Kiel und werde in Begleitung Unterrichtsstunden vorbereiten und durchführen. Im Juni 2020 leiste ich dann eine schriftliche, praktische und mündliche Prüfung für meine schulische Qualifikation ab.
    Daneben darf ich sieben Wochen an einem pastoralpsychologischen Grundkurs in Münster teilnehmen, verschiedene andere Ausbildungstermine wahrnehmen wie eine Werkwoche Liturgie und weitere Kurstage zu unterschiedlichen Themen. Begleitet wird auch dieser Teil von Praxisbesuchen meiner Ausbildungsleitung aus Hamburg. Neben einem Projekt mit einer schriftlichen Aufbereitung (Dokumentation) werde ich mich am Ende meiner Berufseinführung einem Abschlusskolloquium stellen.
    Hier vor Ort in der Pfarrei Herz Jesu leitet mich Frau Innemann an. Dabei soll ich die unterschiedlichen Aufgabenfelder der Pfarrei kennenlernen und in diesen mitwirken. In den nächsten Wochen mache ich mich zu allen Kirchstandorten auf, um neue Ankerpunkte zu haben, erste Wege wahrzunehmen und vor allem, um Sie kennenzulernen.

  • Pfarrer Ulrich Werbs verstorben

    Pfarrer Ulrich Werbs verstorben

    Gott, der Herr über Leben und Tod, hat seinen Diener, Pfarrer em. Msgr. Dr. Ulrich Werbs 
    (* 4. Juni 1941 in Warnemünde – geweiht 29. Juni 1966 in Rostock) am 3. Oktober 2020 in Wittenburg zu sich heimgerufen.
    Ich danke unserem Mitbruder für seinen langjährigen priesterlichen und diözesanen Dienst. Wir bitten Gott, er möge vollenden, was der Verstorbene mit der Gnade Gottes beginnen durfte.
    Nach seiner Zeit als Kaplan in St. Helena/St. Andreas Ludwigslust 1966 und St. Laurentius Wismar übernahm er 1968 die Aufgaben des Präfekten im Priesterseminar Erfurt und ab 1969 als Präfekt des Sprachkurses in Halle. 1972 wurde er Assessor und Sekretär der Pastoralkonferenz in Berlin. Diese Aufgabe unterbrach er für die Tätigkeit als Jugendseelsorger in Teterow von 1973 bis 1975.
    Nach seiner Tätigkeit als Assessor war Msgr. Dr. Ulrich Werbs von 1983 bis 1996 Pfarrer der Christusgemeinde in Rostock und zusätzlich Pfarradministrator von St. Paulus in Marlow; von 1996 bis 2004 Regens im Priesterseminar Erfurt. Seit 2004 war er Pfarrer von St. Laurentius Wismar und Maria Himmelfahrt Neukloster bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2012.
    Zu seinen Zusatzaufträgen gehörten Studentenpfarrer in Rostock, Referent für Katechese im Bischöflichen Amt Schwerin, Mitglied der Ökumenekommission, stellvertretender Dechant von Schwerin, Vorstandsmitglied im diözesanen Bonifatius-Werk und Geistlicher Beirat des Sozialdienstes katholischer Frauen in Wismar. Als Herausgeber des „Theologischen Bulletins" im Auftrage der Berliner Bischofskonferenz war er über die Grenzen des Bistums geschätzt.
    Wir empfehlen unseren Mitbruder dem barmherzigen Vater. Er schenke dem Verstorbenen das ewige Leben, zu dem er glaubend unterwegs war.
     
    Das Requiem feiern wir gemeinsam am Freitag, dem 16. Oktober 2020 um 8.30 Uhr in der Christuskirche, Häktweg 4–6, in 18057 Rostock. Die Beisetzung findet anschließend auf dem Neuen Friedhof in Rostock statt. Aufgrund der Coronakrise und den damit verbundenen Vorschriften bitten wir um eine Anmeldung. 

    Das Requiem kann via Youtube verfolgt werden.
  • Meeresstern

    Die neue Meeresstern-Ausgabe ist erschienen

    Die 3. Ausgabe des MEERESSTERNs ist erschienen.

    Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

    Die Ausgaben der letzten Jahre des Pfarreimagazins MEERESSTERN finden Sie hier:

    Ausgabe 1 – Sommer 2018

    Ausgabe 2 – Ostern 2019

     

  • Todesanzeige Peter Knöpke

    Requiem für Pfarrer i. R. Peter Knöpke

    Gott, der Herr über Leben und Tod, hat seinen Diener, Peter Knöpke Pfarrer i. R. am 3. Dezember 2020 in Hamburg zu sich heimgerufen.

    Nach seiner Priesterweihe am 11.07.1985 wurde Pfarrer Köpke zum Kaplan der Christusgemeinde in Rostock ernannt und im Jahr 1989 zum Kaplan der Pfarrei Hl. Kreuz in Waren.
    Am 01.08.1992 wurde er Pfarrer von St. Joseph in Warin und am 22.11.1992 zusätzlich Pfarrer von Mariä Himmelfahrt in Neukloster. Vom 01.09.2000 bis zum 25.02.2009 war Peter Knöpke Pfarrer der Hl. Familie in Matgendorf.
    Seinen priesterlichen Dienst konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht so umfänglich ausüben, wie er es sich immer gewünscht hatte. So wurde er im Jahr 2009 aufgrund seiner Erkrankung beurlaubt und im Jahr 2011 in den Ruhestand versetzt.
    Wir empfehlen unseren Mitbruder dem barmherzigen Vater.
    Er schenke dem Verstorbenen das Leben, zu dem er glaubend unterwegs war.
    Die Jahre im Ruhestand waren geprägt von Höhen und Tiefen des Lebens und einer schweren Krankheit, an der er schließlich auch verstarb.
    Das Requiem feiern wir am 18. Dezember 2020 um 11.30 Uhr im Mariendom Hamburg.
    Die Beisetzung findet anschließend um 14.00 Uhr auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg statt.
    In der Christuskirche werden wir am kommenden Freitagabend, am 18.12., um 18.30 Uhr ein Requiem für Pfarrer i. R. Peter Knöpke feiern.

    Todesanzeige

  • Orgel

    Die Orgel in Ribnitz-Damgarten

    Baujahr: 1991
    Opus: 1101
    Orgelweihe: 04. Mai 1991
    Erbauer: Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH
    Spieltraktur: mechanisch
    Registertraktur: mechanisch
    Windladensystem: Schleifladen

    Disposition der Orgel:

    I. Manual, Hauptwerk C–g³
    1. Rohrflöte 8'
    2. Prinzipal 4'
    3. Gemshorn 2'
    4. Mixtur3fach

    II. Manual, Hinterwerk C–g³
    5. Gedackt 8'
    6. Blockflöte 4'
    7. Sifflöte 1⅓'
    8. Krummhorn 8'

    Pedal C–f¹
    9. Subbaß 16'
    10. Gedacktbaß 8'

    Koppeln: 3 Normalkoppeln- wechselseitig funktionierend

    Gehäuse aus Kiefer-Massivholz, Ausführung durch gemeindeseitigen Tischler

  • Anfahrt/Adresse

    Karte

    Kirche Maria – Hilfe der Christen
    Neuhöfer Straße 4
    18311 Ribnitz-Damgarten

  • Glaubenskurs 2021/22

    Glaubenskurs 2021/22

    Die Pfarrei Herz Jesu lädt ab 23.02.2021 zu einem neuen Glaubenskurs ein. Der Kurs findet jeden zweiten Dienstagabend um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum der Christuskirche (Häktweg 4–6, Rostock) statt. Es geht hierbei nicht nur um ein Kennenlernen, sondern auch um eine Vertiefung des Glaubens. Gemeindemitglieder, die in den letzten Jahren am Glaubenskurs teilnahmen, haben die Erfahrung gemacht, dass sie nun mit neuer Freude ihren Glauben leben.

    Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte dem Faltblatt.

  • Glaubenskurs 2021/22

    Glaubenskurs 2021/22

    Die Pfarrei Herz Jesu lädt ab 23.02.2021 zu einem neuen Glaubenskurs ein. Der Kurs findet jeden zweiten Dienstagabend um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum der Christuskirche (Häktweg 4–6, Rostock) statt. Es geht hierbei nicht nur um ein Kennenlernen, sondern auch um eine Vertiefung des Glaubens. Gemeindemitglieder, die in den letzten Jahren am Glaubenskurs teilnahmen, haben die Erfahrung gemacht, dass sie nun mit neuer Freude ihren Glauben leben.

    Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte dem Faltblatt.

  • Fastenpredigt 2021

    Fastenpredigten 2021 zum Nachlesen und Ansehen

    Die Fastenpredigten hielt in diesem Jahr Sr. Anna Mirijam Kaschner, cps, Generalsekretärin der Nordischen Bischofskonferenz. Sie standen unter der Überschrift "Verschwende dein Herz nicht an Ängste – vom Umgang mit der Angst im Angesicht Gottes".

    Der ersten Predigt am 21.02.2021 war das 3. Kapitel aus dem Buch Genesis zugrunde gelegt, der zweiten Predigt am 28.02.2021 die Bibelstelle aus dem Johannesevangelium 20,1–10. Beide wurden auch per Livestream auf Youtube übertragen und können sich noch angesehen werden.

    Der Wortlaut zum Nachlesen:
    1. Fastenpredigt vom 21.02.
    2. Fastenpredigt vom 28.02.

    Zur Person:
    Sr. Anna Mirijam Kaschner cps ist 50 Jahre alt, seit 25 Jahren Ordensschwester und seit 16 Jahren in Dänemark tätig. Dort arbeitet sie als Generalsekretärin der Nordischen Bischofskonferenz. Ihre Ordensgemeinschaft – die Missionsschwestern vom Kostbaren Blut – wurde 1885 in Südafrika gegründet und ist international tätig.

     

     

  • Luca-App

    Registrierung per Luca-App möglich

    Die Luca-App wird nun zur Kontaktverfolgung in Verbindung mit der Teilnahme an den Gottesdiensten unserer Pfarrei eingesetzt.

    Die Nutzung der App kann über ein Smartphone, einen Schlüsselanhänger oder einem ausgedruckten QR-Code erfolgen.

    Die Schlüsselanhänger können Sie in den Ortsämtern kostenlos erhalten. Diese sind nach einer einmaligen Online-Registrierung einsatzbereit. 

    Auch besteht die Möglichkeit, sich nach erfolgter Registrierung unter https://www.luca-app.de selbst einen persönlichen QR-Code auszudrucken.

    Selbstverständlich ist auch eine Registrierung wie bisher mittels schriftlicher Angabe von Name, Anschrift und Telefonnummer möglich.

  • Books

    There is also a book by Dr. Georg Diederich - "Aus dem Auge aus dem Sinn" – only available antiquarian.

    The history of the Catholics in Rostock can be read in this book: Christuskirche - Katholische Gemeinde in Rostock im Wandel der Zeit – still available here.

     

  • Bücher

    Über die Zerstörung der Christuskirche am Schröderplatz in Rostock gibt es auch ein Buch von Dr. Georg Diederich - "Aus dem Auge aus dem Sinn" - hier noch erhältlich.

    Die Geschichte der Katholiken in Rostock kann in diesem Buch nachgelesen werden: Christuskirche - Katholische Gemeinde in Rostock im Wandel der Zeit.

  • Veranstaltungen

    Ausstellung zur alten Christuskirche im Vorraum der St.-Thomas-Morus-Kirche

  • Events

    Exhibition on the old Christ Church in the anteroom of the Thomas Morus church

  • The church building fell victim to the excessive urban planning for a socialist center. Despite massive protests, the church was blown up as an act of political arbitrariness on August 12, 1971, two months after the consecration of the new Christ Church. Its former location served as a parking lot until the beginning of the 2010s.

    After the site was rebuilt with a hotel, the outlines of the church were embedded in the pavement and the hotel lobby in 2014. In addition, since 2009 a memorial commemorates the old Christ Church.

     

  • The 42 m long three-aisled structure with a cross nave had a 68 m high tower. The Christ Church thus belonged to the famous city skyline of Rostock in the prewar period.

  • Almost the entire city disappeared during World War II. The Christ Church was also badly damaged. After 1945, the reconstruction began with great effort.

  • The new Christ Church on the edge of the Lindenpark is a modern church building with an attached community center. The building ensemble was built from 1970 and inaugurated on June 12, 1971. The actual church has a square, rounded floor plan and is centrally aligned in the diagonals. The self-supporting roof is designed as a hyperbolic shell construction made of reinforced concrete. The interior design takes up the specifications of Vatican II. The slightly raised altar island is surrounded in a semicircle by the benches that offer space for 400 people. The spacious community rooms allow extensive community life.

    (text: Christoph Hammer, pictures: parish archive)

     

  • The church was rebuilt in a simplified form. The gable roof on the tower stump, reminiscent of praying hands, was characteristic of this time.

  • history

    History

    In 1909 the first Christ Church was consecrated on Schröderplatz. The largest Catholic church in Mecklenburg was a magnificent neo-Gothic clinker brick building, designed by the secret building officer Ludwig Möckel.

  • Geschichte

    Geschichte

    Im Jahre 1909 wurde am Schröderplatz die erste Christuskirche geweiht. Die größte katholische Kirche Mecklenburgs war ein prachtvoller neogotischer Klinkerbau, entworfen vom Geheimen Baurat Ludwig Möckel.

  • Die neue Christuskiche am Rande des Lindenparks ist ein moderner Kirchenbau mit angeschlossenem Gemeindezentrum. Das Gebäudeensemble wurde ab 1970 gebaut und bereits am 12. Juni 1971 eingeweiht. Die eigentliche Kirche hat einen quadratisch abgerundeten Grundriss und ist in den Diagonalen zentral ausgerichtet. Das freitragende Dach ist als hyperbolische Schalenkonstruktion aus Stahlbeton ausgeführt. Die Innengestaltung greift die Vorgaben des II. Vatikanums auf. Die leicht erhöhte Altarinsel wird im Halbrund von den Bänken umgeben, die 400 Personen Platz bieten. Die großzügig angelegten Gemeinderäume gestatten ein umfangreiches Gemeindeleben.

    (Text: Christoph Hammer, Bilder: Pfarrarchiv)

  • Der letzte Gottesdienst in der alten Christuskirche am 10. Juni 1971 kann hier nachgehört werden.

  • Im 2. Weltkrieg ging fast die gesamte Innenstadt unter. Auch die Christuskirche wurde stark beschädigt. Unter großen Mühen begann nach 1945 der Wiederaufbau.

  • Schließlich fiel das Kirchengebäude den überzogenen Stadtplanungen für ein sozialistisches Zentrum zum Opfer. Trotz massiver Proteste wurde die Kirche als ein Akt politischer Willkür am 12. August 1971, zwei Monate nach der Weihe der neuen Christuskirche, gesprengt. Ihr ehemaliger Standort diente bis Anfang der 2010er Jahre als Parkplatz.

    Nach Neubebauung des Grundstückes mit einem Hotel wurden 2014 die Umrisse der Kirche in das Gewegpflaster und die Hotellobby eingelassen. Darüberhinaus erinnert seit 2009 ein Mahnmal an die alte Christuskirche.

  • Das 42 m lange dreischiffige Bauwerk mit Kreuzschiff verfügte über einen 68 m hohen Turm. Damit gehörte die Christuskirche zu der berühmten Stadtsilhouette Rostocks der Vorkriegszeit.

  • Die Kirche entstand in stark vereinfachter Form wieder. Prägend für diese Zeit war das Satteldach auf dem Turmstumpf, das an betende Hände erinnerte.

  • The last service in the old Christ Church on June 10, 1971 can be listened to here.

  • Wein, Pfarreiwein, Büttner

    Jetzt wieder da: Pfarreiwein von Feliks Büttner gestaltet

    Unser Pfarreiwein ist wieder da: Ein Pinot bianco aus Venetien. Der bekannte Rostocker Künstler Feliks Büttner hat dazu wiederum das Etikett gestaltet. Der trockene, italienische Weißwein ist für 6,50 €/Flasche im Pfarrbüro erhältlich.

  • Photovoltaikanlagen

    Photovoltaikanlage jetzt auch auf Gemeindezentrum der Christuskirche

    Photovoltaikanlage auf dem Gemeindezentrum der Christuskirche

    Auf dem Dach des "Schwesternhauses" ist eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 10 kWp errichtet worden. Der Speicher hat eine Kapazität von 22 kWh. Die Kosten betragen ca. 47000 Euro und werden zu 60 Prozent vom Land Mecklenburg-Vorpommern aus dem "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" (EFRE) gefördert. Ein Anzeigebildschirm für die Daten der Anlage soll im Vorraum der Christuskirche installiert werden.

    Photovoltaikanlage auf dem Kirchendach von St. Thomas Morus

    Auf dem Kirchendach von St. Thomas Morus in Evershagen ist eine Photovoltaikanlage von 10 Kilowatt errichtet worden. Sie wird mit rund 29.000 € vom Land Mecklenburg-Vorpommern aus dem "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" (EFRE) gefördert. Sie hat einen Speicher (22 kwh) und die erzeugte Energie dient dem Eigenverbrauch.

    Photovoltaikanlagen für die Kitas

    Für zwei Solaranlagen auf den katholischen Kitas St. Thomas Morus und St. Martin stellt das Land insgesamt fast 32.000 € zur Verfügung. Auch diese Fördermittelt stammen aus dem "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" (EFRE) und dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Unternehmen, teilte das Energieministerium in Schwerin mit.

    Die Pfarrei plant die Errichtung je einer Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 9,92 Kilowatt auf den Dächern der Kitas. Die Energie soll für den Eigenbedarf genutzt werden. Zur Speicherung der nicht verbrauchten Energie werden zudem Batteriespeicher installiert. Die Maßnahme werden mit 16.200 € und 15.660 € gefördert. Der Fördersatz beträgt 60 Prozent. Die errechnete jährliche CO2-Einsparung wird pro Anlage rund sechs Tonnen betragen.

    Beide Vorhaben dienen gleichzeitig als Grundlage für ein Projekt für Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren und ihre Eltern. Ihnen sollen die Zusammenhänge von Energieerzeugung, dem sparsamen Umgang mit Energie und Naturvorgänge anschaulich gemacht werden. Dazu werden auf einem Anzeigemodul die einzelnen Bereiche kindgerecht mit Symbolen dargestellt.

  • Gottesdienste, Kinderkatechese

    Kinderkatechese in der Christuskirche

    Liebe Kinder, liebe Familien,

    die letzte, 14. digitale Kinderkatechese zur alten und zur neuen Christuskirche finden Sie hier.

    an folgenden Terminen* findet die Kinderkatechese um 11.00 Uhr in der Christuskirche statt: 

    05.12.2021 & 19.12.2021

    *alle Termine vorbehaltlich der aktuellen
 Situation und ohne Gewähr

    Die Kinder erfahren Spannendes aus der Bibel oder zu den Heiligen, lernen Feste und Feiern im Kirchenjahr kennen und noch vieles mehr.
    Wenn Ihr Lust habt, kommt doch vorbei!

    Bitte bringen Sie einen Zettel mit den Kontaktdaten mit!

    Euer Katechetenteam

  • Baustelle Christuskirche

    Baustelle Christuskirche

    Seit einigen Tagen steht vor der Christuskirche ein großes Bauschild, das die Sanierung des Gemeindezentrums der Christuskirche mit den beteiligten Baufirmen anzeigt. Die Sanierung ist in drei Bauabschnitte eingeteilt:

    1. Abschnitt: Pfarrhaus mit neu zu schaffenden Büros bis zur Sakristei für das Jahr 2021;
    2. Abschnitt: gesamtes Gemeindezentrum für das Jahr 2022 und der
    3. Bauabschnitt beginnt 2023 im Bereich des sog. Schwesternhauses - auch hier für Wohn- und Büroräume.
    Trotz verschiedener Herausforderungen gehen wir gemeinsam mit unserem Architektenbüro Matrix davon aus, dass der erste Bauabschnitt bis Weihnachten 2021 fertiggestellt sein wird, sodass die Räume dann bezugsfertig sind und u. a. die Sakristei wieder „zurückziehen" kann...
    Die Finanzierung wird zu einem sehr großen Teil (2.900.000 €) durch die Bundesrepublik Deutschland (BKM) getragen – hinzukommt eine sehr große Unterstützung durch unser Erzbistum und das Bonifatiuswerk Paderborn, wir als Pfarrei beteiligen uns in einem kleinen Rahmen, hier muss im Besonderen die Neueinrichtung der Räume im Blick genommen werden.
    Im Zuge der Sanierung wird auch ein neues Leuchtenkonzept für die Christuskirche überlegt; dieses Vorhaben werden wir Ihnen in naher Zukunft einmal direkt vorstellen.
    Gern lade ich Sie erneut in unseren Vorraum der Christuskirche ein, wo seit Beginn des Jahres Tafeln die jeweiligen Bauphasen vorstellen bzw. erläutern.

    Mit herzlichen Grüßen
    Ihr Pfarrer Dietmar Wellenbrock

  • 50. Jahrestag der Sprengung alten Rostocker Christuskirche

    50. Jahrestag der Sprengung alten Rostocker Christuskirche

    Zum 50. Jahrestag der Sprengung alten Rostocker Christuskirche fand am 12. August am Schröderplatz eine Gedenkstunde mit Bundespräsident a. D. Joachim Gauck, unserem Weibischof Horst Eberlein und dem Rektor Universität Rostock Prof. Dr. Wolfgang Schareck statt. Lesen Sie hier das Grußwort des Rektors und des Altbundespräsidenten. Zu diesem Anlass sandte der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović ein Grußwort (PDF). Ein Beitrag des NDR fasst das Geschehen zusammen.

    Außerdem können Sie in den kommenden Wochen die Ausstellung zur alten Christuskirche im Vorraum der neuen Christuskirche besuchen.
    Diese zeigt großformatige Bilder aus der Entstehungszeit, aus der DDR-Zeit und von der Abtragung und Sprengung. Neben der geschichtlichen Einordnung bietet die Ausstellung Augenzeugenberichte und ungesehene Fotos von Gemeindemitgliedern.
    Danach wird sie in der Kirche St.-Thomas-Morus zu sehen sein.

     

     

     

  • Erstkommunion 2022

    Erstkommunion 2022

    Anfang April habe ich alle Familien mit Kindern, die in diesem Schuljahr neun Jahre alt werden und katholisch gemeldet sind, angeschrieben und sie eingeladen, sich auf den Weg der Erstkommunionvorbereitung zu machen.
    Im Jahr 2022 werden die Erstkommunionfeiern im Mai in der Christuskirche und in der Gemeinde Bad Doberan geplant und im Juni in Ribnitz.
    Die Vorbereitungen sind in den drei Gemeinden schon angelaufen.
    Wenn Sie Ihr Kind begleiten wollen, aber keinen Brief von mir erhalten haben oder wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich umgehend bei mir, spätestens bis zum 30.09.2021. Sonst ist erst eine Teilnahme am nächsten Kurs, der im Herbst 2022 beginnt, möglich. Ich bin erreichbar unter 0151/54011718 oder kraut@herz-jesu-rostock.de

    Lydia Kraut
    Ansprechpartnerin für Eucharistiekatechese (Erstkommunion)

  • Umfrage

    Umfrageergebnisse

    Im vergangenen August baten wir Sie um Rückmeldungen und Einschätzungen über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Alltag und die Glaubensausübung in unserer Pfarrei Herz Jesu. 
    Diesem Aufruf folgten 114 Gläubige, vielen Dank für Ihre Teilnahme! 
    Dennoch ist darauf hinzuweisen, dass dies nur einen Anteil von knapp 0,9 Prozent der ca. 12.500 Katholikinnen und Katholiken auf dem Gebiet unserer Pfarrei ausmachte. Die Ergebnisse können daher zwar als nützliche Anregungen, nicht aber als repräsentatives Meinungsbild herangezogen werden.

    Zu den Ergebnissen: 

    https://herz-jesu-rostock.de/PaR_Rostock/PDFs/Auswertung_Umfrage_Corona.pdf

    Sollten Sie Rückfragen zu den Auswertungen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Cappallo unter E-Mail: cappallo@herz-jesu-rostock.de oder Tel.: 0381 2423435.

  • Sekretärin (m/w/d)

    Pfarrsekretär/in (m/w/d) gesucht

    Die Katholische Pfarrei Herz Jesu in Rostock sucht zum 01. Mai 2022 eine/n Pfarrsekretär/in (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit (mindestens 35 h) befristet zunächst für 2 Jahre. Die Tätigkeit stellt einen Verwaltungsdienst in der Kirche dar, der für die Arbeit der pastoralen Dienste in der Pfarrei von besonderer Bedeutung ist. Sie/er ist in der Regel für viele Menschen erste/r Ansprechpartner/in in der Pfarrei und leistet eine wichtige Vermittlung zur Seelsorge hin. Die Sekretariate an verschiedenen Standorten sind Orte der Information, Organisation sowie Anlauf- und Kontaktstelle für Menschen mit ihren vielfältigen Bedürfnissen und Anliegen.

    Ihre Aufgaben:

    - Eine erste Anlaufstelle für die Pfarreimitglieder sowie andere Besucher mit unterschiedlichsten Anliegen
    - Einsatz an verschiedenen Standorten zu festgelegten Zeiten (Wochenplan)
    - Zusammenarbeit mit dem Pfarrer, den pastoralen Mitarbeitern und den Ehrenamtlichen
    - Organisation der Büros einschließlich aller Sekretariatsarbeiten, wie z.B. allgemeiner Schriftverkehr,
    Kassenführung und Datenpflege (Meldewesen), Aktenpflege, Schlüssel-verwaltung
    - Bedienung der zum Einsatz kommenden EDV-Systeme (ECCLESIAS u.a.), Pflege und Aktualisierung von Schaukästen und Schriftenständen, Vermeldungen, Koordination und Registrierung von Messstipendien
    - Mitorganisation und Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen und
    sonstigen Aktionen

    Das bringen Sie mit:

    - eine abgeschlossene Ausbildung, gerne im kaufmännischen Bereich oder der Bürokommunikation;
    - Grundkenntnisse der Sakramentalen Handlungen
    - Eigenmotivation, Selbständigkeit und zuverlässige Arbeitsweise, Kommunikationsfähigkeit, Ehrlichkeit,
    Teamfähigkeit, Flexibilität, sicheren Umgang mit Datenschutz
    - Positive Identifikation mit den Werten und Zielen der Katholischen Kirche, Interesse am Leben unserer
    Pfarrei und Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche
    - Freundliches und sicheres Auftreten
    - Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung
    - Führerschein und ein eigenes Fahrzeug (erwünscht)

    Unser Angebot an Sie:

    - Vielseitige, interessante und ausbaufähige Tätigkeiten in einem christlichen und teamorientierten Umfeld, in denen Sie selbständig und eigenverantwortlich tätig sind
    - Vergütung nach der Dienstvertragsordnung des Erzbistums Hamburg (DVO)
    - Zusatzversorgung durch die Kirchliche Zusatzversorgungskasse (KZVK)
    - Fortbildungs- u. Qualifizierungsmaßnahmen speziell für die Arbeit im Sekretariat einer Kirchengemeinde

    Wir freuen uns auf Sie!
    Ihre aussagekräftige, schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an: 

    Katholische Pfarrei Herz Jesu
    - Personalausschuss -
    Häktweg 4-6
    18057 Rostock
    Oder per E-Mail an: personalausschuss@herz-jesu-rostock.de

  • Weihnachtspäckchen für Gefangene in der JVA Waldeck

    Weihnachtspäckchen für Gefangene in der JVA Waldeck

    Weihnachten möchten wir in der JVA Waldeck wieder eine Päckchenspendenaktion (Weihnachten im Schuhkarton) durchführen. Gefangene dürfen keine Pakete (weder zu Weihnachten noch zum Geburtstag) von Angehörigen erhalten. Die Gefängnisseelsorge hat für Weihnachten und die JVA Waldeck eine Ausnahmegenehmigung für diese anonyme Spendenaktion erhalten. Das Ziel ist es, für jeden Gefangenen ein Päckchen zu packen. Diese Aktion ist ein Zeichen für die Inhaftierten, dass sie trotz ihrer Taten, Urteile und Strafen nicht vergessen sind – gerade zu Weihnachten. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei mit einer Päckchen- oder Geldspende unterstützen würden.
    Vertreter des Anstaltsbeirates, der Anstaltsleitung und die Gefängnisseelsorger*in Frau Ursula Soumagne-Nagler und Pastor Martin Kühn werden mit Beamten Ihre Päckchen am 24.12. den Gefangenen persönlich überreichen.

    Das Päckchen darf enthalten:

    • originalverpackten Kaffee, Tee oder Tabak (keine Feuerzeuge o. ä.)
    • originalverpackte Süßigkeiten, Gebäck, Hygieneartikel (ohne Alkohol, keine Spraydosen)
    • eine Grußkarte (ohne persönliche Angaben wie Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)

    Nicht zugelassen sind: berauschende Mittel (z. B. Alkohol, Drogen, Medikamente) Spraydosen, Feuerzeuge, Streichhölzer, Kerzen, brennbare Flüssigkeiten und verderbliche Lebensmittel!)

    Ihre Päckchen können Sie bis spätestens zum 15.12. abgeben:

    • in den Kath. Pfarrei Herz Jesu, Häktweg 4–6, 18057 Rostock (oder den Pfarrbüros)
    • in der JVA Waldeck; zum Fuchsbau 1; 18196 Dummerstorf

    Bei einer finanziellen Unterstützung dieser Aktion können Sie auch eine Spende überweisen auf das Konto
    Nordkirche Hauptbereich 2
    IBAN: DE 64 5206 0410 5606 5650 00;
    BIC: GENODEF1EK1
    Verwendungszweck: „21093000 Weihnachtsspende JVA Waldeck"
    oder
    Erzbistum Hamburg
    IBAN: DE37 4006 0265 0000 0051 51
    GENODEM1DKM
    Verwendungszweck: 583310/26420 JVA Waldeck

    Für Rückfragen stehen Ihnen zur Verfügung:
    Kath. Gefängnisseelsorgerin Frau Ursula Soumagne-Nagler,
    Tel.: 038208-67171
E-Mail: ursula.Soumagne@jva-waldeck.mv-justiz.de
    Ev. Gefängnisseelsorger Pastor Martin Kühn,
    Tel. 038208-67170
E-Mail: martin.Kuehn@jva-waldeck.mv-justiz.de

    Im Namen der Inhaftierten bedanken wir uns bereits jetzt für Ihre Unterstützung!

    LLeiderLiederLeileiderLeSiBitte beachten Sie die unterschiedlichen Verhaltensregeln in Ihrer jeweiligen Kirche: 

    Christuskirche Rostock 
    St. Josef Rostock 
    St. Thomas Morus Rostock 
    Maria Meeresstern Warnemünde 

    Bad Doberan
    Kühlungsborn
    Kröpelin
    Satow

    Tessin
    Gnoien
    Petschow

    Ribnitz
    Graal-Müritz
    Marlow
  • Taufbrunnen, Christuskirche

    Spendenaktion für den Taufbrunnen der Christuskirche

    Für die Restauration des Taufbrunnens aus dem Jahr 1909 im Innenhof der Christuskirche haben sich engagierte Gemeindemitglieder gefunden, die dieses Projekt gern finanzieren wollen. Es werden jedoch weitere Mitstreiter gesucht, damit auch die Haube des Brunnens erneuert werden kann. Für die Edelstahlhaube werden 2800,- € benötigt.

    Der Taufstein ist eines der letzen erhaltenen Teile der alten Christuskirche. Er wurde ursprünglich 1909 der Christuskirche von der Familie Crotogino geschenkt.

    Bitte spenden Sie auf folgendes Spendenkonto unter dem Verwendungszweck "Restaurierung des Taufbeckens von 1909 Christuskirche Rostock":

    Kontoverbindung: Darlehnskasse Münster | IBAN: DE22 4006 0265 0034 0240 00

     

  • Auf Weihnachten zu

    Auf Weihnachten zu

    Immer wieder donnerstags im Advent hast Du die Möglichkeit dabei zu sein:
    Eine Stunde Zeit für Dich.

    Was tun wir?

    Wir lernen uns kennen, wir hören einen Text, wir schweigen – hören in uns hinein und wir sprechen über den Text.

    Wer ist eingeladen?

    Alle. Im Besonderen Menschen, die auf der Suche sind nach einer Stunde Gemeinschaft, nach einem Gedankenanstoß, nach einer adventlich-ruhigen Zeit.

    Wer lädt ein?

    Mein Name ist Michael Feller. Ich bin derzeit Pastoralassistent in der Pfarrei Herz Jesu Rostock.

    Was brauche ich als Teilnehmer/in?

    Du benötigst ein digitales Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop, Computer) und wenn Du möchtest, gerne auch eine Kerze mit oder ohne Adventskranz.

    Was muss ich tun?

    Am Donnerstag, den 2./9./16./23.12. kurz vor 19.30 Uhr folgenden Link anklicken. Dann öffnet sich Zoom und ein Warteraum, aus dem ich Dich dann in den Begegnungsraum einlasse.

    https://eu01web.zoom.us/j/64000812056?pwd=YkxQeGZRYmF0b1lTVDhDSC8yUDh5dz09
    Meeting-ID: 640 0081 2056
    Kenncode: 399462

    Ich habe noch Fragen?
    Dann melde Dich gerne einfach per E-Mail feller@herz-jesu-rostock.de oder rufe mich an 0157 84 262 585.

  • Weihnachten

    Die Weihnachtsgottesdienste 2021

    Seien Sie herzlich eingeladen zu unseren Gottesdiensten in der Weihnachtszeit!

    Bitte beachten Sie, dass alle Gottesdienste unter 2G- oder 3G-Bedingungen stattfinden. Bitte bringen Sie einen Nachweis, dass Sie geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind sowie ein gültiges Ausweisdokument mit!
    Dies gilt für alle Personen ab 18, Schüler (6-17 Jahre) bringen bitte Ihren Schülernachweis mit.
    Des Weiteren ist während des gesamten Gottesdienstes eine medizinische bzw. FFP2 Maske zu tragen.

    Auch in diesem Jahr wird bei einzelnen Gottesdiensten eine Anmeldung erforderlich sein. Bitte beachten Sie dazu die Verlinkungen!

    Heiligabend
    14.30 Don-Bosco-Schule: Krippenfeier
    15.00 St. Thomas Morus Rostock: Krippenfeier
    15.00 Bad Doberan: Krippenfeier
    15.30 Marlow
    16.00 Don-Bosco-Schule: Krippenfeier
    16.00 Christuskirche ➲ Anmeldungen nur vor Ort oder telefonisch!
    16.00 Gnoien – bei Fam. Engberink
    16.30 Kühlungsborn
    17.00 Graal-Müritz: Wortgottesfeier
    17.30 Ribnitz-Damgarten
    18.00 Christuskirche ➲ Anmeldungen vor Ort oder telefonisch!
    18.15 Tessin
    19.00 Warnemünde – Ev. Kirche
    19.00 Kröpelin
    21.00 Bad Doberan
    22.00 St. Thomas Morus
    22.00 Christuskirche ➲ Anmeldungen vor Ort oder telefonisch! (2G – Geimpft oder genesen!)
    22.00 St. Josef Rostock
    22.30 Kühlungsborn: Wortgottesfeier

    1. Weihnachtsfeiertag
    08.30 St. Josef Rostock
    09.00 Bad Doberan
    09.00 Satow
    09.30 Christuskirche
    10.30 St. Thomas Morus
    10.30 Petschow
    10.30 Warnemünde
    11.00 Neubukow
    11.00 Christuskirche
    11.00 Ribnitz-Damgarten
    11.00 Kühlungsborn
    15:00 St. Franziskus Rostock

    2. Weihnachtsfeiertag
    08.00 Christuskirche
    08.00 St. Josef Rostock: Beichte
    08.30 St. Josef Rostock
    09.00 Tessin
    09.00 Graal-Müritz
    09.00 Bad Doberan
    09.00 Warnemünde
    09.30 Christuskirche
    10.30 St. Thomas Morus
    10.30 Warnemünde
    11.00 Ribnitz-Damgarten
    11.00 Christuskirche
    11.00 Kühlungsborn
    17.45 Christuskirche
    18.30 Christuskirche

    Silvester
    14.00 St. Thomas Morus: Ökum. Andacht
    17.00 Bad Doberan: Ökum. Andacht
    17.00 Warnemünde: Ökum. Andacht
    17.00 Christuskirche
    17.00 Tessin
    17.00 Kühlungsborn
    17.00 Ribnitz-Damgarten
    18.00 St. Josef Rostock

    Neujahr
    08.30 Gnoien
    09.00 Graal-Müritz
    09.00 Marlow
    09.30 Christuskirche
    10.15 Tessin
    10.30 St. Thomas Morus
    10.30 Warnemünde
    11.00 Christuskirche
    11.00 Ribnitz-Damgarten
    11.00 Kühlungsborn
    15.00 St. Franziskus Rostock
    18.30 Kröpelin

     

    LLeiderLiederLeileiderLeSiBitte beachten Sie die unterschiedlichen Verhaltensregeln in Ihrer jeweiligen Kirche: 

    Christuskirche Rostock 
    St. Josef Rostock 
    St. Thomas Morus Rostock 
    Maria Meeresstern Warnemünde 

    Bad Doberan
    Kühlungsborn
    Kröpelin
    Satow

    Tessin
    Gnoien
    Petschow

    Ribnitz
    Graal-Müritz
    Marlow
  • Gottesdienste während der Corona-Pandemie

    Anmeldung für Empfangsdienst in der Christuskirche

    Bitte melden Sie sich weiterhin per Doodle-Kalender oder telefonisch für den Empfangsdienst an: 

    • Christuskirche – Gemeindebüro: 0381 24 23 40

  • Livestreams aus der Christuskirche zur Adventszeit - 2. Advent

    Während der Advents- und Weihnachtszeit werden einzelne Sonn- und Feiertagsgottesdienste live übertragen. Bitte informieren Sie sich ggf. auf unserer Internetpräsenz, auf der auch kurzfristige Änderungen vermerkt werden. Die Übertragungszeiten können variieren.

    Der Youtube-Übertragungslink zum 2. Advent am 05.12.2021 zur 09.30-Uhr-Messe lautet:

    https://youtu.be/jn_GP3x34bY

     

  • Gottesdienste während der Corona-Pandemie

    Ab sofort 3G!

    Ab sofort gelten folgende Regeln für alle Gottesdienste und Veranstaltungen:

    - Alle Gottesdienste im Erzbistum Hamburg werden mindestens unter 3G-Bedingungen (vollständig geimpft, genesen, getestet; bringen Sie bitte Ihren Nachweis sowie ein gültiges Ausweispapier mit, Schüler 6-17 Jahren: Schülernachweis ausreichend) gefeiert. Hierbei werden die Mindestabstände von 1,5–2 Metern verlässlich eingehalten, eine OP- oder FFP2-Maske dauerhaft getragen und regelmäßig gelüftet. Der Gemeindegesang ist untersagt.

    - Gottesdienste nach dem 2G-Modell (geimpft/genesen) sind möglich und erlauben eine größere Gestaltungsfreiheit. Trotzdem wird auch hier dringend empfohlen, Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten. Es wird aber auch ein hinreichendes 3G-Angebot für Ungeimpfte geben, die wir aufgrund ihres Status nicht von den Sakramenten ausschließen dürfen.

    - Die Mundkommunion ist derzeit in allen Gottesdiensten nicht möglich.

    - Alle Sitzungen und Treffen, die nicht ausdrücklich einer physischen Präsenz bedürfen, finden bis auf weiteres virtuell statt. Für notwendige Kirchenvorstandssitzungen in Präsenz gelten die Regeln des Arbeitsschutzes (3G) und die aktuellen Länderverordnungen.

    - Veranstaltungen (auch Katechese) sind nur unter 2G möglich, bei erhöhter Aerosolausbreitung (Gesang, Blasinstrumente) unter 2G+ (geimpft/genesen + zusätzlich getestet).

    - Im vergangenen Jahr haben sich zahlreiche virtuelle Angebote und Anregungen mit Blick auf Weihnachten bewährt. Bitte informieren Sie sich dazu auf unserer Homepage.

    Den jeweils aktuellen Volltext der Corona-Richtlinien im Erzbistum Hamburg finden Sie unter www.erzbistum-hamburg.de/corona.

     

     

     

  • Versetzung Kaplan Keiss

    Roland Keiss wird Kaplan in der Pfarrei Heilige Familie in Güstrow

    Liebe Pfarreimitglieder!

    Unser Erzbischof ernennt zum 15. Januar 2022 unseren Kaplan Roland Keiss zum Kaplan in der Pfarrei Heilige Familie in Güstrow mit dem Dienstsitz in Matgendorf.

    Ich danke Kaplan Keiss für die Jahre, die er in unserer Pfarrei seinen Dienst getan hat, und wünsche ihm Gottes Segen für den Neuanfang in der Pfarrei Heilige Familie zu Güstrow!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dietmar Wellenbrock, Pfr.

  • Sternsinger 2022

    Sternsingeraktion 2022

    Liebe Mitglieder unserer Pfarrei, liebe Gäste auf unserer Homepage!

    Wenn es möglich ist, wollen wir Anfang Januar an einigen Orten unserer Pfarrei den Segen Gottes für das neue Jahr vor die Häuser und Wohnungen bringen. Die Aktion kann nur stattfinden, wenn sich Kinder und Begleiter/innen auf den Weg machen bzw. sich auf den Weg machen dürfen. Die Gruppen betreten die Wohnung/das Haus nicht. Der Segen und die Spende für die notleidenden Kinder werden vor der Tür entgegengenommen. Die Kinder dürfen in Hausfluren nicht singen, nur vor den Häusern. Die Gruppen freuen sich, Ihnen den Segen Gottes zuzusprechen und von Ihnen eine großzügige Spende für Kinder in Not zu erhalten. Sie können Ihre Spende aber auch unter folgendem Link geben: https://spenden.sternsinger.de/bj04hmkb.

    Achten Sie bitte auf die Vermeldungen im Wochenblick, ob und wann die Sternsinger bei Ihnen unterwegs sind. Bitte unterstützen Sie die Kinder dieser Welt mit einer großzügigen Spende.

    Für die Vorbereitungsgruppe
    Lydia Kraut

     

    LLeiderLiederLeileiderLeSiBitte beachten Sie die unterschiedlichen Verhaltensregeln in Ihrer jeweiligen Kirche: 

    Christuskirche Rostock 
    St. Josef Rostock 
    St. Thomas Morus Rostock 
    Maria Meeresstern Warnemünde 

    Bad Doberan
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