• Wallfahrt

    Jugendabend in Bad Doberan

    Am Vorabend der Pfarreiwallfahrt nach Doberan trafen sich 15 Jugendliche aus der Pfarrei Herz Jesu mit Kaplan Keiss im Gemeindezentrum der St.-Bernhard-Kirche in Bad Doberan. Im Auftrag der Kirchenzeitung mit dabei war auch Jan Niklas Capallo, der diesen Jugendabend tatkräftig unterstützte.
    Nach einem kurzen Kennenlernen ging es auch gleich ans gemeinsame Pizzabacken. Gut gestärkt setzten die Jugendlichen sich dann mit dem
    Wallfahrtsmotto „Herr erneuere Deine Kirche und fange bei mir an" auseinander. Hierzu kamen viele gute Beiträge und Gedanken zusammen. Abgerundet wurde der Abend vom Film „Das Streben nach Glück".
    Nach einer guten, wenn auch kurzen Nacht, ging es am nächsten Morgen zu Fuß, betend und singend in Richtung Doberaner Münster. Nach der Festlichen Hl. Messe mit dem Erzbischof berichteten die Jugendlichen während der Wallfahrtsstunde vom zuvor verbrachten Jugendabend.
    Als kleines Zeichen wurden zum Schluss Teelichter mit der Aufschrift „Ich bin das Licht der Welt" an alle Gläubigen im Münster verteilt, die die Jugendlichen am Vorabend gebastelt hatten. Für uns Christen ist es wichtig, Christus das Licht der Welt, niemals aus dem Blick zu verlieren. Mit ihm als Ziel vor Augen und als Wegbegleiter an unserer Seite können wir das Angesicht der Kirche und das Angesicht der Welt erneuern.

  • Baustelle

    Parkplatznot an der Christuskirche

    Wie Sie schon bemerkt haben, schränken uns mehrere Baumaßnahmen um unsere Kirche stark ein. Viele der ohnehin schon knappen Parkplätze fallen im Moment weg. Im Finkenbauer und im Häktweg besteht im Moment absolutes Halteverbot, da die Straßen in beiden Richtungen befahren werden. Eine Zufahrt über den Borenweg ist momentan nicht möglich, sondern erfolgt über den Finkenbauer. 
    Der Parkplatz hinter dem Pfarrhaus steht weiterhin zur Verfügung. Bitte parken Sie so rücksichtsvoll, dass die 35 möglichen Plätze auch wirklich ausgenutzt werden können.
    Weichen Sie nach Möglichkeit auch in die umliegenden Parkhäuser aus oder reisen Sie mit Fahrrad, Bus oder Bahn an!
    Wir müssen Verständnis für die notwendigen Baumaßnahmen haben.

  • Neuer Pfarrer

    Neuer Pfarrer

    Unser Erzbischof Stefan hat zum 01. Oktober 2017 Pfarrer Dietmar Wellenbrock zum neuen Pfarrer der Pfarrei Herz Jesu Rostock ernannt. Gleichzeitig wird der bisherige Pfarrer Ulrich Karsten von seinen Aufgaben als leitender Pfarrer entpflichtet und als Pastor in unserer Pfarrei ernannt.

    Pfarrer Wellenbrock ist derzeit Pfarrer der Pfarrei Katharina von Siena in Hamburg-Langenhorn. Er wurde 1965 in Wittenburg geboren. Nach seiner Priesterweihe 1996 arbeitete er als Kaplan in Kiel und Schwerin. Aus seiner Zeit als Jugendpfarrer von 2003 bis 2009 in Teterow werden ihn noch viele unserer jungen Erwachsenen kennen.

    Wir wünschen unserem ernannten Pfarrer Gottes reichen Segen! Für ihr segensreiches Wirken in unseren Gemeinden sei unserem derzeitigen Pastoralteam an dieser Stelle einmal herzlich gedankt!

     

  • Weihbischof Horst Eberlein

    Weihbischof Horst Eberlein

    In einem feierlichen Gottesdienst am Sonnabend, 25. März, ist der bisherige Schweriner Propst Horst Eberlein zum Bischof geweiht und in sein Amt als Weihbischof des Erzbistums Hamburg eingeführt worden. Er empfing die Weihe im Hamburger St. Marien-Dom durch Erzbischof Stefan Heße und die emeritierten Weihbischöfe Norbert Werbs und Hans-Jochen Jaschke. Den Gottesdienst feierten im Dom und im benachbarten Haus der kirchlichen Dienste mehr als 900 Menschen mit.

    Heße betonte in seiner Predigt, Bischof sei man nicht für sich selbst. „Keiner wird berufen für sich, sondern immer für die anderen“, so der Erzbischof. Bischöfe und alle anderen Amtsträger der Kirche seien „nicht Manager einer Organisation“. „Sie sind vor allem und immer wieder Zeugen des Evangeliums“, sagte Heße.

    Eberlein hob in seinem Dank die Bedeutung des Naturwissenschaftlers und Bischofs Niels Stensen hervor, der ihn in seinen Priesterjahren in Mecklenburg sehr geprägt und gestärkt habe. Stensen war im 17. Jahrhundert Weihbischof zunächst in Hamburg, dann in Schwerin. Als bischöflichen Wahlspruch hat Eberlein die überlieferten letzten Worte Stensens gewählt: „Jesus, sei mir Jesus“.

    Sechs weitere katholische Bischöfe feierten den Gottesdienst mit, unter ihnen Bischof Norbert Trelle (Hildesheim), Czeslaw Kozon (Kopenhagen) und Franz-Josef Bode (Osnabrück). Aus der evangelischen Kirche nahm Landesbischof Gerhard Ulrich (Schwerin) teil. Weitere Gäste waren der syrisch-orthodoxe Dekan Aziz Aslan, der Vorsitzende der Schura in Hamburg, Daniel Abdin, die Justizministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Katy Hoffmeister, und die Hamburger Sozialsenatorin Melanie Leonhard.

    Horst Eberlein wurde 1950 in Walsleben (Sachsen-Anhalt) geboren und 1977 in Waren/Müritz zum Priester geweiht. Er arbeitete zunächst als Kaplan in Wittenburg und Neubrandenburg. Danach leitete er als Pfarrer die Gemeinden in Friedland, Hagenow und Rostock. Seit 2009 war er Pfarrer der Propsteigemeinde St. Anna in Schwerin. Papst Johannes Paul II. ernannte Eberlein im Jahr 2000 zum „Ehrenkaplan Seiner Heiligkeit“ mit dem Titel Monsignore. Im Juni 2015 berief Erzbischof Stefan Heße ihn in das Domkapitel des Erzbistums Hamburg und 2016 zum Dekan für die Region Mecklenburg. Papst Franziskus ernannte Eberlein am 9. Februar 2017 zum Weihbischof des Erzbistums Hamburg.

    Als Weihbischof wird Eberlein Erzbischof Stefan Heße in der Leitung des Erzbistums Hamburg unterstützen. Er ist für das gesamte Erzbistum zuständig und wird seinen Sitz in Hamburg haben. Er wird das Sakrament der Firmung spenden, Visitationen durchführen und einige andere Aufgabenbereiche übernehmen. Außerdem ist er Mitglied der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz.

    Eberlein ist der erste Weihbischof, der aus dem 1995 errichteten Erzbistum Hamburg hervorgeht. Seine Vorgänger Norbert Werbs und Hans-Jochen Jaschke waren bereits seit 1981 bzw. 1989 Weihbischöfe in der Apostolischen Administratur in Schwerin bzw. im Bistum Osnabrück.

    (Quelle: Erzbistum Hamburg)

  • Glaubenskurs

    Neuer Glaubenskurs

    Die Christusgemeinde lädt zum neuen Glaubenskurs jeden zweiten Dienstagabend (Termine) um 19.30 Uhr in den Meditationsraum ein (Eingang beim Pfarrhaus, Häktweg 4). Es geht hierbei nicht nur um ein Kennenlernen, sondern auch um eine Vertiefung des Glaubens. Gemeindemitglieder, die in den letzten Jahren am Glaubenskurs teilnahmen, haben die Erfahrung gemacht, dass sie nun mit neuer Freude ihren Glauben leben.

    Hören Sie dazu den Radiobeitrag von Theresia Kraienhorst: NDR-Morgenandacht